Eventing kann ein Drahtseilakt sein. 12:15 Uhr trafen sich die Volksentscheid-Radler, um die gesammelten Unterschriften mit Lastenrädern zur Senatsverwaltung für Inneres zu bringen, 12:30 Uhr fand die Einweihung des Moses-Mendelssohn-Denkmals von Micha Ullmann an der Spandauer Straße statt. Meine zündende Idee, zuerst zum Volksentscheid-Treff und dann mit der Kolonne zu fahren und an der Liebknecht-Straße /Ecke Spandauer abzuspringen und rein ins historisch-kulturell-philosophische, ging nicht auf. Die Volksentscheidler tranken Bier und ließen sich Zeit mit dem Start.

Fassade des Hauses von Moses Mendelssohn, schematisch auf der Broschüre der Mendelssohn-Gesellschaft e.V. (Foto: André Franke)

Fassade des Hauses von Moses Mendelssohn, schematisch auf der Broschüre der Mendelssohn-Gesellschaft e.V. (Foto: André Franke)

So wurde es am Dienstag Mittag doch erstmal Mendelssohn. Nach acht Jahren Planungszeit hat Ullmann ihm ein Denkmal gesetzt. An der Stelle, wo er einst wohnte: in der Spandauer Straße Nr. … Die Hausnummer ist irrelevant, denn in der Spandauer Straße zwischen Liebknecht- und Rathausstraße stehen längst keine Häuser mehr. Mendelssohn wohnte heute in den Büschen des Rathausforums, am Rande eines gepflasterten Weges, der vom Neptunbrunnen zu „Nordsee“ rüberführt.  Weil man am Rathausforum nach politischer Anerkennung der „Bürgerleitlinien“ aus der Stadtdebatte um die Berliner Mitte aber noch weit davon entfernt ist, das Riesengelände wiederzubebauen, braucht es die Kreativität eines echten Künstlers, die Dimension des Verlustes auszudrücken – auch des städtebaulichen.

Genial und nur bei Regen: gespiegelte Umwelt des Denkmals (Foto: André Franke)

Genial und nur bei Regen: gespiegelte Umwelt des Denkmals (Foto: André Franke)

So hat Micha Ullmann die Fassade des verlorenen Hauses in die Horizontale gekippt: eine Tür, zwölf Fenster, und man spaziert jetzt drüber. Manche merken´s gar nicht. Moses M., der zum Dreiergestirn der Berliner Aufklärung zählt, sorgt also sogar nach über 200 Jahren noch für eine gewisse Aufklärung über die harte Realität des Berliner Grund und Bodens. Kulturstaatssekretär Tim Renner sagte bei seiner Eröffnungsrede (noch trocken), bei Regen würde der Effekt eintreten, dass die Fenster, weil nass, die Umwelt des Denkmals spiegeln, so wie es der Künstler beabsichtigt habe. – Es regnete dann tatsächlich. Und ich sah die vertikal gespiegelte Marienkirche in Mendelssohns Fenster.

Das mein´ich mit "Kindervorderlader". Sie war begeistert. (Foto: André Franke)

Das mein´ich mit „Kindervorderlader“. Sie war begeistert (Foto: André Franke)

Ja, wir müssen die Stadt auf den Kopf stellen, um zu erkennen, was sie kann. Die Fahrradvolksentscheidler taten das am Dienstag auf ihre Weise, indem sie fünfmal mehr Unterschriften einreichten als für die erste Hürde auf dem Weg zum Volksentscheid notwendig waren. Sie fuhren die Aktenordner direkt an der Denkmalseinweihung vorbei!! Wohl nahmen weder sie Kenntnis von der Mendelssohn-Gesellschaft, noch die Mendelssohn-Gesellschaft von der anrollenden Fahrradstadt. Aber die beiden für die Stadtentwicklung in Berlin sehr prägnanten Events gingen doch auf diese irgendwie schöne Weise Hand in Hand. Ich hab´s gesehen. Und mir gleich ein neues Fahrrad gekauft – plus Kindervorderlader. Endlich.

— Mitteilung des Nicolai-Verlags —

Ausschnitt Buchcover (Nicolai-Verlag)

Ausschnitt Buchcover (Nicolai-Verlag)

Dieser großformatige, opulent bebilderte Band bietet erstmals einen vollständigen Überblick über den Bestand an Schlössern, Herrenhäusern und Gutsanlagen in Berlin. Dazu gehören sowohl die großen Schloss- und Parkkomplexe der Hohenzollern wie Charlottenburg, Bellevue oder Köpenick als auch die bekannten Herrensitze des Adels und des Bürgertums wie Steglitz, Tegel oder Mahlsdorf sowie weitläufige Gutsanlagen wie diejenigen in Dahlem, Britz oder Buch. Als Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojektes werden neben den erhaltenen Denkmälern auch die nicht mehr existenten Bauten und Anlagen dokumentiert, die es in der Großstadt Berlin in überraschend hoher Zahl gibt. Darüber hinaus wurden alle bestehenden Anlagen neu fotografiert und in ihrem heutigen Zustand dokumentiert. Damit präsentiert der Band ein breites und vielgestaltiges Panorama der Berliner Schlösserlandschaft, das zahlreiche Entdeckungen bereithält.


Markus Jager, Frank Schmitz und Michael Zajonz
Landesdenkmalamt Berlin (Hg.)
Schlösser, Herrenhäuser und Gutsanlagen in Berlin

Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin Nr. 46
544 Seiten
24 x 30 cm
683 überwiegend farbige Abb.
ISBN 978-3-89479-979-3

erschienen im Nicolai-Verlag

— Mitteilung der Stiftung Humboldtforum im Berliner Schloss —

Logo SchlossstiftungAufgrund der großen Nachfrage bietet die Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum ab Ostersonntag, den 27. März 2016 und zunächst bis zum 05. Juni immer sonntags um 11.00 Uhr, 13.00 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr wieder wie im letzten Jahr Führungen über die Baustelle für das Berliner Schloss – Humboldt Forum an.

Die Baustellenführungen dauern etwa eineinhalb Stunden. Bei dem Rundgang durch das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss des Rohbaus erhalten die Besucherinnen und Besucher einen einmaligen Einblick in die Dimensionen dieses zukünftigen Kulturpalastes. Sie werden über den Fortschritt der Bauarbeiten informiert und erhalten alle notwendigen Erläuterungen zum inhaltlichen Planungsstand für das Humboldt Forum, den neuen Ort für den Dialog der Weltkulturen auf der Museumsinsel in der Mitte der deutschen Hauptstadt.  

Karten gibt es an der Kasse der Humboldt-Box und online unter 

http://www.sbs-humboldtforum.de/de/Berliner-Schloss/Fuehrungen/

Der Ticketpreis beträgt 18 € bzw. ermäßigt 12 €.

„Ich freue mich sehr, dass die Neugier auf das Berliner Schloss – Humboldt Forum unverändert hoch ist. Schon über den Winter haben uns viele Anfragen für Baustellenführungen erreicht, denen wir nun gern entsprechen. Natürlich wird es zusätzlich wieder einen Tag der offenen Baustelle geben, und zwar am 11. Juni 2016“, so Johannes Wien, kaufmännischer Vorstand der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum.

— Mitteilung von Dr. Benedikt Goebel, Planungsgruppe Stadtkern im Bürgerforum Berlin —

Themenkarte "Verlorene Mitte", Christina Kautz, Harald Bodenschatz, Lutz Mauersberger, 2014

Themenkarte „Verlorene Mitte“, Christina Kautz, Harald Bodenschatz, Lutz Mauersberger, 2014

Liebe Berlin-Freunde,

ich lade Sie herzlich zum 42. Berliner Lichtbilderabend am Mittwoch, 23. März 2016, 18:30 Uhr, in die Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg im Marstall (Hofgebäude, 2. Stock) am Schloßplatz ein.

Gezeigt werden an diesem Abend Bilder des Werderschen Marktes, der Werderstraße und der zugehörige Abschnitt der Oberwallstraße sowie die Gassen im Umfeld der derzeit viel diskutierten Friedrichwerderschen Kirche: Werdersche Rosenstraße, Falkoniergasse und Niederlagstraße. Die Kirche selbst steht nicht im Mittelpunkt des Vortrags. 

Wer anschließend noch Interesse am weiteren Austausch hat: Wir setzen uns ab 20:30 Uhr im Schinkelzimmer des Restaurants Maultasche in der Charlottenstraße 35/36 zusammen. Zum Hintergrund der Lichtbilderabende: Um die Kenntnis des Berliner Stadtkerns zu vertiefen, veranstaltet das Bürgerforum Berlin seit dem Februar 2012 Lichtbilderabende zum Stadtkern. An jedem vierten Mittwoch eines Monats – außer im Juli und Dezember – stehen eine Straße oder ein Platz des Stadtkerns im Mittelpunkt. Diese Abende bringen erstmals alle relevanten Kartenausschnitte und fast alle dem Referenten vorliegenden Photographien zum jeweiligen Ort zusammen. Die 129 namentlich verschiedenen Gassen, Straßen und Plätze des Stadtkerns werden in 53 Lichtbilderabenden präsentiert. Dieser erste visuelle Rundgang durch die Altstadt endet im April 2017.

Der 43. Lichtbilderabend am 27. April 2016 behandelt den Schinkelplatz und die Bauakademie.

Mit besten Grüßen,

Benedikt Goebel

 

— Mitteilung der Bürgerinitiative Elisabeth-Aue —
Lage um Umgebung der Elisabeth-Aue in Pankow. Plangebiet für 5.000 neue Wohnungen (Quelle: SenSadtUm)

Lage um Umgebung der Elisabeth-Aue in Pankow. Plangebiet für 5.000 neue Wohnungen (Quelle: SenSadtUm)

Hallo liebe Interessierten,

heute melden wir uns wieder einmal.
Der aktuelle Stand ist immer noch, dass der Senat auf unserer Aue 5000 Wohnungen errichten möchte. Der Bezirk hat sich zwar dagegen ausgesprochen, aber der Senat hat das Verfahren an sich gezogen und möchte mit aller Macht hier ein zweites Märkisches Viertel errichten.
Wir sind allerdings der Meinung, so nicht!!!!!!!
Es ist noch nicht zu spät!!!!!
Am 08.03.2016 findet im Carl von Ossietzky-Gymnasium eine Veranstaltung mit unserem Bausenator Herr Geisel, Herr Kirchner ( Stadtrat Pankow) und Herrn Krieger ( Möbel Krieger ) statt. Es geht um die Bebauung der Elisabeth-Aue und um das Pankower Tor. Wenn ihr uns unterstützen wollt und dem Senator sagen möchtet, dass ihr gegen diesen Bauwahn seid, dann kommt in die Görschstraße 42/44. Beginn 18.00 Uhr und Ende 20.00 Uhr. Einlass ist ab 17,30 Uhr!
Desweiteren findet am 12.03.2016 um 11.00 Uhr im Treffpunkt Französisch Buchholz in der Hauptstraße ein Beteiligungsverfahren statt, in dem der Senat die Bewohner auffordert, sich am ISEK zu beteiligen. Im Anhang findet ihr die Einladung.
Vielen Dank für das entgegengebrachte Interesse und wir verbleiben mit lieben Grßen
i.A.
Ihre
Ina Kircheis-Schnabel
Anja Reichelt-Fiolka
Elisabeth-Aue
c/o Reinhard Mields
13159 Berlin
+++ Aktuelle Termine und Informationen: www.elisabeth-aue.de +++

— Mitteilung der Stiftung Zukunft Berlin —

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie wieder herzlich zu einer neuen Veranstaltung der Reihe „Wasser bewegt Berlin“ einladen, diesmal zum Thema

*Wasser bewegt Berlin – 5 Jahre Stadtgespräche*

Foto: Johanna Freudenthal / ucb

Foto: Johanna Freudenthal / ucb

Eine Diskussionsveranstaltung mit den umweltpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Seit Juli 2010 werden die Stadtgespräche „Wasser bewegt Berlin“ von der gleichnamigen Initiative an wechselnden Orten veranstaltet.

Am 16. Dezember 2010 diskutierten wir erstmalig gemeinsam mit den umweltpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen des Abgeordnetenhauses und den Bürgerinnen und Bürgern eine „Zukunftsfähige Wasserpolitik für Berlin“.

Was ist daraus geworden?

Diese Frage steht im Mittelpunkt des 15. Stadtgespräches Wasser.

TERMIN: 2. März 2016 von 18:00 – 21:30 Uhr

ORT: Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10111 Berlin, Raum 311

Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte dem Programmflyer, den Sie von der Seite STADTGESPRÄCH BERLIN beziehen können. Hier finden Sie auch unsere Denkanstöße der letzten 5 Jahre, über die wir am 2. März diskutieren wollen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung über wasser@stadtgespraech-berlin.de <mailto:wasser@stadtgespraech-berlin.de> oder per Fax unter 030-536 53 888.

Die Initiative Wasser bewegt Berlin


Bitte sehen Sie es uns nach, wenn Sie diese Einladung bereits von anderer Seite erhalten haben. Die Veranstaltung STADTGESPRÄCH WASSER wird von mehreren Einrichtungen unterstützt, so dass sich Überschneidungen im Verteiler leider nicht vermeiden lassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Müller

Wasser bewegt Berlin

c/o Stiftung Zukunft Berlin

Klingelhöferstraße 7 | 10785 Berlin

— Mitteilung des Regionalmanagement City West —

„Gemeinsam mehr erreichen!“

Unter diesem Motto ruft das Aktive Zentrum City West zum Aktionsfonds City West 2016 auf. Der Aktionsfonds bietet die Möglichkeit, kleinteilige Maßnahmen zu unterstützen, die aus den Ideen und dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger vor Ort entstehen. Dafür stehen im Jahr 2016 insgesamt 30.000 € an Fördermitteln zur Verfügung.

Bildschirmfoto 2016-02-24 um 22.31.54Aufgerufen sind insbesondere Gewerbetreibende bzw. Stand­ortgemeinschaften. Aber auch Bewohnerinnen und Bewohner, Eigentümerinnen und Eigentümer, Vereine, Netzwerke, Initiativen oder Bildungs- und Forschungseinrichtungen können sich bewerben.

Mit dem Aktionsfonds City West soll Eigeninitiative bei der Quartiersentwicklung initiiert und bürgerschaftliches Engagement unterstützt werden.

Die eingereichten Projektideen können z.B. sein:

–    gemeinschaftlichen Marketingaktionen und öffentlichen Veranstaltungen mit positiver Wirkung auf das Image und auf den nachbarschaftlichen Zusammenhalt,

–    Maßnahmen zur künstlerischen Bespielung oder zur qualitätvollen Gestaltung des öffentlichen Raums sowie zur Erhöhung von Sicherheit und Sauberkeit,

–    kleineren investiven Maßnahmen an Gebäuden insbesondere zur Verbesserung der Barriere­freiheit sowie zur optischen Aufwertung durch Fassadengestaltung, Beleuchtung oder gemeinschaftliche Schaufensteraktionen.

Zu fördernde Projekte werden wettbewerbsartig ermittelt. Eine bezirksübergreifende Jury wird darüber im April 2016 entscheiden.

Besonders gefragt sind Projekte, die zur nachhaltigen Vernetzung beitragen und das „WIR-Gefühl“ in der City West stärken helfen. Im Vordergrund stehen insbesondere Projektideen, mit denen Barrieren abgebaut und/oder Netzwerke befördert werden – frei nach dem Motto „gemeinsam mehr erreichen“. Die positive Wirkung auf die City West in der Funktion als Stadtzentrum und als attraktiver Wohnstandort wird für die Auswahl der einzelnen Ideen ausschlaggebend sein.

Die Fördervoraussetzungen:

  • Die Antragsunterlagen müssen bis spätestens 27.3.2016 beim Regionalmanagement CITY WEST eingereicht werden.
  • Jedes Projekt erhält eine maximale Fördersumme in Höhe von 10.000 €.
  • Mindestens 50 % der Projektkosten müssen aus Eigenmitteln finanziert werden.
  • Die Projekte müssen bis Ende 2016 vollständig abgeschlossen sein.
  • Die eingereichten Ideen müssen sich innerhalb der AZ-Förderkulisse der Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg befinden.

Bewerbungsunterlagen und weitere Hinweise gibt es unter:

www.berlin-city-west.de/aktionsfonds


Ihr Ansprechpartner:

Regionalmanagement CITY WEST

Koordination Projekte „Aktive Zentren“

Paul-Martin Richter

Telefon 030 | 31015200


Herausgeber:

Regionalmanagement CITY WEST

Koordination Projekte „Aktive Zentren“

Tel. 030 31015200

az@berlin-city-west.de

twitter.com/berlinCITYWEST

www.berlin-city-west.de

Logo KAS - 1— Mitteilung der Konrad-Adenauer-Stiftung —

Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
in Zusammenarbeit mit wirBerlin e.V. 

Parks, Straßen und Plätze kommt in großen Städten wie Berlin immer größere Bedeutung zu. Die Menschen nutzen den öffentlichen Raum zur Erholung, als Sportplatz und auch als Treffpunkt für Kommunikation und zur Begegnung. Damit wird die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zunehmend wichtiger für ein positives Zusammenleben der Stadtgesellschaft.

Diesen Wandel mitzugestalten, die Lebens- und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum weiter zu verbessern, ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Mit unserem Podium wollen wir einen Blick über die Grenzen Berlins hinaus auf andere europäische Städte – Wien und Bilbao – werfen. Beide Städte haben erfolgreiche Modelle entwickelt, den öffentlichen Raum attraktiv und gepflegt zu halten. Miteinander diskutieren wollen wir, welche Möglichkeiten Politik und Verwaltung haben, diese Attraktivität zu erhöhen und für mehr Qualität zu sorgen.

Dazu laden wir Sie herzlich ein!


Mittwoch | 02. März 2016 | 18:30 Uhr | Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin | Tiergartenstr. 35


Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

Mit besten Grüßen

Andreas Kleine-Kraneburg
Leiter der Akademie

Jovis - 1— Mitteilung aus dem JOVIS Verlag —

Parks entwerfen

Berlins Park am Gleisdreieck oder die Kunst, lebendige Orte zu schaffen

Leonard Grosch / Constanze A. Petrow

Landschaftsarchitektur kann mehr als ästhetisch innovativ sein: Sie kann zu gesellschaftlicher Integration, sozialer Stabilität und einem vitalen öffentlichen Leben beitragen. Wie aber wird ein Park zur intensiv bespielten Bühne, zum gut besuchten Alltagsort? Was führt zur „Wohltat der Lebendigkeit“ (Jane Jacobs)? Und was macht einen Park urban?

Der Park am Gleisdreieck in Berlin – entstanden zwischen 2007 und 2014 – wurde von Bürgerinnen und Bürgern initiiert und im Dialog mit ihnen realisiert. Diese Publikation stellt die Prinzipien vor, die der Gestaltung des Parks zugrunde liegen. Sie bietet damit einen Werkzeugkasten für vielfältig nutzbare, zur Interaktion animierende und sinnlich ansprechende Großstadtparks. Darüber hinaus verortet das Buch den Park im zeitgenössischen Schaffen der Landschaftsarchitektur und zeigt, wie Besucher den Park am Gleisdreieck und seine Atmosphären wahrnehmen. Erkennbar wird in der Zusammenschau der Typus eines Bürgerparks des 21. Jahrhunderts: vielstimmig entwickelt, gestalterisch komplex und offen für Veränderung und Aneignung.


Klappenbroschur
21 x 25,5 cm
216 Seiten mit 105 farb. und 48 s/w Abb. und Plänen
Deutsch
EUR (D) 29,80
ISBN 978-3-86859-369-3

Stadtneudenken— Mitteilung der Initiative Stadtneudenken —

UPDATE | ACHTUNG: NEUER ORT !!

16. Runder Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik am 24. Februar 2016 von 16-18:00 Uhr, 

TAGT AUSNAHMSWEISE NICHT IM ABGEORDENTENHAUS !
sondern 5 Minuten vom Abgeordnetenhaus entfernt:
beim bbk in der Köthener Straße 44, im großen Saal im EG (Zugang über Haustür, dann links)

Anmeldung unter: kontakt(at)stadtneudenken.net

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie zum 16. Runden Tisch einladen. Wir freuen uns sehr für diesen Termin als Referentin Lisa Paus, Mitglied des Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Steuerpolitik und Mitglied des Finanzausschuss, gewonnen zu haben, die uns zum Schwerpunktthema „Liegenschafspolitik des Bundes“ als Referentin und zum Gespräch zur Verfügung steht.

Aus organisatorischen Gründen mussten wir ausnahmsweise an einem anderen Ort tagen. Da unser Gast Lisa Paus nicht an der ganzen Veranstaltung wird teilnehmen können werden wir den TOP Liegenschaftspolitik des Bundes als Top I abhandeln.

Tagesordnung

TOP I Schwerpunktthema: Liegenschaftspolitik des Bundes. Gast: Lisa Paus, Mitglied des Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Steuerpolitik und Mitglied des Finanzausschuss

TOP II Aktuelles

TOP III Erörterung aktueller Liegenschaftsfälle (siehe unten)

TOP IV Sammel von Themen für den 17. Runden Tisch

– Als Tagesordnungspunkt III ist die Erörterung aktueller Liegenschaftsfälle vorgesehen. Wir rufen auf, bis zum 23.2.2016 schriftlich Liegenschaftsfälle einzureichen, unter Benennung der jeweiligen aktuellen Problemlage. Bitte füllen Sie dafür das Formular aus und senden Sie dies an kontakt(at)stadtneudenken.net. Das Formular darf ausgefüllt nicht mehr als eine Seite umfassen – wir behalten uns Kürzungen vor.

Das Formular kann unter

https://www.dropbox.com/s/8mpmdwydj5vqp4l/Formular%20Einreichung%20Liegenschaftsfall.doc?dl=0

herunter geladen werden.

Es werden maximal zwei Liegenschaftsfälle behandelt. Wir bitten insbesondere Liegenschaften einzureichen, welche mit dem aktuellen Schwerpunktthema im Zusammenhang stehen. Sachstände zu Liegenschaften die bereits erörtert wurden können vom Moderator unter TOP I Aktuelles vorgetragen werden. Wir bitten hierzu um Informationen vorab.

– Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung unter kontakt@stadtneudenken.net wird gebeten.

Wir hoffen auf Ihr zahreiches Erscheinen

Mit herzlichen Grüßen
Florian Schmidt (Koordination) & Andras Krüger (Moderation)


Initiative Stadt Neudenken
c/o St. Oberholz (II)
Zehdenicker Str. 1
10119 Berlin

Kontakt zu Lenkungskreis & Steuerungsgruppe
0049 (0)160 964 12 601
kontakt@stadtneudenken.net
www.stadtneudenken.net

Mit freundlicher Unterstützung des Stadt Neudenken e.V.

Themenkarte "Verlorene Mitte", Christina Kautz, Harald Bodenschatz, Lutz Mauersberger, 2014

Themenkarte „Verlorene Mitte“, Christina Kautz, Harald Bodenschatz, Lutz Mauersberger, 2014

— Mitteilung von Dr. Benedikt Goebel, Planungsgruppe Stadtkern —

Liebe Berlin-Freunde,

ich lade Sie herzlich zum 41. Lichtbilderabend Gassen des südlichen Friedrichswerder (Jägerstraße 34-41, Kleine Jägerstraße, Alte Leipziger Straße, Kreuzstraße und Kleine Kurstraße) am Mittwoch, 24. Februar 2015, 18:30 Uhr, in der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg im Marstall (Hofgebäude, 2. Stock) am Schloßplatz ein.

Wer anschließend noch Interesse am weiteren Austausch hat: Wir setzen uns ab 20:30 Uhr in der Maultasche in der Charlottenstraße 35/36 zusammen.

Zu Ihrer generellen Information: Um die Kenntnis des Berliner Stadtkerns zu vertiefen, veranstaltet das Bürgerforum Berlin seit dem Februar 2012 die Lichtbilderabende zum Stadtkern. An jedem vierten Mittwoch eines Monats – außer im Juli und Dezember – stehen eine Straße oder ein Platz des Stadtkerns im Mittelpunkt. Die Lichtbilderabende bringen erstmals alle relevanten Kartenausschnitte und alle dem Referenten vorliegenden Photographien zum jeweiligen Ort zusammen. Insgesamt weist der Stadtkern 129 namentlich verschiedene Gassen, Straßen und Plätze auf. Diese werden in 53 Lichtbilderabenden behandelt. Unser historischer Rundgang durch die Altstadt endet im April 2017.

Der 42. Lichtbilderabend am 23. März 2016 behandelt den Werderschen Markt und die Gassen im Umfeld der Schinkelkirche: Werderstraße, Werdersche Rosenstraße, Falkoniergasse und Niederlagstraße.

Mit besten Grüßen, bis Mittwoch,

Benedikt Goebel


T E R M I N E

Do., 25.2.16, 18 Uhr: Vortrag von Gesa Kessemeier: Die Modekaufhäuser N. Israel und Herrmann Gerson. Zwei Größen der Berliner Konfektion und ihre Besitzerfamilien im Mitte Museum, Pankstr. 47, 13357 Berlin

Mo., 29.2.16., 16 Uhr: Gedenkfeier für den Frauenprotest in der Rosenstraße (siehe Anhang)


L I N K S

Alexander Dardas Reisen durch das alte Berlin mit der Maus – probieren Sie es aus!

http://zeitreisen-berlin.de (Startseite)

http://zeitreisen-berlin.de/1914/index.html (Fülle an lokalisierten historischen Fotografien)

Bildpaare aus unserem Buch „Mitte von oben“ auf der website der Morgenpost:

http://interaktiv.morgenpost.de/berlin-mitte-von-oben/

Kulturradio: Tobias Nöfer im Interview zur Friedrichwerderschen Kirche:

http://www.kulturradio.de/zum_nachhoeren/index.html oder hier:

http://www.kulturradio.de/zum_nachhoeren/uebersichten/tag_10.html

Link zu einigen der Modellen von Häusern der Berliner Innenstadt von Prof. Frank Jakobczyk:

http://www.turbosquid.com/Search/Artists/kdb-architecture?referral=kdb-architecture

Eine grundsätzliche Kritik an der Senatsdebatte „Alte Mitte, neue Liebe“ kommt von der Freiraumfreundin Verena Pfeiffer-Kloss: http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/langweilig-warum-ich-mich-nicht-mehr-zur-historischen-mitte-aeussern-will

Ausschreibung des Wettbewerbs zum Lutherdenkmalsockel: http://www.phase1.de/lutherdenkmalberlin2017


c/o Dr. Benedikt Goebel
Mommsenstraße 5, 10629 Berlin
Tel. 0174-1007074
Wilmersdorfer MItte

Grafik: Matthias Reich, Wilmersdorfer Mitte

Bald wird es in Berlin eine weitere Initiative geben. Die „Wilmersdorfer Mitte“ wird sich im März gründen, um gegen die autogerechte Stadt im Blisse-Kiez anzutreten: Straßen zurückzubauen, Stadtraum aufzuwerten und neuzugestalten. Am Sonnabend findet ein erstes Treffen mit den Akteuren statt. Vier Vorträge werden gehalten. Der Stadt- und Regionaplaner Matthias Reich hält im Eva-Kino einen Vortrag „Vision Blissekiez – ein Stadtteil erfindet sich neu“; die Landschaftsarchitektin Christina Kautz fordert „Vorfahrt für den Volkspark“; Oliver Schwedes von der TU Berlin liefert Infos zu aktuellen Tendenzen zur Stadt- und Verkehrsentwicklung; und Wolfgang Severin von der Bürgerinitiative Bundesplatz informiert unter der Devise „Gemeinsam für mehr Stadtqualität an Bundesplatz und Bundesallee“.

Ort: Eva-Lichtspiele, Blissestraße 18

Zeit: 10:30 – 12:30 Uhr

Zwei von insgesamt 14 Events in dieser Woche laufen heute Abend ab 19 Uhr:

Welcome GoodyeIn der Reihe „Linke Metropolenpolitik“ gibt es eine Diskussionsveranstaltung mit Katrin Lompscher und der Filmemacherin Nana Rebhan („Welcome Goodbye“) zu Fragen des Berlin-Tourismus. Der o.g. Film wird auch gezeigt. Bei der Diskussion geht es u.a. auch um das Thema Ferienwohnungen. Ort: Kopenhagener Straße 9, Prenzlauer Berg.

Abb. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV)

Abb. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV)

Dem Thema Jüdische Bauherren und Architekten am Wannsee widmet sich der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) im Forum für Baugeschichte. Die Referentin Sabrina Flörke wirft den Blick auf die Entwicklungsgeschichte der Villenkolonie Alsen und auf die Beziehungen der Bewohner untereinander. Ort: Bleibtreustraße 33, Charlottenburg. (mehr)

 

Make City - 1Die Make Shift gGmbH, die im vergangenen Jahr das Make City Architektur-Festival organisiert hat, sucht eine Redaktions- und Kommunikationsleitung (für 32 h/Woche, Bewerbungschluss: 22.2.) und eine Büroleitung (für 25 h/Woche, Bewerbungsschluss: 23.2.), beides zum 1. März. Mehr Infos unten. Bewerbungen sollen als pdf und per Email eingereicht werden unter:

production@make-shift.info

Stellenausschreibung für Redaktionsleitung hier

Stellenausschreibung für Büroleitung hier

— Mitteilung von CLB Berlin —

EINLADUNG
A106. Utopie & Planung
Straßen in Berlin – Dokumentationen und Gespräch
19. Februar 2016, 18.00 Uhr 

im CLB Berlin, Aufbau Haus, Prinzenstraße 84.2, 10969 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen, Partner und Vernetzte,

am Freitag, den 19. Februar, geht A106. Utopie & Planung in die zweite Runde. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit der Namensgeberin unserer Reihe: Die Bundesautobahn 106 war als Südtangente geplant, die mitten durch Schöneberg und Kreuzberg führen sollte. Daraus ist aus vielerlei Gründen nichts geworden. Und so steht die A106 heute u.a. exemplarisch für die Diskrepanz zwischen Planung und Zeitläufen.
ClB Straßen - 1

Auch am Moritzplatz verliefe heute die Autobahn. Stattdessen steht an dieser Stelle nun das Aufbau Haus, und in diesem startete das CLB Berlin im Oktober 2015 mit seinem Programm zu zeitgenössischer Kunst, kultureller Praxis und Urbanismus.

Mit Fotos und Filmbeiträgen versetzen wir uns an diesem Abend zurück in das Berlin und den Bezirk Kreuzberg der 1960er bzw. 1980er Jahre. Zusammen mit Anna Galda von Urbanophil sprechen wir über die Utopie eines autogerechten Kreuzberg, und wie schön das Scheitern großer Pläne sein kann.

Wir zeigen die Dokumentationen:

„Berliner Straßen – Damals und heute“

RBB-Straßenportraits dokumentieren den Wandel der Stadt von den 1960er Jahren bis heute.

„Menschen, Häuser“
Die Dokumentation zeigt Kreuzberg in den frühen 1980er Jahren.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit Urbanophil und findet in der „Solo Exhibition“ von Ivonne Dippmann statt, die noch bis zum 20. März im CLB Berlin zu sehen ist.

Zu finden sind wir hier: Aufbau Haus, Galerieraum zur Oranienstraße, neben Foodbag

Wir freuen uns über Ihr und euer Kommen!

Beste Grüße

Sally Below

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——————————-
CLB Berlin
Aufbau Haus
Prinzenstraße 84.2
10969 Berlin
Tel. 0 30 / 69 53 70 80
programm@clb-berlin.de

— Mitteilung des Stadtbüros von Katrin Lompscher —

Liebe an Stadtentwicklung und Wohnungspolitik Interessierte!

Das nächste STADTgespräch findet am 25.02.2016 wie gewohnt von 18:30 bis 20:00 im Stadtbüro statt. Die Abgeordnete Katrin Lompscher diskutiert mit Dirk Spender vom Regionalmanagement City West über Wirtschaftspolitik und Standortpolitik und wie diese sich stadtentwicklungspolitisch auswirken. Dieses Gespräch steht schon sehr lange an, denn das Regionalmanagement ist an vielen Planungsprojekten in Charlottenburg beteiligt und somit ein einflussreicher Akteur der Stadtproduktion. Kürzlich erst war das Thema City West auf der Tagesordnung des Plenums im Abgeordnetenhaus und die Rede von Katrin Lompscher kann man sich hier ansehen.

Stadtbüro 25.2. - 1

In dem Gespräch wird es auch um das Verhältnis der City West zur City Ost gehen – so stellt sich auch die Frage, welche Maßstäbe an die Planung der Zentren in der polyzentralen wachsenden Stadt zu legen sind. Die Einladung kann gerne weitergegeben werden!
(Um Anmeldung wird gebeten: stadtbuero@katrin-lompscher.de)

Mit freundlichen Grüßen,

i.A. Katalin Gennburg

Wiss. Mitarbeiterin von Katrin Lompscher (MdA) Sprecherin für Stadtentwicklung, Wohnen, Bauen der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus www.cityost.wordpress.com www.katrin-lompscher.de/stadtbuero

Stadtbüro Katrin Lompscher

Behaimstraße 17, 10585 Berlin

Telefon: 030 20654727

Mobil: 0160 3252972

— Mitteilung der Fraktion DIE LINKE —

Berlin wächst nicht nur, Berlin wird auch älter. Im Gegensatz zu mehr oder weniger vagen Prognosen zum Bevölkerungswachstum ist die Alterung der Stadtbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten bekannt und vorhersehbar. Berlin kann sich auf die Alterung durch vorausschauende Planung einstellen. Aber ist das auch so? Noch müssen wir feststellen: ältere Menschen sind häufig allein und einsam, die Barrieren in Gebäuden und auf der Straße hoch, die Altersarmut nimmt zu und die Gesundheitsversorgung wird wichtiger. Dabei bietet gerade für die Generation 60plus das Leben in der Stadt – durch nahe soziale Kontakte und ein breites Angebot an Unterstützungen – viele Vorteile.

Stadtansichten - 1Die Fraktion DIE LINKE möchte mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen. Welche Anforderungen an altersgerechte Stadtentwicklung stellen sich beim Wohnen, im Wohnumfeld und in der Mobilität? Können Städte Laboratorien einer alternden Gesellschaft sein? Wie kann ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter stadtplanerisch, soziokulturell und wohnungswirtschaftlich unterstützt werden? Initiativen zu generationenübergreifendem Wohnen und Ansätze der Selbstorganisation zeigen bereits: Eine solidarische älter werdende Stadt ist machbar!

Katrin Lompscher, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, und Elke Breitenbach, Sprecherin für Arbeit, Soziales, Inklusion sowie Senioren, laden ein zur öffentlichen Diskussion.

Mit Dr. Heidi Knake-Werner, Senatorin a. D., Vorstandsvorsitzende der Volkssolidarität Landesverband Berlin e. V.,

Regina Saeger, Vorstandsvorsitzende des Landesseniorenbeirats Berlin und

Mario Hilgenfeld, BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.

Mittwoch, 24. Februar 2016 

18 bis 20 Uhr | Karl-Liebknecht-Haus | Kleine Alexanderstraße 28 | 10178 Berlin Rosa-Luxemburg-Saal (der Zugang ist barrierefrei)

Um Anmeldung wird gebeten bis 23. Februar unter: Telefon 030.23252548 oder brendgens@linksfraktion-berlin.de

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Guido Brendgens,
Referent für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Umwelt
Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

— Mitteilung aus dem Newsletter von Ticket-B —

pARCour – Architektur im Dialog – Schule als Bildungsort im Wandel
Vorträge:
Almut Grüntuch-Ernst, Berlin
Esa Ruskeepää, Helsinki

Ehemalige Jüdische Mädchenschule in der Auguststraße in Mitte (Foto: Grüntuch-Ernst-Architekten)

Ehemalige Jüdische Mädchenschule in der Auguststraße in Mitte (Foto: Grüntuch-Ernst-Architekten)

In Zusammenarbeit mit Franke Watersystems beschreiten wir einen thematischen pARCour zum Thema „Neue Schulen“ in Berlin. Im Rahmen einer Halbtagesveranstaltung, die in jeweils einer Berliner Schule stattfindet, stellen Architekten aus Berlin und Skandinavien ihre innovativen Bildungsbauten vor.

Die zweite Veranstaltung findet am 26. Februar um 15.00 Uhr in der Ehemaligen Jüdischen Mädchenschule in Berlin-Mitte statt. Grüntuch-Ernst Architekten präsentieren ihr Projekt für die Deutsche Schule in Madrid, ihre Schulbauten in Berlin sowie natürlich die ehemalige Jüdische Mädchenschule und führen durch das Gebäude.

Am Abend ist Esa Ruskeepää aus Helsinki zu Gast, der die vielbeachtete Opinmäki Schule in Espoo und das Bildungshaus in Wolfsburg vorstellen wird.

Ausklang bei Wein und Brezeln.

Herzliche Grüße aus Berlin – Ihr TICKET B Team


26. Februar 2016 um 15.00 Uhr
Ehemalige Jüdische Mädchenschule
Auguststr. 11-13, 10117 Berlin Mitte
(S-Bhf. Oranienburger Str.)


pARCours ist eine Veranstaltungsreihe von Franke Water Systems in Kooperation mit TICKET B – Architektur erleben · www.ticket-b.de

Wir wollen mit Ihnen in den Dialog zu aktuellen Themen rund um den Objektbau treten, um architektonische Trends und Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam mit Ihnen gestalten zu können.

Wir laden in unregelmäßigen Abständen zu Fachsymposien und Seminarveranstaltungen ein und freuen uns auf Ihre Diskussionsbeiträge.

— Einladung von CLB im Aufbau Haus —

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen, Partner und Vernetzte,

CLB BerlinA106. Utopie & Planung ist unsere neue Veranstaltungsreihe, die sich mit Visionärem, Erdachtem, Verworfenem, Fragwürdigem und Bedenkenswertem in Stadt, Raum, Planung und Architektur auseinandersetzt. Nach dem Flächennutzungsplan 1965 bildete die damals geplante Bundesautobahn 106 die sogenannte „Südtangente“ und führte mitten durch Schöneberg und Kreuzberg. Am Oranienplatz sollte sie sich mit einer weiteren Autobahn kreuzen. Daraus ist aus vielerlei Gründen nichts geworden. Und so steht die A106 heute exemplarisch für die Diskrepanz zwischen Planung und Zeitläufen. Auch am Moritzplatz verliefe heute die Autobahn. Stattdessen befindet sich an dieser Stelle nun das Aufbau Haus, in dem im Oktober 2015 das CLB Berlin mit seinem Programm zu zeitgenössischer Kunst, kultureller Praxis und Urbanismus startete. Hier setzen wir uns mit Stadt und Räumen auseinander.

Zum Auftakt unserer Reihe A106. Utopie & Planung begrüßen wir den Architekten und Urbanisten Naresh V Narasimhan mit einem englischsprachigen Talk zu visionärem Urbanismus und transformativer Stadtentwicklung in Indien.

BENGALURU UPDATE – An Arrival City Story
12. Februar im CLB Berlin im Aufbau Haus, Prinzenstraße 84.2, 10969 Berlin, 18.00 Uhr

Bengaluru – the capital of Karnataka – is globally known as the Indian Silicon Valley. Less obvious and less know is the process of transformation set in motion by migration. Within the last years the transformation of the urban fabric was massive and created a new picture of Bengaluru – a city that only a few years ago was everyone’s romantic idea of a garden city and the city of visionary landscape architects and planners like Gustav Krumbiegel and Otto Koenigsberger. The evening will visually highlight and debate exemplary on Bengaluru »What does an Indian city mean?« and the crux of urban planning in India. The talk will be followed by a discussion with the architect and urban planner Naresh V Narasimhan (MOD Institute/Venkataramanan Associates).

The evening is curated by Tile von Damm, Anne K. Fenk (MOD Institute) and Rachel Lee (Habitat Unit, TU Berlin).

Schon jetzt laden wir Sie recht herzlich zur zweiten Runde von A106. Utopie & Planung am 19. Februar ins CLB Berlin ein – mehr in den nächsten Tagen!

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Beste Grüße

Sally Below


CLB Berlin
Aufbau Haus
Prinzenstraße 84.2
10969 Berlin
Tel. 0 30 / 69 53 70 80
programm@clb-berlin.de

— Mitteilung des Industriesalons Schöneweide —

Kulturelles Erbe neu denken und Wirtschaft entwickeln

Schöneweide ist einer der aufstrebenden Standorte in Berlin. Zwischen traditionsreicher Industriegeschichte und der Herausbildung moderner Kreativ- und Technologiebranchen erlebt er derzeit einen rasanten Aufschwung. Die einstige „Wiege der Elektropolis“ mit ihren beeindruckenden Zeugnissen der Industriegeschichte ist gleichzeitig ein ausgewiesener Wissenschafts-und Technologiestandort, an dem in den nächsten 15 Jahren rund um die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin hochwertige Arbeitsplätze entstehen werden. Doch wie lässt sich der Erhalt des historischen Erbes mit der dynamischen Entwicklung eines Wirtschaftsstandortes vereinbaren? Was bedeutet das für die ortsansässige Unternehmen und Eigentümer und welche Maßnahmen scheinen geeignet, den scheinbaren Widerspruch zu lösen?

Industriesalon Schöneweide - Mitten im Stadtumbau des ehemals größten Industriestandorts der DDR (Foto: Industriesalon Schöneweide)

Industriesalon Schöneweide Reinbeckstr. 9 – Mitten im Stadtumbau des ehemals größten Industriestandorts der DDR (Foto: Industriesalon Schöneweide)

Über diese Aufgaben, Chancen und Perspektiven möchten wir mit Ihnen diskutieren.

Programm:

17:30 Begrüßung

17:35 Impuls: Die Elektropolis Schöneweide – Prof. Dr. Haspel Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamtes Berlin

17:50 Podiumsdiskussion

Prof. Dr. Haspel Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamtes Berlin

Stefan Kästner, BMW Motorradwerke oder Holger Matheis, Ressortleiter Personal, Organisation, Marketing BEOS AG

Reiner Nagel, Bundesstiftung Baukultur, Vorstandsvorsitzender

Rainer Hölmer, Bezirksstadtrat oder Stefan Förster, Vorsitzender des Denkmalrates TK

19:00 Get together

Moderation:
Jochen Brückmann, IHK Berlin, Bereichsleiter Infrastruktur und Stadtentwicklung


Ort: Industriesalon Schöneweide Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin

Anmeldung: Bitte bis zum 29.02.2016 Web: info@industriesalon.de Tel: 030 – 53007042

— Aus dem Newsletter von Katrin Lompscher, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der LINKEN —

Katrin Lompscher (LINKE)

Katrin Lompscher (LINKE)

15. JANUAR 2016 Katrin Lompscher, Elke Breitenbach

Barrierefreie Wohnungen und Gebäude in Berlin?

Drucksache 17 / 17 623 – Wie hoch ist der Anteil barrierefreier öffentlich zugänglicher Gebäude in Berlin und wie hoch ist dabei der Anteil barrierefrei gestalteter öffentlich zugänglicher Gebäude im Eigentum des Landes bzw. der… mehr


15. JANUAR 2016 Katrin Lompscher, Elke Breitenbach

Barrierefreie Straßen in Berlin?

Drucksache 17 / 17 622 – Wie wird der nach § 7 des Berliner Straßengesetzes bestehende gesetzliche Auftrag, die Belange von Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen, im Verwaltungshandeln bei der Unterhaltung und Anlage von… mehr


15. JANUAR 2016 Katrin Lompscher

Strategie für Stadtentwicklung mit entwidmeten Bahnflächen?

Drucksache 17 / 17 581 – Bei welchen der in der Schriftlichen Anfrage 17/14310 aufgeführten, nach § 23 Allgemeines Bahngesetz durch das Eisenbahnbundesamt (EBA) von der Bahnnutzung freigestellten Flächen hat das Land Berlin im… mehr


14. JANUAR 2016 Katrin Lompscher

Abriss und Neubau von Wohngebäuden

Wie beurteilt der Senat vor dem Hintergrund der Tatsache, dass aktuell in Berlin Tausende Menschen in Turnhallen und Zelten mehr schlecht als recht untergebracht sind, Vorhaben von Genossenschaften Wohngebäude aus den Fünfziger-… mehr


13. JANUAR 2016 Katrin Lompscher

Wirkung des Wohnraumversorgungsgesetzes (I): Wahl der Mieterräte

Drucksache 17 / 17 555 – Trifft es zu, dass die Wahl der Mieterräte gesetzlich geregelt ist, die Wohnungsbaugesellschaften und deren Aufsichtsräte aber alleine über den Zeitpunkt der Wahl bestimmen können? mehr