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Eine Firma aus dem Westerwald baut abrissreife Berliner Plattenbauten zu kostengünstigen Wohnraum um. Wie die F.A.Z. gestern berichtet, errichtet die Gesellschaft für Immobilien-Projektentwicklung und Unternehmensberatung (GPU) insgesamt 850 Wohnungen in Lichtenberg; so in einem ehemaligen DDR-Warenhaus am Anton-Saefkow-Platz, in einem alten Bahn-Verwaltungsgebäude in der Frankfurter Allee beim Bahnhof Lichtenberg (Q216) und in einer ehemaligen Sportlerunterkunft auf dem Sportforum Hohenschönhausen. Demnach sähen die Unternehmer Lutz Lakomski und Arndt Ulrich in Berlin einen riesigen Bedarf an Einraumwohnungen und wollten solche mit monatlichen Warmieten von 300 bis 350 Euro auf den Markt bringen. Anstatt abzureißen und neuzubauen, saniere die GPU die Gebäude zweckorientiert, aber qualitätvoll. Der Bezirk unterstütze die Vorhaben und reagiere mit zügigen Genehmigungen. (F.A.Z.)



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