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	<title>Thema Rummelsburger Bucht &#8211; Futurberlin</title>
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	<description>Guide für Gegenwart und Zukunft der Stadt</description>
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	<title>Thema Rummelsburger Bucht &#8211; Futurberlin</title>
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		<title>Falschparker fürchtet die Findlinge nicht: „Ich bin dann mal weg&#8230;“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 07:49:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das war der News Ride vom 6. Juli 2019 mit Götterbäumen auf dem Dragoner-Areal, live-Falschparken in der Bergmannstraße, Karstadt-Studie am Hermannplatz und Seeblick auf Stralau</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/falschparker-fuerchet-die-findlinge-nicht-ich-bin-dann-mal-weg">Falschparker fürchtet die Findlinge nicht: „Ich bin dann mal weg&#8230;“</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das war der News Ride #27/19 am Sonnabend, den 6. Juli 2019, mit dem Dragoner-Areal, der Begegnungszone Bergmannstraße, dem Karstadt am Hermannplatz und den Hausbooten auf dem Rummelsburger See (Strecke: 9 Kilometer)</em></p>
<h2><strong>Götterbäume bei den Dragonern</strong></h2>
<p>Wir starteten am Willy-Brandt-Haus um 12 Uhr. Den ersten Stopp machten wir im nur fünf Minuten entfernt liegenden Dragoner-Areal. Das knapp fünf Hektar große, gewerblich geprägte Gelände (mit Autowerkstätten u.a.) gehört jetzt dem Land Berlin. Das hatte der Bundesrat im Juni endgültig bestätigt. Der seit 2015 währende Grundstücksstreit ist damit beendet. Auch wurde gerade die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die u.a. das Bezirksamt Kreuzberg und die Vor-Ort-Initiativen getroffen haben, um das Sanierungsgebiet zu bebauen und weiterzuentwickeln. Schautafeln mit Infos zu den Bürgerwerkstätten, die im April und Mai stattgefunden haben, hängen an zwei Stellen aus: so z.B. am Haupteingang in der Obentrautstraße, in einem Gebäudeteil des LPG-Biomarktes. Wir sind alle Wege, die es zwischen den Baracken gibt, abgefahren, was man ja selten macht, und was auch ein bisschen tricky ist, angesichts der chaotischen Erschließung. Die schöne Gasse am Mamorwerk mit den spontan gewachsenen Götterbäumen hat mich am meisten beeindruckt.</p>
<p>Über den Mehringdamm ging es weiter zur Bergmannstraße. Hier war die Begegnungszone Thema, und wir radelten die von den orange-gelben Parkletts gesäumte Straße komplett bis zur Marheineke-Markthalle ab. Neben den grün-gepunkteten Kreuzungsflächen sind das Neueste in der Zone die fetten Findlinge, die der ehemalige Förster und Leiter des Kreuzberger Straßenbauamts Felix Weisbrich auf die Kreuzung zur Zossener Straße legen ließ, um Falschparker daran zu hindern, die Baustelle zu blockieren. Was für eine Schnaps-Idee! Ich finde sie genial. Selbst die Kreuzberger reagieren mit Goethe: Auch aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen“, schreiben sie mit Kreide auf die Fahrbahn. Auf diesem „Begegnungsplatz“ (das soll er laut Bezirksamt wohl mal werden) standen wir eine ganze Weile, bestimmt zwanzig Minuten. Und es wurde umso gemütlicher, je mehr Zeit verging. Wir beobachteten auch live einen Falschparker, der sein Auto, quer geparkt, einfach stehen ließ. Allerdings kam er nach zehn Minuten wieder und entpuppte sich als Musiker, trug zwei Gitarrenkoffer unterm Arm. Auch Falschparker können also gute Menschen sein. Findlinge am Fuße des Teltow&#8230; Ich hätte schon eine Idee für einen Findlingsstandort am Fuße des Barnim, aber das steht auf einem anderen Blatt.</p>
<div id="attachment_12684" style="width: 1290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bergmann-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12684" class="size-full wp-image-12684" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bergmann-1.jpg" alt="" width="1280" height="960" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bergmann-1.jpg 1280w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bergmann-1-80x60.jpg 80w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bergmann-1-300x225.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bergmann-1-768x576.jpg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bergmann-1-1030x773.jpg 1030w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bergmann-1-705x529.jpg 705w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bergmann-1-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-12684" class="wp-caption-text">Falschparker in der Bergmannstraße: &#8222;Ich bin dann mal weg&#8230;&#8220;</p></div>
<h2><strong>&#8222;Nasser Fisch&#8220; grüßt Chipperfield</strong></h2>
<p>Zum nächsten Halt am Hermannplatz radelten wir über den neuen geschützten Radweg in der Hasenheide (ein spannender Nebeneffekt, denn die rot-weißen Poller sind mehr als gewöhnungsbedürftig, sie reizen zum Schreien). Aus der <del>Karl-Marx-Allee</del> Karl-Marx-Straße (dass mir dieser Fehler mal passiert, hätte ich nicht gedacht) blickten wir später auf das Karstadtgebäude, das ja abgerissen und durch die originale Kaufhausfassade der 20er Jahre ersetzt werden soll. Chipperfield will neue Leuchttürme bauen. Diese Nachricht hatte mich vor ein paar Wochen aus den Socken gehauen, da ich grade „Nasser Fisch“ von Volker Kutscher gelesen hatte. In der ersten Szene des Romans jagen die Kommissare den „Pornokaiser“ die Hermannstraße runter. Er flüchtet über den Bauzaun in die Baustelle am Hermannplatz, wo gerade der alte, originale Karstadt-Bau hochgezogen wurde, 1929, mit den legendären, 55 Meter hohen Leuchttürmen. Ob ein Abriss nötig ist, fragten wir uns, als wir länger auf das Gebäude sahen. Es gibt ja schon zwei Türme über dem Dach! Und es gibt auch schon eine Dachterrasse, auch wenn sie im Moment nur unter „Konsumzwang“ begehbar ist. Ein Umbau tut´s vielleicht auch.</p>
<p>Die letzte Etappe führte uns durch Neuköllns neue Fahrradstraße, die Weserstraße. Über die Wildenbruchstraße und die Elsenbrücke erreichten wir die Stralauer Halbinsel und schließlich den Rummelsburger See. Erste Bemerkung eines Gastes: „Das werden ja immer mehr Boote hier.“ Und genau darum ging es. Waren 2016 noch 24 ankernde Boote auf dem See zu zählen, stieg die Zahl 2018 auf 101, berichtete der <a href="https://m.tagesspiegel.de/berlin/streit-ums-ankerverbot-berlins-senat-geht-gegen-hausboote-auf-dem-rummelsburger-see-vor/24498048.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesspiegel in einem lesenwerten, 19 Absätze umfassenden Artikel.</a> Die Autorin beschreibt darin einen Fotografen, der von seiner Friedrichshainer Wohnung vom Ufer „der“ Rummelsburger See zu seinem Atelierboot pendelt. Wie geil, Berlin liegt jetzt am Meer! Sein Boot, dessen Bau vom Auswärtigen Amt und von visit-Berlin gefördert wurde, konnten wir nicht zweifelsfrei ausfindig machen, aber das „Lummerland“ mit der Sauna haben wir vom Ufer aus erkannt. Die Senatsverwaltung für Umwelt will beim Bund ein Ankerverbot für die Boote herbeiführen, bisher hat sie damit keinen Erfolg gehabt. Bewohner der „Wasserstadt“ in Stralau und Rummelsburg hatten wegen Lärm geklagt, und der schadstoffbelastete Seegrund soll bald saniert werden. Deshalb sollen die Boote weg. Krass überrascht hat uns der lange Bürobau, der gerade an der Ringbahn gebaut wird, das B:HUB (das <a href="https://www.abendblatt-berlin.de/2018/03/02/lueckenschluss-an-der-rummelsburger-bucht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abendblatt berichtete im März 2018</a>).</p>
<div id="attachment_12683" style="width: 923px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-07-07-um-14.36.21.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12683" class="size-full wp-image-12683" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-07-07-um-14.36.21.png" alt="" width="913" height="417" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-07-07-um-14.36.21.png 913w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-07-07-um-14.36.21-80x37.png 80w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-07-07-um-14.36.21-300x137.png 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-07-07-um-14.36.21-768x351.png 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-07-07-um-14.36.21-705x322.png 705w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Bildschirmfoto-2019-07-07-um-14.36.21-450x206.png 450w" sizes="(max-width: 913px) 100vw, 913px" /></a><p id="caption-attachment-12683" class="wp-caption-text">Route des News Ride vom 6. Juli 2019: Vom Will-Brandt-Haus zum Rummelsburger See (9 km)</p></div>
<p><em>Nächster News Ride folgt&#8230;</em></p>
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		<title>Groschen war gestern! SEZ zieht Löhnitz Million aus der Tasche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:37:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im neuen T a g e s T o p p e r : Im Springer-Campus wasserrutschen, im Bärenzwinger Kunst angucken, und beten, dass die FDP den Thälmann im Regen stehen lässt&#8230; Dies ist der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r mit den News von GESTERN und den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im neuen <em>T a g e s T o p p e r </em>: <span style="color: #000000;">Im Springer-Campus wasserrutschen, im Bärenzwinger Kunst angucken, und beten, dass die FDP den Thälmann im Regen stehen lässt&#8230;</span><span id="more-9937"></span></p>
<hr />
<h2 style="text-align: center;"><strong><i>Dies ist der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r mit den News von GESTERN und den Events von HEUTE. </i></strong><strong><i>Der T a g e s T o p p e r erscheint sechs Tage die Woche, dienstags bis samstags und ist eine Online-Alternative zum wöchentlichen „Skyscraper“ (immer montags). Er ist begrenzt auf zehn Infos und bringt die &#8222;Top Ten&#8220; des Tages. </i></strong></h2>
<hr />
<h1 style="text-align: center;">1</h1>
<p>Ab 18 Uhr öffnet heute die <strong>„Stadtwerkstatt“ in der Liebknechtstraße 11</strong> für alle, die die Spreeinsel mitgestalten wollen. Als bereits letzten Freitag Manfred Kühne von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zum Archäologischen Zentrum, zum House of One und in den Garten der European School for Management and Technology führte, verwies er immer wieder auf die Veranstaltung heute, die für die Diskussion gedacht sei. Gäste der Tour hatten ganz schön gestichelt mit Fragen, die ihnen dem Anschein nach schon länger auf der Seele brannten. Aber Kühne wollte sich nicht drauf einlassen. <em><a href="https://www.berlin.de/stadtwerkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf berlin.de</em></p>
<h1 style="text-align: center;">2</h1>
<p>Auf dem <strong>Mediencampus von Springer</strong> in der Zimmerstraße ist man glücklich. Im Oktober gelang die Lastumlagerung des oberen Gebäudeteils von den Gerüsten auf die Gebäudebasis. Auf der Baustelle berichtet man von einer missverstandenen Wasserrutsche im Atrium, die eigentlich ein Fluchtweg ist. <em><a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Baustellenbesuch_bei_Axel_Springer_und_OMA_in_Berlin_5540004.html?source=rss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf baunetz.de</em></p>
<h1 style="text-align: center;">3</h1>
<p>In der <strong>Rummelsburger Bucht</strong> wehren sich Anwohner gegen 25 Jahre alte Investorenpläne. Ein Israeli baut eine Coral World, und das Estrel will ein Luxus-Hotel. Von 500 Wohnungen werden 72 sozialverträglich sein. Die Anwohner wollen eine Schule, Kitas und Freiräume. Stadtentwicklungsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) lässt Machbarkeitsstudien erstellen. Die BVV Lichtenberg hat die Entscheidung über den Bebauungsplan auf Dezember vertagt. Fällt sie positiv für die aktuellen Pläne aus, zielen die Anwohner auf einen Bürgerentscheid. <em><a href="https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/nahaufnahme/201811/14/279285.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Inforadio (Länge 6:54 min.)</em></p>
<h1 style="text-align: center;">4</h1>
<p>Die CDU will den <strong>Bau weiterer Modularer Unterkünfte für Flüchtlinge stoppen</strong>. Die Kapazitäten in den bereits gebauten reichten aus. Integrationssenatorin Elke Breitenbach (Linke) erklärt, dass die Wohnungen wegen bestimmter Familiengrößen nicht zu 100 Prozent ausgelastet werden können. In leergezogene Tempohomes sollen im Winter Obdachlose ziehen. <em><a href="https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/e0ba5ab9-e6cc-4973-a092-aee045a78312_2a4556d7-203e-40e3-ab31-6bf4d133b1c8.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Inforadio (ab 3.40 min.), <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/landesamt-fuer-fluechtlingsangelegenheiten-cdu-fordert-baustopp-fuer-geplante-unterkuenfte/23629406.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UND</a> im Tagesspiegel</em></p>
<h1 style="text-align: center;">5</h1>
<p>Zur <strong>Charta für das Berliner Stadtgrün</strong> läuft der Online-Bürgerdialog noch bis zum 22. November. Wer will, kann hier seine Ideen, Vorstellungen, Wünsche, Bedürfnisse, Forderungen einbringen für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt. <em><a href="https://meingruenes.berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf meingrünes.berlin.de </em></p>
<h1 style="text-align: center;">6</h1>
<p>Die <strong>Potsdamer Platz-Arkaden werden zur Markthalle</strong> umgebaut. Die Ladenstraße im Obergeschoss wird komplett abgerissen und durch Balkone ersetzt. Neue Themenbereiche entstehen. Die Zahl der Shops verringert sich von heute 130 auf später 90. <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/shopping-center-in-berlin-potsdamer-platz-arkaden-werden-komplett-umgebaut/23632390.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> im Tagesspiegel</em></p>
<h1 style="text-align: center;">7</h1>
<p>Der Künstler Christoph Niemann hat das Innere des <strong>Bahnhofs Wannsee</strong> mit einem aus 20.000 Fliesen bestehenden Wandbild gestaltet. Die abstrakt gepixelten Bilder erzählen Geschichten der Gegend. <em><a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181114_1930/mosaiken-am-bahnhof-wannsee.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Abendschau</em></p>
<h1 style="text-align: center;">8</h1>
<p>Im <strong>Bärenzwinger im Köllnischen Park</strong> eröffnet um 19 Uhr die Ausstellung „meeting with the other as such, but still“ von Natalie Czech und Mirjam Thomann; Begrüßung durch Judith Laub, Programmleiterin Stadtkultur beim Bezirksamt Mitte. <em><a href="https://www.baerenzwinger.berlin/Aktuell/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf bärenzwinger.berlin</em></p>
<h1 style="text-align: center;">9</h1>
<p>An der Landsberger Allee behält Investor Rainer Löhnitz das <strong>SEZ</strong>. Das Land Berlin hatte die Immobilie zurückgefordert, erfolglos, bekommt aber eine Ablösesumme von knapp einer Million Euro. Löhnitz hatte sie vor 15 Jahren für einen Euro gekauft. <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/verfallende-ddr-bauten-landgericht-sez-geht-nicht-an-die-stadt-zurueck/23633168.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> im Tagesspiegel</em></p>
<h1 style="text-align: center;">10</h1>
<p>Nachdem der Senat ankündigte, den <strong>Thälmann in Prenzlauer Berg</strong> zu sanieren, fordert der FDP-Abgeordete, Stefan Förster, das Denkmal ins Museum zu bringen. <em><a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/fdp-kritisiert-senatsplan--ernst-thaelmann-denkmal-gehoert-ins-museum--31589346" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Berliner Zeitung </em></p>
<hr />
<p>Der nächste <em>T a g e s</em> <em>T o p p e r</em> kommt morgen, Freitag, den 16. November 2018.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/groschen-war-gestern-sez-zieht-loehnitz-million-aus-der-tasche">Groschen war gestern! SEZ zieht Löhnitz Million aus der Tasche</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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