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	<title>Thema Checkpoint Charlie &#8211; Futurberlin</title>
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	<description>Guide für Gegenwart und Zukunft der Stadt</description>
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	<title>Thema Checkpoint Charlie &#8211; Futurberlin</title>
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		<title>Stimmanns Straße</title>
		<link>https://futurberlin.de/stimmanns-strasse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 22:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[autofrei]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsquartier]]></category>
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		<category><![CDATA[Mehringplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Radbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmann]]></category>
		<category><![CDATA[ZLB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Friedrichstraße hat Probleme. Dass man sie in diesen Tagen auf 500 Metern komfortabel erradeln kann, halte ich nicht für ihr größtes. Hans Stimmann gefällt diese autofreie "Flaniermeile" überhaupt nicht. Er schimpft in einem Gastbeitrag der F.A.Z. und macht allerdings auf etwas viel Wichtigeres aufmerksam: Dass die Friedrichstraße seit der Nachkriegszeit eine Sackgasse ist, und die Sackgasse seit den 80er Jahren bis heute weiterhin Sackgasse bleiben durfte. Das sollten alle ändern, die aus der Friedrichstraße wieder ein Kennzeichen der Großstadt machen wollen. Egal, ob sie sie mit dem Auto oder Fahrrad erleben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/stimmanns-strasse">Stimmanns Straße</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist es seine Straße. Natürlich ist die Friedrichstraße ein Werk Hans Stimmanns. Denn er hat den Weiterbau, Wiederaufbau, Umbau der Straße als Senatsbaudirektor ja selbst mitgestaltet. Insofern muss seinem Artikel, der am Montag im Feuilleton der F.A.Z. zu lesen war (und für den ich die drei Euro Printpreis ausgesprochen gerne bezahlt habe, denn ich ahnte, was mich erwartete), eine Reizung vorausgegangen sein: Und wen reizt sie nicht, die neue &#8222;Flaniermeile&#8220;, von der niemand mit Gewissheit sagen kann, ob die Friedrichstraße nördlich der Leipziger nun eine Begegnungszone, Fußgängerzone, Radbahn, einen Shared Space, verkehrsberuhigten Bereich, eine temporäre Spielstraße, einen Kunstmarkt, Streetfoodmarkt oder das Choriner Straßenfest aus Prenzlauer Berg darstellt.</p>
<p><span id="more-14920"></span></p>
<div id="attachment_14923" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/12/Friedrichstraße-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14923" class="wp-image-14923" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/12/Friedrichstraße-1.jpg" alt="" width="500" height="667" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/12/Friedrichstraße-1.jpg 754w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/12/Friedrichstraße-1-225x300.jpg 225w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/12/Friedrichstraße-1-60x80.jpg 60w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/12/Friedrichstraße-1-528x705.jpg 528w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/12/Friedrichstraße-1-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-14923" class="wp-caption-text">&#8222;Flaniermeile&#8220; Friedrichstraße mit Radkorridor, Dezember 2020</p></div>
<p>Es findet sich eben von allen Berliner Straßenexperimenten etwas im Supergau der Friedrichstraße wieder: die gescheiterten Parklets aus der Bergmannstraße, die überalterten Schaukästen vom Ku´damm, die visionäre Radbahn aus Kreuzberg (die noch gar nicht gebaut ist). Das reizt nicht nur, sondern das nervt schon (die Parklets stehen ja auch in der Schönhauser Allee rum). Das nervt selbst mich, also einen, der die Verkehrswende gut findet.</p>
<p>Anfangs bog ich mit einem Lächeln in die umgekrempelte (so muss man es nennen) Friedrichstraße ein und genoss den Tapetenwechsel. Ich lachte, weil es so mutig war! Hier hatte sich Changing Cities an einer Legende vergriffen. Doch die Friedrichstraße lädt dazu ein: schnurgerade, menschliches F0rmat, markante Schnittpunkte mit Mauer, Linden, Spree. Wo wenn nicht in der Friedrichstraße musste das Berliner Experiment der Umgestaltung des bewegten Raumes erfolgreich sein?</p>
<h2>Die amputierte Stadt</h2>
<p>Aber mit Hans Stimmann wird die Legende wieder stark. Und Legenden herauszufordern, ist meistens ein Holzweg. Eine Sehnsucht packte mich oft, als ich mit Touristen am südlichen Ende der Friedrichstraße stand, ihnen die Vorstellung versuchte klarzumachen, dass mehr als eine, mehr als die Friedrichstraße früher in den Mehringplatz mündeten. Es war die Sehnsucht danach, die drei Kilometer lange Friedrichstraße mit einem Delorean (mit Flux-Kompensator) hinunter zu rasen und in der Zeit des Soldatenkönigs zu landen. Warum wagte Berlin, sein einzigartiges &#8222;Rondell&#8220; zu zerstören? Während ich vor meinen Touristen immer davon redete, wie die Stadtplaner der Nachkriegszeit die Linden- und die Wilhelmstraße vom Platz &#8222;abschwenkten&#8220; (wie mild!) und somit dem Doppelplatz Mehringplatz/Blücherplatz seiner Verkehrsfunktion beraubten, lese ich bei Stimmann in seinem historischen Abriss über die Geschichte der Friedrichstraße (der Dreiviertel des Artikels ausmachte), dass die beiden Nachbarstraßen geradezu &#8222;amputiert&#8220; wurden. Das wird nicht ganz schmerzfrei für die Stadt abgelaufen sein. Wer aber der Stadt Schmerzfähigkeit zugesteht, muss es gut mit ihr meinen.</p>
<p>Er schreibt über das Wesen der Friedrichstraße vor der Amputation ihrer Nachbarstraßen:</p>
<blockquote><p>Nicht die funktionelle Trennung, sondern das Aufeinandertreffen der Verkehrsteilnehmer auf den vergleichsweise engen Straßen des vormodernen Berlin wurde zum Kennzeichen großstädtischen Lebens.</p></blockquote>
<p>Das ist im Grunde der Ruf nach einem echten Shared Space! Keinen roten Teppich für Radfahrer auslegen&#8230; Aber auch den Autos nicht das Durchfahren verbieten. Die Friedrichstraße darf niemandem gehören. Urbane Räume sind freie Räume, aber nicht zwangsläufig &#8222;autofreie&#8220; Räume. &#8211; Ist es diese Einsicht, die Hans Stimmann uns abverlangt, wenn er klagt, das &#8222;keiner begreift, was urbane Räume wirklich ausmacht&#8220;?</p>
<h2>Keine Autos, aber fast wieder Panzer</h2>
<p>Der Artikel steht unter einem Paar Fotos. Das linke zeigt eine turbulente Straßenszene von früher. Das rechte zeigt die Radmeile mit den Parklets und den gelben Fahrbahnmarkierungen von heute. Früher war die Straße tatsächlich frei von Definition, überall gleich grau für jeden, der sie betrat oder befuhr. Beiden gemeinsam ist allerdings, dass kein einziges Auto zu sehen ist. Auch nicht im alten Bild. Insofern schwelt hier auch ein nicht gelöschtes Feuer unter dem Asphalt des Artikels. Das Feuer der Verbrennungsmotoren.</p>
<p>Die Friedrichstraße, schreibt Stimmann, habe wie Unter den Linden nur bescheidene Autoverkehrsmengen zu bewältigen, da sie beide verkehrsfunktionale Sackgassen sind. Die Realität des Verkehrsalltags sah (vor Corona) anders aus. Drei Beispiele:</p>
<ol>
<li>Täglich stauten sich die Karossen auf der einspurigen östlichen Fahrbahn zwischen Friedrichstadtpalast und Oranienburger Straße, sodass Radfahrer ab Höhe Tacheles auf den (ebenfalls schmalen) Gehweg ausweichen mussten. Hier dient der Nordstumpf Friedrichstraße als Abschnitt auf der Umfahrungsroute Prenzlauer Berg-Mitte-Regierungsviertel.</li>
<li>Täglich wälzten sich die Reisebus-Kolonnen, linksabbiegend aus der Zimmerstraße vom Potsdamer Platz kommend über den belebten Kreuzungsbereich am Checkpoint Charlie. Eine beklopptere Sightseeingroute kann es gar nicht geben, da die Busse als Linksabbieger immer zuletzt fahren und daher lange warten, sich stauen und dabei die Luft verschmutzen. Die vormoderne, enge Breite der Friedrichstraße macht das Manöver leider nur gefährlicher.</li>
<li>Und dann gab es das: Ein Vierzigtonner überrollte Ende März 2015 eine Radfahrerin, als das Lastfahrzeug von der Friedrichstraße nach rechts abbog.</li>
</ol>
<p>Mag die Verkehrsmenge geringer sein als in andern Straßen, geringer als in der Leipziger, klar. Die Verkehrsqualität lässt jedenfalls zu große Kaliber zu, als dass ich in der Art Aufeinandertreffen einen erlebenswerten großstädtischen Reiz erblicken könnte.</p>
<h2>Vom Kulturkaufhaus zum Bildungsquartier</h2>
<p>Der Reiz der &#8222;Flaniermeile&#8220; liegt doch darin, den Moment der Ruhe auszukosten, die Meile auszudehnen und auf ihr mit zeitgemäßen Verkehrsmitteln von Mitte nach Kreuzberg zu gelangen, ohne abzubiegen. Wenn man bei Dussmann schon an die Amerika-Gedenkbibliothek denkt, sie vielleicht sogar sieht (es ist fast möglich), dann erfüllt die Friedrichstraße ihre städtebauliche Funktion. Am Blücherplatz entsteht doch ein Bildungsquartier! Die ganze südliche Friedrichstadt wird davon profitieren.</p>
<p>Aber ich fürchte, sie braucht dafür ihre Gliedmaßen zurück. Mit der Sackgasse da unten wird das nichts. Im Interesse des ZLB-Projekts sollte man den Mehringplatz noch einmal auf den Operationstisch legen und die &#8222;amputierten&#8220; Straßen wieder einrenken. Dann wäre die Friedrichstraße auch in Kreuzberg Stimmanns Straße.</p>
<h2>Das Rad reaktivert die alte Stadt</h2>
<p>Was könnte so ein Mehringplatz für ein öffentlicher, anregender Raum werden! Ein Satellitenplatz der Bibliothek. Und was aufeinanderträfe: Die Bücher, das Wasser, die Hochbahn, die Radbahn! Da haben wir sie wieder: die Radbahn. Die Friedrichstraße, ob selbst Radstraße oder nicht, trifft hinterm Mehringsplatz bald auf die Radbahn Berlin, den acht Kilometer langen Radschnellweg, der die Oberbaumbrücke im Osten mit dem Tauentzien im Westen verbinden wird. Paradoxerweise könnte es gerade der neue Radverkehr sein, der die alten Stadtstrukturen einfordert.</p>
<p><em>(Danke an Annette Ahme für ihren KIOSK-Tip vom 14. Dezember!)</em></p>
<p>LINKS</p>
<ul>
<li><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wieso-berlins-verkehrs-aktionismus-der-stadt-nicht-hilft-17100209.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Friedrichstraße, ein Stadtschicksal (F.A.Z.-Artikel)</a></li>
<li><a href="http://radbahn.berlin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Radbahn-Berlin-Projekt</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mehringplatz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Historisches zum Mehringplatz</a></li>
<li><a href="https://www.berlin.de/friedrichstrasse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flaniermeile-Projekt des Senats</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=js9j0s61Z6M" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TV Berlin-Beitrag mit den Kontrahenten des Projekts</a> (youtube)</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/stimmanns-strasse">Stimmanns Straße</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Signa provoziert Neuköllner Nachbarschaftsgärten</title>
		<link>https://futurberlin.de/signa-provoziert-neukoellner-nachbarschaftsgaerten</link>
					<comments>https://futurberlin.de/signa-provoziert-neukoellner-nachbarschaftsgaerten#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 20:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TagesTopper]]></category>
		<category><![CDATA[Checkpoint Charlie]]></category>
		<category><![CDATA[Excelsior]]></category>
		<category><![CDATA[Liegenschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Nathaniel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im T a g e s T o p p e r :  Sich mit Peter Strieder auf den Rückweg in die Politik machen, am Runden Tisch einen Liegenschaftsfall vorstellen, mit Ticket B einen "Schnitt durch die Mitte" machen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/signa-provoziert-neukoellner-nachbarschaftsgaerten">Signa provoziert Neuköllner Nachbarschaftsgärten</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em>&#8211; T a g e s T o p p e r &#8211; </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ausgewählte Nachrichten vom Donnerstag, 24. September 2020</em></p>
<p><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/04/Beitragsbild-Medienspiegel-1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-13970 size-medium" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/04/Beitragsbild-Medienspiegel-1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/04/Beitragsbild-Medienspiegel-1-300x300.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/04/Beitragsbild-Medienspiegel-1-80x80.jpg 80w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/04/Beitragsbild-Medienspiegel-1-36x36.jpg 36w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/04/Beitragsbild-Medienspiegel-1-180x180.jpg 180w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/04/Beitragsbild-Medienspiegel-1-120x120.jpg 120w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/04/Beitragsbild-Medienspiegel-1-450x450.jpg 450w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2020/04/Beitragsbild-Medienspiegel-1.jpg 576w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Die Neuköllner Gemeinschaftsgärten &#8222;Prinzessinengarten Kollektiv&#8220; und &#8222;Prachttomate&#8220; distanzieren sich von einer Ausflugskampagne von Signa.</strong> Der Investor, der am Hermannplatz einen Neubau des Karstadt-Gebäudes nach Entwürfen von Architekt David Chipperfield plant, hatte auf Facebook über den Account &#8222;Nicht ohne Euch&#8220; eine Tour zu einigen Gartenprojekten des Bezirks empfohlen. Die Gemeinschaftsgärten sehen darin den Versuch, Kiezverankerung vorzutäuschen. Signa versuche, sich ein nachhaltiges Image zu verpassen und die Nachbarschaftsprojekte für seine Zwecke zu vereinnahmen. In der Kommentarliste meldet sich auch MdA Katalin Gennburg zu Wort. <em><a href="http://nk44.blogsport.de/2020/09/24/berliner-gemeinschaftsgaerten-gegen-vereinnahmung-durch-immobilienkonzern-signa/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nachrichten aus Nord-Neukölln</a> +++ <a href="https://m.facebook.com/nichtohneeuch/photos/a.127302741993602/373144584076082/?type=3&amp;source=48" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Kampagne von &#8222;Nicht ohne Euch&#8220;</a></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Außerdem in den Medien&#8230;</em></p>
<p><strong>Raupenbagger graben 2500 verfaulte Holzschwellen der Siemensbahn ab.</strong> Damit beginnen die Bauarbeiten an der stillgelegten S-Bahnstrecke. Sie soll in den zukünftigen Innovationscampus von Siemens nach Spandau führen &#8211; beziehungsweise von dort in die Innenstadt von Berlin, <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/haelt-der-stahl-viadukt-hier-soll-die-s-bahn-zum-600-millionen-euro-campus-von-siemens-fahren/26214540.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtet der Tagesspiegel</a> und präsentiert die Gegenwart und Geschichte der Siemensbahn mit unglaublichen 857 Fotos! Die <a href="https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/arbeiten-fuer-die-s-bahn-zum-berliner-siemens-campus-haben-begonnen-li.107321" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Zeitung</a> schreibt auch darüber.</em></p>
<p><strong>In der Moabiter Levetzowstraße 6-7 ergänzt ein neues Wandbild das Denkmal für die zerstörte Synagoge.</strong> Eine Kunstlehrerin hat das Mural zusammen mit Nachbarn organisiert und gestaltet. Es zeigt drei Portalsäulen auf der weiß gestrichenen Brandwand des angrenzenden Mietshauses. <em>Die <a href="https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/die-saeulen-sind-zurueck-li.106855" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Zeitung hat es fotografiert.</a></em></p>
<p><strong>Ulli Zelle von der Abendschau geht durch die Groß-Berlin-Ausstellung im Kronprinzenpalais Unter den Linden.</strong> Harald Bodenschatz benennt die &#8222;Geburtsfehler&#8220; der 1920 gegründeten Großstadtregion: das Verhältnis der ehemaligen Städte und Umlandgemeinden zm Magistrat von Berlin sowie das Verhältnis von Berlin zum Umland Brandenburg. Die Ausstellung, die auch die Ergebnisse des &#8222;städtebaulichen Ideenwettbewerbs Berlin-Brandenburg 2070&#8220; präsentiert, eröffnet am 1. Oktober. <a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/7plus/serie-jubilaeum.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ABENDSCHAU</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/signa-provoziert-neukoellner-nachbarschaftsgaerten">Signa provoziert Neuköllner Nachbarschaftsgärten</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Am Checkpoint Charlie klebt wieder Blut, Excelsior-Hochhaus in den Independent-Kinos</title>
		<link>https://futurberlin.de/am-checkpoint-charlie-klebt-wieder-blut-excelsior-hochhaus-in-den-independent-kinos</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 01:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TagesTopper]]></category>
		<category><![CDATA[Checkpoint Charlie]]></category>
		<category><![CDATA[Excelsior]]></category>
		<category><![CDATA[Liegenschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Nathaniel]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Strieder]]></category>
		<category><![CDATA[Ticket B]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im T a g e s T o p p e r :  Sich mit Peter Strieder auf den Rückweg in die Politik machen, am Runden Tisch einen Liegenschaftsfall vorstellen, mit Ticket B einen "Schnitt durch die Mitte" machen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/am-checkpoint-charlie-klebt-wieder-blut-excelsior-hochhaus-in-den-independent-kinos">Am Checkpoint Charlie klebt wieder Blut, Excelsior-Hochhaus in den Independent-Kinos</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im <em>T a g e s T o p p e r </em>:  Sich mit Ex-Senator Peter Strieder auf den Rückweg in die Politik machen, am Runden Tisch einen Liegenschaftsfall vorstellen, mit Ticket B einen &#8222;Schnitt durch die Mitte&#8220; machen &#8230;<span id="more-9989"></span></p>
<hr />
<h2 style="text-align: center;"><strong><i>Der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r </i></strong><strong><i>bringt Euch die</i></strong><strong><i> Top 10 des Tages </i></strong><strong><i>mit den News von GESTERN und den Events von HEUTE, </i></strong><strong><i>4 Tage die Woche (wenn´s gut läuft), Dienstag bis Freitag, im Idealfall morgens, und ist eine Alternative zum wöchentlichen S k y s c r a p e r (Newsletter für Stadtentwicklung in Berlin), der immer montags kommt (ebenfalls: im Idealfall)</i></strong><strong><i>. </i></strong></h2>
<hr />
<h1 style="text-align: center;">News von gestern</h1>
<p style="text-align: center;">(1)</p>
<p>Am <strong>Checkpoint Charlie</strong> gerät der Investor Trockland zunehmend in Misskredit. Die Familie des Ex-Diktators von Turkmenistan ist jahrelanger Partner des Unternehmens (der Schwiegersohn) oder sind anderweitig an ihm beteiligt (die Witwe beim Checkpoint Charlie, die Tochter bei Trockland-Projekten in der Klosterstraße und Herzbergstraße). Der Senat prüfe den Investor sogar auf Geldwäsche(!), berichtet der Tagesspiegel, auf dessen Recherche das alles zurückgeht. <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/millioneninvestition-an-gedenkort-in-berlin-senat-prueft-geldwaesche-verdacht-am-checkpoint-charlie/23696356.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BERICHT</a> im Tagesspiegel, <a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/wem-gehoert-berlin-wer-am-checkpoint-charlie-baut-schreibt-die-geschichte-berlins-mit-fort/23699754.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KOMMENTAR</a> von Lorenz Maroldt, der besonders die Verantwortung Michael Müllers ins Feld führt, der auf ihn mehr den Eindruck eines Sachbearbeiters macht</em></p>
<p style="text-align: center;">(2)</p>
<p>Peter <strong>Strieder strebt zurück in die Politik</strong>. Der Ex-Senator beschreibt im Interview mit der Berliner Zeitung seine Idee einer neuen Stadtentwicklung. Tegel ist ihm nicht urban genug, Großsiedlungen am Stadtrand drohen, Schlafstädte zu werden, und verdichten will er besonders in Gewerbe- und Industriegebieten. Die neue Siemensstadt 2.0 in der Nonnendammallee ist für Strieder das Paradebeispiel, wie sie gemacht werden sollte: die gemischte Stadt. Den Linken, und damit Stadtentwickungssenatorin Katrin Lompscher, wirft der SPD-Politiker vor, konfliktscheu nur für die eigene Klientel zu arbeiten. <em><a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/interview-mit-investorenberater--200-000-wohnungen-in-der-innenstadt--das-ist-machbar--31657724" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a></em></p>
<h1 style="text-align: center;">Events am Wochenende!</h1>
<p style="text-align: center;">(3)</p>
<p>Fr, 10-12 Uhr /// Im Abgeordnetenhaus gibt es den <strong>26. Runden Tisch zur neuen Liegenschaftspolitik</strong>. Man kann Fälle vorstellen. <em><a href="https://stadtneudenken.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> bei Stadtneudenken</em></p>
<p style="text-align: center;">(4)</p>
<p>Fr, 13-16 Uhr /// Im Haus der Statistik beschäftigt sich der <strong>Workshop#5 mit nutzergetragener Stadtentwicklung</strong>. Im Anschluss wird das Thema ab 16 Uhr vertieft am &#8222;Plantisch&#8220;. <a href="https://hausderstatistik.org/aktuell/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<p style="text-align: center;">(5)</p>
<p>Fr, 14 Uhr /// Michael Malliaris vom Landesdenkmalamt führt ein zweites Mal durch <strong>das archäologische Alt-Cölln</strong> in Mitte. Besichtigt wird auch das unterirdische Kellerreich im Foyer des neuen Hotels Capri am Petriplatz. <a href="https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=120150&amp;ls=0&amp;c=195&amp;date_start=07.11.2018" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<p style="text-align: center;">(6)</p>
<p>Fr, 18 Uhr /// Der <strong>Dokumentarfilm Berlin Excelsior</strong> läuft im Acud; in Berlin-Friedrichshagen schon um 13 Uhr, und in Dresden um 19:30 Uhr (Vielleicht ist ja jemand dort oder dorthin unterwegs). Ich habe ihn gestern im Sputnik-Kino am Südstern gesehen und bin begeistert, wie die Filmemacher Erik Lemke und André Krummel diese Riesenscheibe, die man bis zum Südkreuz sieht, so lebendig gemacht haben. <a href="http://www.eriklemke.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<p style="text-align: center;">(7)</p>
<p>Fr, 20 Uhr /// <strong>&#8222;Vier Stadtpläne im Vergleich&#8220;</strong> werden in der Schropp Buchhandlung in der Hardenbergstraße 9A vorgestellt, dazu begleitet von einem Multimediavortrag von Gerd Gauglitz. <em><a href="https://www.landkartenschropp.de/Veranstaltung-Berlin-Vier-Stadtplaene-Ergaenzungsplaene-30-Nov-2018-2000-Uhr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> bei Schropp</em></p>
<p style="text-align: center;">(8)</p>
<p>Sa, 10:30 Uhr /// Beim 23. &#8222;Berliner Gespräch&#8220; des BDA im DAZ geht es um &#8222;die Welt im Netz&#8220; und um die <strong>&#8222;Digitalisierung des Lebens, der Stadt und der Häuser&#8220;</strong>. <a href="https://bda-bund.de/events/23-berliner-gespraech-welt-im-netz-zur-digitalisierung-des-lebens-der-stadt-und-der-haeuser/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<p style="text-align: center;">(9)</p>
<p>Sa, 11 Uhr /// Ticket B machen wieder ihre kostenfreie <strong>Architekturführung &#8222;Schnitt durch die Mitte&#8220;</strong>. <a href="http://www.ticket-b.de/stadtfuehrungen-von-architekten-in-berlin.html?utm_source=NL+%22Skyscraper%22&amp;utm_campaign=baf7ede175-Skyscraper+%2347%2F17+-+Hochhaus-Parade_COPY_01&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_62952d0631-baf7ede175-6644485" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<p style="text-align: center;">(10)</p>
<p>Sa, 11 Uhr /// Die Staatsoper bietet eine <strong>Führung durch das barocke Berlin</strong> an. <a href="https://www.staatsoper-berlin.de/de/veranstaltungen/stadtspaziergang-durch-das-barocke-berlin.5930/?utm_medium=email&amp;utm_campaign=Newsletter+O++K+I+Die+BAROCKTAGE+2018&amp;utm_content=Newsletter+O++K+I+Die+BAROCKTAGE+2018+CID_ae628c7b6e2f9733567a01984468ee90&amp;utm_source=Mailschaf&amp;utm_term=Mehr+erfahren&amp;fbclid=IwAR34F7okvXSsdHC-Z-kxu3Gd6FdEp18ad2K1eRRVV1Qackt0a3bTkdx2e4Y#event-26016" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<hr />
<p>Der nächste <em>T a g e s</em> <em>T o p p e r</em> kommt am Dienstag, den 4. Dezember 2018.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/am-checkpoint-charlie-klebt-wieder-blut-excelsior-hochhaus-in-den-independent-kinos">Am Checkpoint Charlie klebt wieder Blut, Excelsior-Hochhaus in den Independent-Kinos</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Schulen, für die man sich schämen wird&#8220; und Seilbahnen rauf auf den Teufelsberg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 10:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[TagesTopper]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenabriss]]></category>
		<category><![CDATA[Checkpoint Charlie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im neuen T a g e s T o p p e r : Mit den Grünen den Checkpoint Charlie okkupieren, und schnell noch einen Bahnhof in der Europa-City bauen &#8230; Dies ist der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r mit den News von GESTERN und den Events [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/schulen-fuer-die-man-sich-schaemen-wird-und-seilbahnen-rauf-auf-den-teufelsberg">&#8222;Schulen, für die man sich schämen wird&#8220; und Seilbahnen rauf auf den Teufelsberg!</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im neuen <em>T a g e s T o p p e r </em>: Mit den Grünen den Checkpoint Charlie okkupieren, und schnell noch einen Bahnhof in der Europa-City bauen &#8230;<span id="more-9974"></span></p>
<hr />
<h2 style="text-align: center;"><strong><i>Dies ist der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r mit den News von GESTERN und den Events von HEUTE. </i></strong><strong><i>Der T a g e s T o p p e r erscheint 4 Tage die Woche, von Dienstag bis Freitag, immer morgens, und ist eine Online-Alternative zum wöchentlichen „Skyscraper“ (den Futurberlin-Newsletter für Stadtentwicklung in Berlin, der immer montags kommt). Der T a g e s T o p p e r ist begrenzt auf 10 Infos und bringt Euch eine</i></strong><strong><i> &#8222;Top Ten&#8220; des Tages. </i></strong></h2>
<hr />
<h1 style="text-align: center;">1</h1>
<p>Am <strong>Checkpoint-Charlie</strong> wollen die Grünen das geplante Museum des Kalten Krieges in öffentliche Hand bringen. Die stadtentwicklungspolitische Sprecherin im Abgeordnetenhaus, Daniela Billig, fordert den Kauf des Geländes, auf dem das Museum entstehen soll. Michael Müller sieht dagegen &#8222;keine Handlungsoptionen&#8220;.  Nach einer Auflösung der Kooperation des Landes mit dem Projektentwickler Trockland drohen Zwangsversteigerung und Payback einer Grundschuld in Höhe von 90 Millionen Euro durch Berlin. <em><a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/museum-am-checkpoint-charlie-senat-streitet-ueber-plaene-fuer-den-neubau--31623162" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Berliner Zeitung, </em><em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/koalitionsstreit-um-ehemaligen-grenzuebergang-mueller-keine-handlungsoptionen-beim-checkpoint/23660272.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AUCH</a> im Tagesspiegel</em></p>
<h1 style="text-align: center;">2</h1>
<p>Politiker aller Fraktionen stellen Forderungen an die <strong>Seilbahn am Kienberg in Marzahn-Hellersdorf</strong>. Während CDU und SPD die Gondeln in den ÖPNV integrieren und die Strecke teilweise sogar verlängern wollen, sehen FDP und AfD Seilbahnen auch andernorts in Berlin: Erstere in der Leipziger Straße, letztere am Teufelsberg. Die Verkehrsverwaltung entschärft  a l l e  Träumereien. <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/marzahn-hellersdorf-cdu-und-spd-moechten-die-gondeln-vom-kienberg-in-den-oepnv-einbinden/23654942.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> im Tagesspiegel</em></p>
<h1 style="text-align: center;">3</h1>
<p>Trotz großen Leerstands können <strong>Flüchtlingsunterkünfte</strong> nicht von Studenten oder Obdachlosen genutzt werden. Die Gründe sind vielfältig. <em><a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/leere-fluechtlingsunterkuenfte-keine-chance-fuer-obdachlose-und-studenten-31618226" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Berliner Zeitung</em></p>
<h1 style="text-align: center;">4</h1>
<p>Die <strong>Wuhletalbrücke</strong> hat &#8222;Betonkrebs&#8220; und wird abgerissen. <em><a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/nadeloehr-fuer-marzahn-wuhletalbruecke-muss-abgerissen-werden--31616914" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Berliner Zeitung</em></p>
<h1 style="text-align: center;">5</h1>
<p>Auch am Treptower Hafen wird die marode <strong>Elsenbrücke</strong> abgerissen. Ab 2020 geht´s los, acht Jahre lang führt der Verkehr über eine Behelfsbrücke. Ebenso ist für die <strong>Mühlendammbrücke</strong> in Mitte der Abriss geplant. Die Planungen laufen. <em><a href="https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/504f19cc-e511-4686-861f-30f4368d5f9b_75f71c5e-ae2b-4b4e-97ce-0259855ab78f.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Inforadio (ab 7:00 min.)</em></p>
<h1 style="text-align: center;">6</h1>
<p>Nach dem Kaufgebaren der umstrittenen Deutsche Wohnen in der <strong>Karl-Marx-Allee</strong> plant Baustadtrat Florian Schmidt, Wohnungen treuhänderisch zu erwerben. Ein Großteil der betroffenen 700 Wohnungen genießt keinen Milieuschutz, was den Vorkauf durch den Bezirk verhindert. Als Treuhänder käme eine städtische Wohnungsbaugesellschaft in Frage. <em><a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/karl-marx-allee-bezirk-legt-sich-mit-deutsche-wohnen-an-31617076" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Berliner Zeitung</em></p>
<h1 style="text-align: center;">7</h1>
<p><strong>Bis 3. Dezember, täglich von 14-20 Uhr</strong>, läuft eine Ausstellung über die Geschichte der Alten Münze in Mitte. Der Senat gibt 35 Millionen Euro für die Sanierung des Gebäudes aus. Es soll ein Kultur- und Kreativstandort entwickelt werden. Die Berliner können am Nutzungskonzept mitarbeiten und Ideen einreichen. <em><a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181120_1930/zwei.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Abendschau (ab 1:30 min.)</em></p>
<h1 style="text-align: center;">8</h1>
<p>Die Europa-City wächst, die <strong>S21</strong> ist im Bau. Doch einen Bahnhof für die neue S-Bahnlinie im neuen Stadtteil ist nicht vorgesehen. Großinvestor CA Immo wünscht ihn sich und hat ihn schon vor zehn Jahren ins Spiel gebracht. Die Deutsche Bahn will ihn nicht, er würde die Fertigstellung der S21 bis auf 2029 verzögern &#8211; und damit auch den Anschluss der Linie an den Hauptbahnhof. <em><a href="https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article215825527/Die-neue-Europacity-ein-Quartier-ohne-Anschluss.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Morgenpost</em></p>
<h1 style="text-align: center;">9</h1>
<p>An einer Start- und Landebahn des <strong>BER</strong> liegen Kabel unter Wasser. Das Problem wird 2019 repariert. <em><a href="https://www.morgenpost.de/flughafen-BER/article215823603/Kabel-an-BER-Startbahn-im-Wasser.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Morgenpost</em></p>
<h1 style="text-align: center;">10</h1>
<p>Die <em>Bauwelt</em> kommentiert die <b>Berliner Schulbauoffensive.</b> Kaye Geipel warnt vor Schulen, die in Modulbauweise am Fließband entstehen (auch deutschlandweit) und betont ihre Bedeutung als Dreh- und Angelpunkt für eine vielfältige Quartiersbildung. <em><a href="http://www.bauwelt.de/themen/betrifft/Schulbau-als-Massenware-3256259.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> </em></p>
<hr />
<p>Der nächste <em>T a g e s</em> <em>T o p p e r</em> kommt am Donnerstag, den 22. November 2018.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/schulen-fuer-die-man-sich-schaemen-wird-und-seilbahnen-rauf-auf-den-teufelsberg">&#8222;Schulen, für die man sich schämen wird&#8220; und Seilbahnen rauf auf den Teufelsberg!</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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		<title>Nur noch Schrecken in der Stadt: Lüdershaus steht auf Abriss, Checkpoint Charlie versagt</title>
		<link>https://futurberlin.de/nur-noch-schrecken-in-der-stadt-luedershaus-steht-auf-abriss-checkpoint-charlie-versagt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 03:26:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[TagesTopper]]></category>
		<category><![CDATA[Checkpoint Charlie]]></category>
		<category><![CDATA[Dreilinden]]></category>
		<category><![CDATA[Lüders-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerpark]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzkopffstraße]]></category>
		<category><![CDATA[StadtHochDrei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Außerdem im neuen Futurberlin-Xpress: Dreilinden als Autohandelsplatz, Denkmalschutz für Westberliner U-Bahnhof-Architekturen und mehr&#8230; Dies ist der neue Futurberlin-Xpress. Er sammelt die News vom Vortag und anstehende Veranstaltungen für jeweils HEUTE. Der Xpress erscheint sechs Tage die Woche, dienstags bis samstags und bietet eine Online-Alternative zum wöchentlichen &#8222;Skyscraper“. Er ist begrenzt auf genau zehn Infos. I [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/nur-noch-schrecken-in-der-stadt-luedershaus-steht-auf-abriss-checkpoint-charlie-versagt">Nur noch Schrecken in der Stadt: Lüdershaus steht auf Abriss, Checkpoint Charlie versagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Außerdem im neuen Futurberlin-Xpress: Dreilinden als Autohandelsplatz, Denkmalschutz für Westberliner U-Bahnhof-Architekturen und mehr&#8230;<span id="more-9916"></span></p>
<hr />
<p><strong><i>Dies ist der neue Futurberlin-Xpress. Er sammelt die News vom Vortag und anstehende Veranstaltungen für jeweils HEUTE. Der Xpress erscheint sechs Tage die Woche, dienstags bis samstags und bietet eine Online-Alternative zum wöchentlichen &#8222;Skyscraper“. Er ist begrenzt auf genau zehn Infos.</i></strong></p>
<hr />
<h1 style="text-align: center;">I</h1>
<p>Das Landesdenkmalamt hat in Berlin die <strong>Architektur von 13 weiteren U-Bahnhöfen unter Denkmalschutz gestellt</strong>. Sie stehen für die Nachkriegsmoderne und sind alle im ehemaligen Westteil der Stadt zu finden. Insgesamt sind damit jetzt 22 Bahnhofsbauten geschützt. Die Initiative Kerberos hat zusammen mit Universitätsprofessoren das Thema an die Öffentlichkeit gebracht. Im Frühling 2019 ist eine Tagung in der Berliner Galerie geplant, die sich mit der denkmalgerechten Sanierung von U-Bahnhöfen in ganz Europa beschäftigt. <em><a href="https://www.moderne-regional.de/eine-gute-schnapszahl-fuer-berlins-untergrund/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf moderneREGIONAL</em></p>
<h1 style="text-align: center;">II</h1>
<p>Das <strong>Marie-Elisabeth-Lüders-Haus im Band des Bundes bleibt ohne Erweiterungsbau</strong>. Die Baustelle wird nicht fertig, weil immer noch die Bodenplatte leckt. Bundestag-Politiker denken schon an Abriss: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“ (Jan-Marco Luczak, CDU). Ein zwei Jahre altes Gutachten bringt keine Ergebnisse. Jetzt soll noch eins gemacht werden und die Abrissfrage auf den Punkt bringen. Dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bauherr der Baustelle, entzieht der Bundestag schon die Aufträge, z.B. das unterirdische Besucher- und Informationszentrum (BIZ) für den Bundestag. <em><a href="https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article215773745/Bundestagsneubau-droht-schon-vor-Bezug-der-Abriss.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Morgenpost v. Montag, <a href="https://www.morgenpost.de/politik/article215773797/Abriss-allein-ist-keine-Loesung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AUCH</a> als Kommentar von Isabell Jürgens, <a href="https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/33c9554e-7ac7-4961-84b3-208eacd68afa_8e1f3197-091a-4ad7-872e-c01e90bdabc1.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PLUS</a> im Interview mit Gesine Lötzsch (Linke) auf Inforadio v. Montag, <a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181112_1930/Marie-Elisabeth-Lueders-Haus.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UND</a> in der Abendschau</em></p>
<h1 style="text-align: center;">III</h1>
<p>Metropolenforscher der Humboldt-Universität fordern einen <strong>Neustart am Checkpoint Charlie</strong>. Sie sehen die Bedeutung des Ortes entwertet durch die immobilienökonomische Entwicklung und sprechen der Berliner R2G-Regierung die Führungskraft ab. Mit einer „B-Plan-Bude“ auf dem westlichen Teil des Areals sollten die Planungen mit allen Akteuren von vorn anfangen. <em><a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/gastbeitrag-was-will-die-stadt-am-checkpoint-charlie--31573192" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Berliner Zeitung v. Montag</em></p>
<h1 style="text-align: center;">IV</h1>
<p><strong>Neukölln kriegt seinen eintausendsten Fahrradbügel</strong>. Bezirksbürgermeister Martin Hikel weihte ihn zusammen mit dem Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln letzte Woche Mittwoch ein. Positiver Nebeneffekt der Bügellandschaften: Sie blockieren Ausweichflächen für Parkplatz-suchende Autos am Straßenrand. Eventtip für Donnerstag, 10:30 Uhr: Es wird Neuköllns zweite Fahrradstraße eröffnet, am Weigandufer. <em><a href="https://facettenneukoelln.wordpress.com/2018/11/12/neukoelln-auf-dem-weg-zum-fahrradfreundlichen-bezirk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Facetten Magazin Neukölln v. Montag</em></p>
<h1 style="text-align: center;">V</h1>
<p>Die <strong>SPD will die Ampelphasen für Abbieger und Geradeausfahrer trennen</strong>. Anlass sind die vielen Unfallopfer auf Berliner Straßen. Acht Menschen sind in diesem Jahr durch abbiegende Fahrzeuge ums Leben gekommen, vier Fußgänger und vier Radfahrer. Ausgerechnet die Verkehrslenkung Berlin habe die Idee getrennter Ampelphasen bisher unmöglich gemacht, so Baustadtrat Rainer Hölmer aus Treptow-Köpenick. (Die Behörde soll auf Empfehlung einer Studie in die Verkehrsverwaltung eingegliedert und in ihren Befugnissen beschnitten werden, wie letzte Woche berichtet wurde.) <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/unfaelle-auf-berliner-strassen-getrennte-ampelphasen-sollen-radfahrer-und-fussgaenger-schuetzen/23619880.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> im Tagesspiegel v. Montag</em></p>
<h1 style="text-align: center;">VI</h1>
<p>Am Wochenende haben die Berliner Wasserbetriebe die Mauerpark-Baustelle für Besucher geöffnet. Die Abendschau war dabei und hat <strong>schöne Bilder vom über 600 Meter langen Strauraumkanal</strong>, dessen Betonwände die Leute mit Kreide vollkritzeln. Der &#8222;Schmutzwasser-Parkplatz&#8220; schafft eine saubere Panke; 20 mal im letzten Jahr wurde Kanalisationswasser in den Fluss abgeleitet, weil die Kapazitäten bei Starkregen nicht ausreichten. <em><a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181110_1930/tunnelspaziergang.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Abendschau v. Sonnabend</em></p>
<h1 style="text-align: center;">VII</h1>
<p><strong>Nachdem die Straßenbahnschleife in Mittes Schwartzkopffstraße ausgedient hat, hebt der Bezirk die Einbahnstraßen für den Kfz-Verkehr auf</strong>. Anwohner fürchten um die Verkehrssicherheit und machen Vorschläge zu einem verkehrsberuhigten Kiez. Jetzt sind die Initiative „Grüne Schleife“ und Fahrradfreundliches Mitte enttäuscht, weil alles so schnell geht; eine Baufirma hat die Schilder vor dem geplanten Termin abgebaut, weil das Wetter gerade so gut ist. <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirksposse-aus-mitte-einbahnstrassen-aufgehoben-anwohner-laufen-sturm/23617706.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> im Tagesspiegel</em></p>
<h1 style="text-align: center;">VIII</h1>
<p>Der ehemalige Checkpoint <strong>Dreilinden wird Standort für einen Autohandel</strong>. Ein Unternehmer aus dem Sauerland hatte das Areal an der Autobahn ersteigert, um seine Baumaschinen zu parken. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf untersagt ihm seine Pläne, Dreilinden steht unter Denkmalschutz. Ein Konzept, diesen zu berücksichtigen, hat der Unternehmer scheinbar nicht. <em><a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181112_1930/dreilinden.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Abendschau v. Montag</em></p>
<h1 style="text-align: center;">IX</h1>
<p>Heute ab 16 Uhr öffnet wieder das <strong>Café Statistik</strong>. Es dient als öffentliche Anlaufstelle bei der Entwicklung des Hauses der Statistik zum Zentrum für Kunst, Kultur und Kreatives. Es befindet sich in dem als Werkstatt eingerichteten Flachbau in der Karl-Marx-Allee 1. <em><a href="https://hausderstatistik.org/aktuell/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf hausderstatistik.org</em></p>
<h1 style="text-align: center;">X</h1>
<p>Es läuft die <strong>Ausstellung &#8222;StadtHochDrei &#8211; Berlin Mitte“</strong>, die an sechs Beispielen im Stadtzentrum zeigt, wie sich in einer wachsenden Metropole lebendige und komplexe Stadt(-struktur) entwerfen lässt. Heute, 14-18 Uhr, im Aufbau Haus am Moritzplatz. <em><a href="http://www.clb-berlin.de/events/stadthochdrei-berlin-mitte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf clb-berlin.de</em></p>
<hr />
<p>Der nächste Xpress kommt morgen, Mittwoch, den 14. November 2018.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/nur-noch-schrecken-in-der-stadt-luedershaus-steht-auf-abriss-checkpoint-charlie-versagt">Nur noch Schrecken in der Stadt: Lüdershaus steht auf Abriss, Checkpoint Charlie versagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nathaniel, der Weise</title>
		<link>https://futurberlin.de/nathaniel-der-weise-checkpoint-charlie</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 11:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungszone]]></category>
		<category><![CDATA[Checkpoint Charlie]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[GRAFT]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Kühne]]></category>
		<category><![CDATA[Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Nathaniel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Checkpoint Charlie kehren Stadtplaner sich von der Blockrandbebauung ab. Ein Stadtplatz soll entstehen. Nathaniel, der Investor, meint es gut mit Berlin an der Friedrichstraße. An der East Side Gallery profitiert er aber von einer Katastrophe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/nathaniel-der-weise-checkpoint-charlie">Nathaniel, der Weise</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nathaniel, so heißt der Investor, der den Checkpoint Charlie bebaut. Wir könnten uns keinen besseren wünschen, denn der Mann ist sich seiner historischen Aufgabe bewusst.</strong> Er zeigt sich willens, mit Berlin zusammenzuarbeiten, ja er macht den Berlinern sogar Geschenke: eine Freifläche ist im Gespräch, die eine Art Stadtplatz bedeuten würde (aber privat ist) und die das erhalten würde, wovon die Massen vor Ort schon heute profitieren: Raum, sich zu bewegen.</p>
<div id="attachment_9823" style="width: 1290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC1-1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9823" class="size-full wp-image-9823" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC1-1.jpg" alt="" width="1280" height="850" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC1-1.jpg 1280w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC1-1-150x100.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC1-1-300x199.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC1-1-768x510.jpg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC1-1-1024x680.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-9823" class="wp-caption-text">Viel Platz drumherum und dahinter: Das Haus der Stiftungen steht frei auf dem Grundstück (Foto: André Franke)</p></div>
<p>Zwanzig Jahre lang war von so was nicht die Rede gewesen. Die verbliebenen freien Grundstücke sollten mit der Berlin-typischen Blockrandbebauung „gefüllt“ werden. Kein Platz, keine Auffälligkeiten, nichts Besonderes. Die Baulücke sollte nach der „Einfügungsklausel“ des Paragrafen §34 des Baugesetzbuches geschlossen werden und das Leitbild von der Europäischen Stadt konsequent weiterverfolgt werden.</p>
<h2>Applaus für die aufgebrochene Europäische Stadt!</h2>
<p>Jetzt kehrt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sich davon ab! Ein Fachkolloquium erwägt, die in der Friedrichstadt bereits wieder aufgebaute Rasterstruktur der Blöcke an der Stelle des Checkpoint Charlie „aufzubrechen“ und mit städtebaulichen Mitteln an die Zeit der Berliner Mauer zu erinnern. Zwar soll ein Großteil der bis heute verbliebenen Freiräume bebaut werden, aber neben der <strong>geplanten 1.000 Quadratmeter großen Freifläche</strong> direkt an der Friedrich- /Ecke Zimmerstraße könnte auch eine Freifläche östlich der Friedrichstraße entstehen. Sie würde die Raumwirkung vergrößern, und ein Hochhaus würde sie flankieren, das bei der Präsentation der aktuellen Planung am Montag auf einer Abbildung zu sehen war. &#8212; Applaus! Ich war (fast) der Einzige, der klatschte. Genau das wünschte ich mir für die Zukunft des Checkpoint Charlie in einem Blogartikel, den ich vor zwei Jahren schrieb (<a href="https://futurberlin.de/baut-dem-checkpoint-einen-tower-und-wir-kriegen-eine-geile-begegnungzone/">siehe hier</a>) … Ein Platz, einen Tower, eine Begegnungszone, bessere Busrouten.</p>
<p>Es läuft die Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Ergebnisse beeinflussen den Bebauungsplan, den die Verwaltung jetzt aufstellt und der (jetzt noch) formbar ist, wie Manfred Kühne klar macht. Er arbeitet in der Abteilung städtebauliche Projekte (bei SenStadt) und zwar schon Jahrzehnte lang. Am Montagabend steht er im Rampenlicht des Asisi-Panoramas (wo die Veranstaltung stattfindet) und sagt, weil es ihn blendet, dass nicht er (und ein Mitarbeiter aus der Kulturverwaltung) die Stars seien, sondern das Projekt. Eine weise Attitüde!</p>
<div id="attachment_9827" style="width: 552px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bildschirmfoto-2018-05-31-um-13.30.26.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9827" class="wp-image-9827 size-full" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bildschirmfoto-2018-05-31-um-13.30.26.png" alt="" width="542" height="380" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bildschirmfoto-2018-05-31-um-13.30.26.png 542w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bildschirmfoto-2018-05-31-um-13.30.26-150x105.png 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bildschirmfoto-2018-05-31-um-13.30.26-300x210.png 300w" sizes="auto, (max-width: 542px) 100vw, 542px" /></a><p id="caption-attachment-9827" class="wp-caption-text">Areal am Checkpoint Charlie beiderseits der Friedrichstraße (Bild: URBAN CATALYST GmbH)</p></div>
<p>Kühne und Nathaniel machen dieses Projekt. Sie bauen den Checkpoint Charlie von morgen, auf der Grundlage UNSERER Wünsche. Kühne betont: „Empfehlen Sie uns …!“ Damit ruft er im Namen seiner Verwaltung die Anwohner, Gewerbetreibenden, die Touristenführer auf, ihre Erfahrungen in die Neugestaltung einzubringen. Deutlicher kann man das nicht tun.</p>
<p>Ein gnädiger Investor, eine offensive Verwaltung (die auf Nathaniel in den letzten Jahren zuging), aber wo ist der Haken? Nathaniel, der Kluge, kann jederzeit die Reißleine ziehen. Wie der Investor auf Nachfrage aus dem Publikum erklärt, hat seine Firma, die Trockland Management GmbH, die Grundschuld der Grundstücke gekauft. Die Grundstücke selbst verbleiben aber beim Land Berlin. Sollte die Annäherung zwischen Investor, Verwaltung und der Öffentlichkeit platzen, dann kann Nathaniel von heute auf morgen den Joker ziehen. Das heißt, die Grundstücke gehen an ihn, er kann die Flächen ohne Bebauungsplan nach §34 bebauuen (ohne die Interessen Berlins zu berücksichtigen) und wir bekommen die für den Checkpoint Charlie so wichtige Freifläche nicht.</p>
<h2><strong>Ein Gönner am Checkpoint Charlie, ein Nutznießer an der Spree</strong></h2>
<p>Nathaniel ist ein symphatischer Investor. Er tritt von selbst auf die Bühne im Asisi-Panorama und antwortet auf die Fragen des Publikums. Aber eine ist dabei, die mit dem Checkpoint Charlie nichts zu tun hat, eine Frage, die Berlin als Ganzes tangiert: Die Trockland baut eben auch woanders an der Mauer. Sie baut an der East Side Gallery. Dort wird mit dem Projekt Pier 61/63 bekanntlich ein langer Hotelriegel in den Sand gesetzt, der in direkte Konkurrenz zur East Side Gallery tritt. Bei den Künstlern der East Side Gallery hat Nathaniel, der Weise, keinen guten Stand. Sie misstrauen ihm. Wieder wurden Gemälde der Gallery für eine Baustellen-Zufahrt herausgerissen und aus dem zusammenhängenden Mauerverlauf entfernt &#8211; wie damals 2013 beim Bau von Living Levels, gleich nebenan. Der kluge und weise Nathaniel wird hier zum Pragmatiker, Opportunisten. Er antwortet einem empörten Künstler sachlich und kurz. Die Trockland habe das Projekt mit einem Bauvorbescheid übernommen.</p>
<p>Damit ist Nathaniel aus dem Schneider. Das Karussel dreht sich weiter, und Manfred Kühne muss ran. Er schiebt die Schuld (hart ausgedrückt) auf … einen vormaligen Senatsbaudirektor „unseres Hauses“, der seinerzeit die Bebauung des Spreeufers konsequent vorangetrieben habe. Was wird mir doch im Laufe der Zeit der Verwaltungsmensch Kühne verständlich. Ich kenne ihn nicht persönlich, aber ich sehe einen Handwerker, der aufrichtig, mit den beschränkten Mitteln der Stadtplanung, im Angesicht der Gesetze (das darf man bei der Betrachtung von Amtsarbeit nicht aus den Augen verlieren!) am Schicksal der Stadt Berlin feilt. Und von oben überfällt ihn das politische Wetter.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das „Pier 61/63“ ist der „böse“ Bau an der East Side Gallery. Der Living Levels Tower geht bei mir tatsächlich als „guter“ durch. (Muss ich erklären, aber nicht hier&#8230;)</strong></p>
<p>Beim Pier 61/63 wäscht sich Nathaniel die Hände im Becken von Politik und Verwaltung, und wir müssen die Schuldigen an der Misere von Mediaspree bei den Politikern von gestern suchen. Das ist relativ reizlos und eine Schwäche der Demokratie. Es können keine Köpfe mehr rollen, wenn die Köpfe schon auf dem Sofakissen ruhen.</p>
<p>Adressat für Veränderung, fürs Bessermachen, fürs Ruder-Rumreißen bleibt immer die Politik von heute (nicht die Verwaltung, der die zweifelhaft-glorreiche Aufgabe obliegt, die Ergebnisse politischer Gesten zu kommunizieren, und diese Aufgabe, diesen Spagat zwischen Gestern und Heute, hat Manfred Kühne mittlerweile eben zur Perfektion gebracht). Deshalb rufe ich den Vorschlag von Annette Ahme hier ab: <strong>für das Pier-Projekt an der East Side Gallery der Trockland ein Ersatzgrundstück anzubieten. Möge sich ein weiser Politiker dafür finden.</strong></p>
<div id="attachment_9824" style="width: 1290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC2-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9824" class="size-full wp-image-9824" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC2-1.jpg" alt="" width="1280" height="850" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC2-1.jpg 1280w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC2-1-150x100.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC2-1-300x199.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC2-1-768x510.jpg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2018/05/CC2-1-1024x680.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-9824" class="wp-caption-text">Bald Berlins dritte Begegnungszone? Hoffentlich! (Foto: André Franke)</p></div>
<p>Ginge es nach mir, Herr Nathaniel, dann nähmen Sie bitte das amtlich garantierte Bauvolumen vom Spreeufer und packten es auf den Checkpoint Charlie oben drauf!!! &#8211; Mit der einzigen Anmerkung, ja Bedingung, es in die Vertikale zu bringen, damit uns die Freifläche bleibt. Wenn in Berlin nämlich ein Hochhaus von 150 Meter Höhe (und mehr) gebaut würde, dann sollte es nicht der Hardenbergplatz, nicht das Estrel in Neukölln, nicht einmal der Alexanderplatz sein, der als Standort dafür diskutiert wird. Der Checkpoint Charlie erzählt die stärkste Geschichte Berlins. Genau hier brauchen wir die ambitionierteste Architekturmarke der früheren Frontstadt.</p>
<hr />
<p>NÄCHSTE VERANSTALTUNGEN</p>
<ul>
<li><strong>Mo, 4. Juni, 18 Uhr:</strong> Themenabend: Städtebau, Verkehr, Freiraum, Ort: FORUM Factory, Besselstraße 13-14</li>
<li><strong>Mi, 4. Juli, 18 Uhr:</strong> Diskusion der Ergebnisse, Ort: tba (siehe auch unter: <a href="https://www.berlin.de/zukunft-cpc/veranstaltungen/">berlin.de)</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/nathaniel-der-weise-checkpoint-charlie">Nathaniel, der Weise</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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		<title>Baut dem Checkpoint Charlie einen Tower und wir kriegen eine geile Begegnungzone!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 22:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Asisi-Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungszone]]></category>
		<category><![CDATA[Checkpoint Charlie]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Skyscraper]]></category>
		<category><![CDATA[Tower]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich würde nicht so weit gehen und sagen: Wenn der Checkpoint Charlie eine stupide Blockrandbebauung kriegt, verlasse ich Berlin. Aber meiden werde ich die Ecke. Ganz einfach, weil sie zu eng wird. Und natürlich langweilig. Damit das anders kommt, rufe ich die Trockland-Projektentwickler auf &#8230; und die Graft-Architekten &#8230; und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/baut-dem-checkpoint-einen-tower-und-wir-kriegen-eine-geile-begegnungzone">Baut dem Checkpoint Charlie einen Tower und wir kriegen eine geile Begegnungzone!</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich würde nicht so weit gehen und sagen: Wenn der Checkpoint Charlie eine stupide Blockrandbebauung kriegt, verlasse ich Berlin. Aber meiden werde ich die Ecke. Ganz einfach, weil sie zu eng wird. Und natürlich langweilig.</strong></p>
<p>Damit das anders kommt, rufe ich die Trockland-Projektentwickler auf &#8230; und die Graft-Architekten &#8230; und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und alle, die die Macht haben, die Berliner Baumassen (ob per Unterschrift oder Ideenblitz) in die richtigen Himmelsrichtungen zu lenken, dem Checkpoint einen Skycraper zu ermöglichen.</p>
<h2>Der Checkpoint Charlie ist Weltstadt</h2>
<p>Die Friedrich- / Ecke Zimmerstraße ist keine normale, historische Friedrichstadt. Und nicht leitbildtauglich für die „Europäische Stadt“. Die Ecke ist eine Weltstadt. Sie sollte in die Höhe ragen. Dass man den Checkpoint Charlie in der Skyline sieht. Aber das ist nur der zweite Grund für ein Hochhaus am alten Grenzübergang.</p>
<div id="attachment_8388" style="width: 1290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower2-1-1.jpg" rel="attachment wp-att-8388"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8388" class="size-full wp-image-8388" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower2-1-1.jpg" alt="Hochhaus am Checkpoint - Wo, wenn nich hier?" width="1280" height="960" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower2-1-1.jpg 1280w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower2-1-1-150x113.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower2-1-1-300x225.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower2-1-1-768x576.jpg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower2-1-1-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-8388" class="wp-caption-text">Hochhaus am Checkpoint &#8211; Wo, wenn nich hier?</p></div>
<p>Der erste Grund ist die Begegnungszone, die hier geplant ist. Nach der Maaßenstraße in Schöneberg und der Bergmannstraße in Kreuzberg kommt ja nächstes Jahr der Checkpoint Charlie als drittes Pilotprojekt für diese neuartige Straßenumgestaltung dran. Doch waren wir damit bisher in Gründerzeitquartieren mit komfortabler Straßenbreite unterwegs, wagt sich die Senatsverwaltung beim Checkpoint auf barocken Stadtgrundriss vor. Die Friedrichstraße ist eng. Die Zimmerstraße auch. Das fühlt man heute nicht, wenn man am Asisi-Panorama steht. Noch ist ja Platz.</p>
<h2>Tower gegen Zone &#8211; das ist der Deal</h2>
<p>Gebt dem Checkpoint einen Hard-Rock-Tower, der der Begegnungszone den notwendigen Raum verschafft! <span style="text-decoration: underline;">Zurückgesetzt vom Straßenrand, dass die Massen überhaupt Platz haben.</span> Und dass der Investor trotzdem auf seine Kosten kommt, wenn er sich freundlich von einigen Quadratmetern Grundstücksfläche trennt. Was wird sich Berlin darüber freuen! Und Berlin erlaubt Trockland, in die Höhe zu bauen. Und Graft freut sich, jenseits der Traufhöhe zu zeichnen.</p>
<p>Baut dem Checkpoint Charlie ein Hochhaus! Doch vergesst nicht, es an die richtige Stelle zu setzen. Die Begegnungszone muss der Profiteur sein. Man könnte sogar weitergehen und einen Stadtplatz fordern. Aber bleiben wir erstmal in der Zone. Schließlich war das hier jahrzehntelang Thema.</p>
<div id="attachment_8387" style="width: 1290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower1-1.jpg" rel="attachment wp-att-8387"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8387" class="size-full wp-image-8387" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower1-1.jpg" alt="Deal or nor Deal? Tower gegen Begegnungszone" width="1280" height="960" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower1-1.jpg 1280w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower1-1-150x113.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower1-1-300x225.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower1-1-768x576.jpg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/04/Checkpoint-Tower1-1-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-8387" class="wp-caption-text">Deal or nor Deal? Tower gegen Begegnungszone</p></div>
<h2>Futurberlin-Ideenwettbewerb</h2>
<p><strong>Seid eingeladen, Eure Ideen an Futurberlin zu schicken!</strong> Wie sieht der Checkpoint Charlie Eurer Träume aus? Wo steht der Tower? Welche Route nimmt die Kolonne der Touri-Busse?</p>
<p>Was das Hochhaus betrifft, hab ich da schon mal was vorbereitet &#8230; (siehe Bilder). Gut, dass ich das 3D-Berlin-Puzzle tatsächlich auf die Weihnachtsliste gesetzt habe.</p>
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		<title>&#8222;Reisebusse raus!&#8220; ist zu kurzsichtig</title>
		<link>https://futurberlin.de/berlin-tourismus-reisebusse</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 22:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungszone]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Tourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Festivalisierung und Berlin-Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Fahrrad-Guide sind mir Reisebusse mindestens suspekt. Von Hass kann keine Rede sein. Mir geht es um die Stadt &#8230; Der Berliner Kurier macht Stimmung gegen Reisebusse. Warum auch nicht? Sie blockieren Stadtbild und Sehenswürdigkeiten, verpesten die Luft, lärmen und sind ungelenke Riesen unter den Verkehrsteilnehmern und deswegen auch gefährlich. Gerade auch, weil die Fahrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/berlin-tourismus-reisebusse">&#8222;Reisebusse raus!&#8220; ist zu kurzsichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Als Fahrrad-Guide sind mir Reisebusse mindestens suspekt. Von Hass kann keine Rede sein. Mir geht es um die Stadt &#8230;</h3>
<div id="attachment_7480" style="width: 1290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/07/Reisebusse-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7480" class="size-full wp-image-7480" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/07/Reisebusse-1.jpg" alt="Reisebusse in Berlin" width="1280" height="960" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/07/Reisebusse-1.jpg 1280w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/07/Reisebusse-1-150x113.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/07/Reisebusse-1-300x225.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/07/Reisebusse-1-1024x768.jpg 1024w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/07/Reisebusse-1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-7480" class="wp-caption-text">Schon besser: Ein Sightseeing-Bus überquert den Checkpoint Charlie wegen der Baustellenumleitung von Süden nach Norden ohne Abzubiegen (Foto: André Franke)</p></div>
<p>Der <em>Berliner Kurier </em>macht Stimmung gegen Reisebusse. Warum auch nicht? Sie blockieren Stadtbild und Sehenswürdigkeiten, verpesten die Luft, lärmen und sind ungelenke Riesen unter den Verkehrsteilnehmern und deswegen auch gefährlich. Gerade auch, weil die Fahrer ortsfremd sind. Schwerpunkte des Busgerangels sind schnell aufgezählt: Museumsinsel, Gendarmenmarkt, Holocaust-Mahnmal und Checkpoint-Charlie. Auch die Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße.</p>
<p><strong>? Warum sanieren wir den Kolonnadenhof vor der Alten Nationalgalerie, wenn ich ihn nicht mehr sehen kann, weil der Säulengang von den Bussen zuparkt ist?</strong></p>
<p><strong>?? Wie kontraproduktiv, ja zerstörerisch sind die Reihen rollender Motoren am Gendarmenmarkt, dessen Attraktvität von der Atmosphäre straßenmusikalischer Inszenierungen lebt?</strong></p>
<p><strong>??? Und wie paradox erscheint mir die Lage am Stelenfeld, wo eine lückenlose Wagenburg die Offenheit und Begehbarkeit der Eisenman-Skulptur zu nichte macht?</strong></p>
<p>Beim Checkpoint Charlie sieht man allerdings, wie eine <strong>gezielte Verkehrsführung</strong> sofort positive Effekte haben kann: Wegen der Baustelle in der Zimmerstraße müssen alle Busse aus Richtung Potsdamer Platz kommend zur Zeit über die Kochstraße fahren. Das heißt, sie überqueren den Checkpoint Charlie geradlinig, ohne links in die Friedrichstraße abzubiegen und vorher aufgrund der Vorfahrtsregeln minutenlang warten zu müssen. Hier bin ich gespannt, was die <strong>geplante „Begegnungszone“</strong> bringt.</p>
<h3>Berlin braucht mehr als ein Konzept für Reisebusse</h3>
<p>Im <em>Kurier </em>fordert Stefan Gelbhaar von den Grünen ein Reisebus-Konzept. Ich halte das für viel zu kurz gegriffen. Denn auch Lieferverkehr stört in sensiblen Bereichen des Hauptstadt-Tourismus, und auch Pkw-Stellplätze blockieren Zugänge zu öffentlichen Räumen. <span style="text-decoration: underline;">Man denke mal an die East-Side-Gallery, wo die parkenden Autos den Betrachtern der Bilder den Standort für die beste Perspektive versauen.</span></p>
<p>Wir brauchen <strong>ein modifiziertes Verkehrskonzept</strong>. Und es muss eben auf die Schnittstellen zum Berlin-Tourismus abgestimmt werden.</p>
<hr />
<p><em>weitere Futurberlin-Artikel zu: <a title="Was suchen Schlepper am Checkpoint Charlie?" href="https://futurberlin.de/checkpoint-charlie/">Checkpoint-Charlie</a> und <a title="Filmkritik “Berlin East Side Gallery” – zu lang, ohne Fokus und nicht glaubwürdig" href="https://futurberlin.de/filmkritik-berlin-east-side-gallery-zu-lang-ohne-fokus-und-nicht-glaubwuerdig/">East-Side-Gallerie</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/berlin-tourismus-reisebusse">&#8222;Reisebusse raus!&#8220; ist zu kurzsichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was suchen Schlepper am Checkpoint Charlie?</title>
		<link>https://futurberlin.de/checkpoint-charlie</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 11:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
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		<category><![CDATA[Baustellen]]></category>
		<category><![CDATA[Checkpoint Charlie]]></category>
		<category><![CDATA[Critical Mass]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrslenkung Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Verkehrsunfall nahe dem Checkpoint Charlie, bei dem am Mittwoch ein 40-Tonner beim Rechtsabbiegen eine Radfahrerin erfasste, fordern Unfallforscher und die Politik nichts anderes als den &#8222;elektronischen Abbiege-Assistenten&#8220;? Wer das Foto im Tagesspiegel sieht, wie der lange Schlepper sich über die gesamte Kreuzung dreht, begreift doch sofort, dass das Problem nicht der Richtungswechsel des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7048" style="width: 589px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/03/Checkpoint-nachts.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7048" class="size-large wp-image-7048" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/03/Checkpoint-nachts-1024x682.jpg" alt="Laster? - Nachts bitte! Dann gibt´s hier genug Platz. Checkpoint Charlie, 2014 (Foto: André Franke)" width="579" height="385" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/03/Checkpoint-nachts-1024x682.jpg 1024w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/03/Checkpoint-nachts-150x99.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/03/Checkpoint-nachts-300x199.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/03/Checkpoint-nachts-900x599.jpg 900w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/03/Checkpoint-nachts.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px" /></a><p id="caption-attachment-7048" class="wp-caption-text">Laster? &#8211; Nachts bitte! Dann gibt´s hier genug Platz. Checkpoint Charlie, 2014 (Foto: André Franke)</p></div>
<p>Nach einem Verkehrsunfall nahe dem Checkpoint Charlie, bei dem am Mittwoch <strong>ein 40-Tonner beim Rechtsabbiegen eine Radfahrerin erfasste</strong>, fordern Unfallforscher und die Politik nichts anderes als den &#8222;elektronischen Abbiege-Assistenten&#8220;? Wer das Foto im Tagesspiegel sieht, wie der lange Schlepper sich über die gesamte Kreuzung dreht, begreift doch sofort, dass das Problem nicht der Richtungswechsel des Lkw war. <strong>Was hat so ein Gefährt überhaupt in der einspurigen Friedrichstraße zu suchen?</strong> Erst recht am Touristenort Checkpoint Charlie? Nachts ist zwar tote Hose hier. Tagsüber stören aber selbst Reisebusse. Auch die sollten den Checkpoint Charlie nicht mehr kreuzen dürfen! Ich kann mir vorstellen, der lange Laster kam oder wollte zu einer innerstädtischen Baustelle. Schloss, U5, Museumsinsel, Schinkelplatz … Gibt es eigentlich ein Konzept der Verkehrslenkung für die Berliner Baustellenerschließung?</p>
<p><em>Heute abend startet die Radprotestbewegung &#8222;Critical Mass Berlin&#8220; vom Mariannenplatz um 20 Uhr (Ziel: Checkpoint Charlie)</em></p>
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		<title>Checkpoint Disney adé!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 23:17:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Architektur und Bauen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6328" style="width: 589px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Checkpoint-Charlie-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6328" class="size-large wp-image-6328" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Checkpoint-Charlie-1-1024x682.jpg" alt="Yadegar Asisi-Panorama im Hintergrund. Die Zeit der Rundumschläge am Checkpoint Charlie ist bald vorbei." width="579" height="385" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Checkpoint-Charlie-1-1024x682.jpg 1024w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Checkpoint-Charlie-1-150x99.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Checkpoint-Charlie-1-300x199.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Checkpoint-Charlie-1.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px" /></a><p id="caption-attachment-6328" class="wp-caption-text">Yadegar Asisi-Panorama im Hintergrund. Die Zeit der Rundumschläge am Checkpoint Charlie ist bald vorbei.</p></div>
<p>Der “Berliner Kurier” schreibt am Dienstag, dass der irische Eigentümer seine Grundstücke am Checkpoint Charlie beiderseits der Friedrichstraße verkaufen will (oder – die staatliche Bank “Nama” im Nacken sitzend – verkaufen <em>muss</em>). Das heißt, Disneyland verabschiedet sich. Zum Ende des Jahres ziehen die Buden ab. Ich wette, wir werden sie uns zurückwünschen! Denn die Friedrichstraße/ Ecke Zimmerstraße wird bald nicht mehr von der Friedrichstraße/ Ecke Leipzigerstraße und von der Friedrichstraße/ Ecke Krausenstraße und von der Friedrichstraße/ Ecke x-beliebige Straße zu unterscheiden sein. Das wäre schlimmer als das, was wir heute haben. <strong><span style="color: #993300;">Aber was wäre eigentlich besser als der Mansch von heute? Eine Gedenkstätte? Ein Platz? Ein Park? Ein Panzer-Denkmal? Oder doch ein banales Bürohaus in Rasterfassaden?</span></strong> Eigentlich ist doch alles besser als die Grenze von vor 25 Jahren.</p>
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