FDP erreicht 39 Prozent – im Branchenparlament ticken die Urnen anders

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15. September 2013

„Die Uhren ticken in Bayern anders“, betont FDP-Chef Philipp Rösler vor seinen Parteikollegen, nachdem am Wahlabend klar wird, dass seine Partei die 5-Prozent-Hürde in den bayerischen Landtag nicht genommen hat. Und in der Tat sehen die Ergebnisse anderswo besser aus. Mit 18 Prozent Stimmenanteil ist die FDP zweitstärkste Kraft hinter den Unionsparteien – in einer Online-Umfrage der Immobilienzeitung und der Immo Media Consult. 523 Immobilienprofis hätten an der Befragung im August teilgenommen, schreibt die Immobilienzeitung. Unter den Maklern stimmten sogar 22,5 Prozent für die FDP; unter den Juristen sagenhafte 39 Prozent. Dennoch sind auch in der Immobilienbranche die Liberalen auf Talfahrt. 2009 waren sie mit 42 Prozent immerhin stärkste Partei im „Branchenparlament“. Und was sagt das Branchenparlament zur Einführung einer Mietpreisbremse? – 71 Prozent der Befragten lehnen sie ab.

 

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