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	<title>Thema Holzmarkt &#8211; Futurberlin</title>
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	<description>Guide für Gegenwart und Zukunft der Stadt</description>
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	<title>Thema Holzmarkt &#8211; Futurberlin</title>
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		<title>Tuschens Tacheles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 21:31:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Am Tacheles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An einem Sonntagnachmittag im Oktober letzten Jahres, dachte ich, wir würden diesen Film nie wieder sehen. Elf Jahre nach dem Aus des &#8222;Tacheles&#8220; in der Oranienburger Straße, sitzt Regisseur Klaus Tuschen nach der Vorstellung von &#8222;Aufgestanden in Ruinen &#8211; Projekt Tacheles&#8220; auf dem gepolsterten Sofa im kleinen Saal des Kino Babylon und sagt mit leiser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An einem Sonntagnachmittag im Oktober letzten Jahres, dachte ich, wir würden diesen Film nie wieder sehen. Elf Jahre nach dem Aus des &#8222;Tacheles&#8220; in der Oranienburger Straße, sitzt Regisseur Klaus Tuschen nach der Vorstellung von &#8222;Aufgestanden in Ruinen &#8211; Projekt Tacheles&#8220; auf dem gepolsterten Sofa im kleinen Saal des Kino Babylon und sagt mit leiser Stimme, er habe noch keinen Sender gefunden, welcher sich für den Film interessiert.</p>
<p>Wie kann man sich denn nicht für diesen Film interessieren, der eine Brücke über das magische Jahr 1990 schlägt? Im Vakuum zwischen gefallener Mauer und Wiedervereinigung wird ein Kunsthaus geboren.</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-1.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16142" class="wp-image-16142" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-1-773x1030.jpeg" alt="" width="500" height="667" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-1-773x1030.jpeg 773w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-1-225x300.jpeg 225w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-1-60x80.jpeg 60w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-1-768x1024.jpeg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-1-529x705.jpeg 529w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-1-450x600.jpeg 450w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-1.jpeg 960w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-16142" class="wp-caption-text">Quartier Am Tacheles: Eingefrorenes Lebensmodell (Foto: André Franke)</p></div>
<h2>Selfmade-Baustelle</h2>
<p>Die Kamera fängt die Geister einer Ruine ein, die sich zur Selfmade-Baustelle mausert. Im Zeitraum von Februar 1990 bis März 1991 besucht Klaus Tuschen zusammen mit einem Kollegen das Kunsthaus Tacheles. Er filmt, wie die Besetzer die Ruine aufräumen, filmt, wie die Künstler in den Räumen arbeiten und ausstellen. Auch wie sie im Plenum miteinander streiten, filmt Tuschen. Und wie sie sich auf Vertragsverhandlungen mit Bezirk und Senat vorbereiten, hält er ebenso mit der Kamera fest. Fortwährend holt er sie einzeln und in Gruppen, vor die Linse und vors Mikrofon, wo sie aussprechen, was sie bewegt.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ich dachte, ich laufe in meinen Traum hinein&#8220;</p></blockquote>
<p>Als Natascha Hedke ins Tacheles kommt, denkt sie, sie läuft in ihren Traum hinein. So beschreibt sie den Schritt über die Schwelle in das heruntergekommene Kunsthaus. Peter Poynton, ein Australier, der im Tacheles die Bar schmeisst, macht sich ein bisschen lustig über die Deutschen und ihre Liebe für Vollversammlungen: &#8222;Germans love plenums&#8220;. Und Jochen Sandig ringt um die richtige Methode, seine Mitstreiter und Mitstreiterinnen dazu zu bewegen, aktiv an der Gestaltung des Kulturprogramms und der Verwaltung des Hauses teilzunehmen.</p>
<h2>Brennendes Benzin auf dem Beton-Fußboden</h2>
<p>Wenn Takuya Ishide mit nacktem Oberkörper in rasenden Zügen seine Performance aufführt, wirbelt der Tänzer im Saal so viel Dreck vom Boden auf, dass klar wird, das müssen andere Zeiten gewesen sein. Das Publikum würde heutzutage husten, Masken tragen oder den Saal verlassen. Auch die Szene, in der der Bildhauer Kemal Cantürk auf dem Hof sitzt und mit staubbedeckten Handwerkerhänden seine Steinfiguren abschleift und ausschabt, verdeutlicht, dass alle Kunst im Tacheles aus einer Baustelle entspringt, kahlen, kalten Räumen, Schutt. Leben und Arbeit im Haus sind hart, roh  &#8211;  wie der Rohbau dieser alten Kaufhausruine selbst. Da kippt die jüngste der Künstlerinnen, Jenny Rosemeyer, einmal eine Lache Benzin auf den Betonfußboden, zündet die Pfütze an, um sich zu wärmen. Das muss im ersten Winter des wiedervereinigten Deutschlands gewesen sein.</p>
<p>Tuschens Tacheles ist unromantisch und wirklichkeitsnah. Die Augenblicke, die wir mit den Künstlern von damals auf der Leinwand teilen, sind groß und weit. Wir werden Anwesende. Wir betrachten den Tag im Tacheles wie Tuschens Protagonisten und Protagonistinnen, gewinnen die Lebensperspektive von bauenden Künstlern. Sie haben zwar Muße, aber über die Zeit reiben sie ihre Kraft auf. Abwesend sind die Zukunft und der klare gemeinsame Weg. Am Ende des Films stehen zwei zerstrittene Gruppen. Der Regisseur interviewt sie getrennt voneinander. Die Einen wollen das Haus institutionalisieren. Die Anderen wollen irgendwas, nur eines nicht: sich regieren lassen.</p>
<h2>Das Ungeborene des Tacheles</h2>
<p>Das Kunsthaus wurde berühmt und existierte zweiundzwanzig Jahre. Ist das nicht eine Erfolgsgeschichte? Für die Babylon-Gäste, die sich im Oktober letzten Jahres den Film anschauten, war es das nicht. Sie nahmen das Tacheles immer noch als Verlust wahr. Mehrere, so stellte sich bei den Salongesprächen heraus, sahen sich den Film nicht an, also kamen erst gar nicht ins Kino, weil sie sich vor der Wut fürchteten, die in ihnen aufzusteigen drohte. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Stadtentwicklung in Berlin schreckt Menschen ab.</p>
<p>Ich möchte vorerst an der positiven Bewertung festhalten: 22 Jahre Tacheles, ein Kunsthaus an einem Standort, ist ein Erfolg, denn:</p>
<ol>
<li>Das Tacheles hat in dieser Zeit Künstler aus der Welt nach Berlin gebracht.</li>
<li>Das Tacheles hat mit seinen Metallskulpturen einen eigenen Kunststil geschaffen.</li>
<li>Das Tacheles war ein Sprungbrett für Kulturschaffende, wie zum Beispiel für Jochen Sandig (u.a. Sophiensaele, Radialsystem V), der bis 1994 im Haus blieb und 16 Jahre später vom französischen Botschafter zum &#8222;Ritter für Kunst und Literatur&#8220; geschlagen wurde.</li>
<li>Das Tacheles hat Maßstäbe gesetzt und einen Anspruch an die Stadt formuliert, den es bis heute einzulösen gilt.</li>
<li>Für eine freie Kulturstätte im Zentrum Berlins sind zweiundzwanzig Jahre eine lange, respektable Lebens-Zeit, wenn man z.B. die schnelllebigen Standortveränderungen in der damaligen Berliner Clublandschaft dagegen hält.</li>
</ol>
<h2>Doppelt verloren</h2>
<p>Ich mag den Fokus auf diese Zeitspanne sehr, auch wenn es sich dabei nur um eine Zahl handelt. Sie ist groß genug, um Geschichte abzugreifen. Ein bisschen aufgerundet, lässt sich Verschiedenes ins Verhältnis setzen: Ein &#8222;Tacheles&#8220;, das wäre ein Vierteljahrhundert. Wer demnächst den 50. Geburtstag feiert, könnte auch sagen: &#8222;Nun werde ich zweimal Tacheles.&#8220; Der Zweite Weltkrieg begann so gesehen erst &#8222;vor dreimal Tacheles&#8220;. Und vor schlappe &#8222;viermal Tacheles&#8220; lebte Reichspräsident Friedrich Ebert noch.</p>
<p>Die Abgeschlossenheit ist es, die das Verlorene offenbart. Und es ist eben doppelt verloren: Einmal, wenn wir zurückblicken. Dann war da das Projekt Tacheles mit Ateliers, Werkstätten, Ausstellungsräumen, Café, Panorama-Bar, Konzert-, Tanz- und Performance-Sälen, Programmkino, Hof- und Skulpturengarten sowie Kunstläden, bereits komplex und facettenreich wie ein junger, ausgewachsener Mensch.</p>
<p>Der Zukunft zugewandt verlieren wir zusätzlich das in Ewigkeit unbeantwortbare Potenzial, was aus dem Tacheles alles noch hätte werden können: ein Kulturquartier, erweitert um eine Musikschule vielleicht, mit mehr Wohnungen für Künstler und Studenten, dazu Kleingewerberäume in neugebauten, selbstgebauten, mitgebauten Häusern. Eine Bibliothek hätte sich vielleicht auch noch auf das Gelände eingefunden, vielleicht sogar die Zentral- und Landesbibliothek, die jetzt ins Lafayette-Gebäude möchte. In so einem Szenario wäre die ZLB von der Blücherstraße (AGB) die ganze Friedrichstraße hinaufgewandert (nicht nur die halbe bis zum Lafayett an der Französischen Straße). Vielleicht wären aber auch die Prinzessinnengärten, die vom Moritzplatz nach Neukölln wegzogen, hier eingelaufen &#8211; wie in einen Hafen, einen Hort für freie Kunst und alternative Lebensformen. Wer weiß?</p>
<p>Das Areal um die Ruine, das ja ingesamt 16 Teilgrundstücke umfasste, hätte für viele subkulturelle Projekte Platz gehabt. Und das Tacheles hätte den Taktgeber im Quartierskonzert spielen können. Da hätte es mich auch nicht verwundert, wenn Bechstein seine Klaviere statt in der Europacity (zukünftiger &#8222;Bechstein-Campus&#8220;) an der Oranienburger Straße zu verkaufen beabsichtigt hätte. Und das wäre dann auch gut so.</p>
<h2>Kinder des Tacheles</h2>
<p>Heute wäre so etwas möglich. Mit dem Haus der Statistik in Mitte, dem Dragoner-Areal in Kreuzberg oder dem Holzmarkt in Friedrichshain hat sich der Erfahrungshorizont der Stadt enorm erweitert. Künstler, Gewerbetreibende, Clubbetreiber kooperieren mit Senat, Bezirken und Immobiliengesellschaften auf Augenhöhe und kaufen die Grundstücke mit Partnern, auf denen sie zuvor nur Mieter waren. Mittels Erbbaupachten verhandeln sie Entwicklungsperspektiven von bis zu drei oder knapp vier &#8222;Tacheles&#8220; (siehe oben) und bekommen damit eine echte Zukunft. In jedem Fall gestalten sie die Bauten selbst, in welchen sie für die nächsten Jahrzehnte zu leben und zu arbeiten glauben. Sie haben dabei einen Organisationsgrad entwickelt, zu dem sich der Kunsthaus Tacheles e.V., der am Ende insolvent ging, nie hatte aufschwingen können.</p>
<div id="attachment_16173" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Skulptur-1.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16173" class="wp-image-16173" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Skulptur-1-225x300.jpeg" alt="" width="500" height="667" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Skulptur-1-225x300.jpeg 225w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Skulptur-1-773x1030.jpeg 773w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Skulptur-1-60x80.jpeg 60w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Skulptur-1-768x1024.jpeg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Skulptur-1-529x705.jpeg 529w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Skulptur-1-450x600.jpeg 450w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Skulptur-1.jpeg 960w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-16173" class="wp-caption-text">Skulptur im Hof des Haus der Statistik, 2019 (Foto: André Franke)</p></div>
<blockquote><p>&#8222;Für mich ist es hauptberuflich geworden&#8220;</p></blockquote>
<p>Dabei werden Genossenschaften und GmbHs gegründet. In der Regel beginnt alles mit einer Arbeitsgruppe, mit einer AG, und scheint sich im Laufe der Projekte zu überschlagen bis die Akteure auch zuweilen diesen Satz von sich geben: „Für mich ist es ziemlich hauptberuflich geworden (&#8230;) Es ist heftig“, sagt Angela Brown im Film &#8222;Kleinod vor dem Umbruch&#8220;, der die Entwicklungen auf dem Dragoner-Areal/Rathausblock in Kreuzberg eingefangen hat. Brown war zu ihren besten Zeiten in sechzehn Gremien.</p>
<div id="attachment_16146" style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Werkstattverfahren-2018-19-1.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16146" class="wp-image-16146" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Werkstattverfahren-2018-19-1.jpeg" alt="" width="700" height="525" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Werkstattverfahren-2018-19-1.jpeg 1280w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Werkstattverfahren-2018-19-1-300x225.jpeg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Werkstattverfahren-2018-19-1-1030x773.jpeg 1030w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Werkstattverfahren-2018-19-1-80x60.jpeg 80w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Werkstattverfahren-2018-19-1-768x576.jpeg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Werkstattverfahren-2018-19-1-705x529.jpeg 705w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/HdS-Werkstattverfahren-2018-19-1-450x338.jpeg 450w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a><p id="caption-attachment-16146" class="wp-caption-text">Werkstattverfahren im Haus der Statistik 2018-2019: &#8222;Germans love plenums&#8220; (Peter Poynton, siehe oben)</p></div>
<h2>Eine spontane Liste der Anerkennung</h2>
<p>Um zu erinnern und zu würdigen, welche Panoramen solche Dokumentarfilme aufziehen, rolle ich hier mal die Liste der von den Filmemachern Ulrike Hartwig und Sebastian Nagel interviewten Beteiligten aus der Kleinod-Doku aus (notiert beim Filmscreening im Café &#8222;Planwirtschaft&#8220; des Instituts für Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin im April 2023):</p>
<ol class="ol1">
<li class="li1">Jens Ullrich (Künstler, Gewerbemieter)</li>
<li class="li1">Ann-Kristin Hamm (Künstler, Gewerbemieter)</li>
<li class="li1">Bertram Dudschus (Initiative Upstall)</li>
<li class="li1">Hermione Münch-Pohli (aus Südlicher Friedrichstadt, Klimakunsthallen Berlin)</li>
<li class="li1">Thomas Fues (Upstadt e.V., Forumsdelegierter)</li>
<li class="li1">Holger Gumz (Dragopolis)</li>
<li class="li1">Steff (Wem gehört Kreuzberg, grauer Kapuzenpuli)</li>
<li class="li1">Roberta Burghardt (Architektin, Stadt von Unten, Garagen, Würfelketten)</li>
<li class="li1">Jens Endrich (Wedig Marmorwerk, Schiebermütze)</li>
<li class="li1">Mehmet Yildiz (T.R. Kfz-Service)</li>
<li class="li1">Sahin Günesdogan (Exklusiv Lackdesign)</li>
<li class="li1">Bodo Surma (Polsterwerkstatt, 57 Jahre selbständig)</li>
<li class="li1">Peter Manz (Dragopolis)</li>
<li class="li1">Paula Erstmann (Zusammenküche, aus Obentrautstraße)</li>
<li class="li1">Pamela Schobeß (Gretchen-Club, Sprecherin Gewerbetreibende)</li>
<li class="li1">Lars Döring (Gretchen-Club)</li>
<li class="li1">Alexander Matthes (Stadtplaner Xhain)</li>
<li class="li1">Angela Laich (Künstlerin)</li>
<li class="li1">Cemil Yasar (Meister, „Auto KLas“)</li>
<li class="li1">Emirhan Beyenal („Auto KLas“)</li>
<li class="li1">xxx Demircioglu (Getränkehandel)</li>
<li class="li1">Enrico Schönberg (Vernetzungstreffen Rathausblock)</li>
<li class="li1">Angela Brown (war in 16 Gremien)</li>
<li class="li1">Martina (Wem gehört Kreuzberg)</li>
<li class="li1">Rebecca Wall (Zusammenstelle).</li>
</ol>
<div id="attachment_16156" style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Modell-Dragoner-Areal-1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16156" class="wp-image-16156" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Modell-Dragoner-Areal-1-300x225.jpeg" alt="" width="700" height="525" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Modell-Dragoner-Areal-1-300x225.jpeg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Modell-Dragoner-Areal-1-1030x773.jpeg 1030w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Modell-Dragoner-Areal-1-80x60.jpeg 80w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Modell-Dragoner-Areal-1-768x576.jpeg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Modell-Dragoner-Areal-1-705x529.jpeg 705w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Modell-Dragoner-Areal-1-450x338.jpeg 450w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Modell-Dragoner-Areal-1.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a><p id="caption-attachment-16156" class="wp-caption-text">Modell Rathausblock/Dragoner-Areal im Kiezraum vor Ort</p></div>
<p>Gehen wir zurück zu Tuschens Tacheles, sind es weniger Interviewte. Aber auch hier finde ich es nötig, ihre Namen einmal aufzuschreiben, um sie solange wie möglich vor dem Vergessen zu bewahren:</p>
<ol>
<li>Werner Stiele, Handwerker/Nachbar</li>
<li>Horst Spandow, Ingenieur</li>
<li>Clemens Wallrot</li>
<li>Peter Poynton</li>
<li>Tom Sojka (Verbrennungen nach Brandanschlag)</li>
<li>Samir Semrin</li>
<li>Internationale Brigade</li>
<li>Natascha Hedke</li>
<li>Kemal Cantürk</li>
<li>Jochen Vetter</li>
<li>Leo Kondeyne</li>
<li>Jenny Rosemeyer</li>
<li>Takuya Ishide</li>
<li>Jochen Sandig.</li>
</ol>
<h2>Ein Film fürs Fotografiska</h2>
<p>Immer noch &#8211; und zwar wöchentlich &#8211; führt das Kino Babylon mit Bravour diesen Berlin-Streifen auf. Anlass für die Ausstrahlung war ursprünglich die Eröffnung des Fotografiska-Museums im neugebauten Quartier Am Tacheles im letzten September. Mittlerweile hat das Babylon damit eine Art Gegenpol geschaffen. Von ihm aus, von den Bildern Tuschens, lässt sich das heutige, schicke, seelenlose Quartier von der größtmöglichen Entfernung aus betrachten. Die Bilder senden Gesichter von einer anderen Welt, scheint es. Von einer anderen Stadt, zumindest.</p>
<div id="attachment_16143" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-2.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16143" class="wp-image-16143" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-2-773x1030.jpeg" alt="" width="500" height="667" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-2-773x1030.jpeg 773w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-2-225x300.jpeg 225w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-2-60x80.jpeg 60w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-2-768x1024.jpeg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-2-529x705.jpeg 529w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-2-450x600.jpeg 450w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Am-Tacheles-2.jpeg 960w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-16143" class="wp-caption-text">Im kahlen Octogon (Foto: André Franke)</p></div>
<p>Wenngleich die Nachgespräche im Salon nicht mehr automatisch mit Regisseur Klaus Tuschen stattfinden, hoffe ich, dass er hin und wieder zurückkommt und dass &#8222;Aufgestanden in Ruinen&#8220; so lange wie möglich auf der Leinwand zu sehen sein wird. Auf der Leinwand des Babylon und auf den Leinwänden anderer Programmkinos in der Stadt. Besser noch, Tuschen fände endlich den Sender, der dieser Doku gebührt.</p>
<div id="attachment_16136" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Tuschen-1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16136" class="wp-image-16136" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Tuschen-1-773x1030.jpeg" alt="" width="500" height="667" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Tuschen-1-773x1030.jpeg 773w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Tuschen-1-225x300.jpeg 225w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Tuschen-1-60x80.jpeg 60w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Tuschen-1-768x1024.jpeg 768w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Tuschen-1-529x705.jpeg 529w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Tuschen-1-450x600.jpeg 450w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/02/Tuschen-1.jpeg 960w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-16136" class="wp-caption-text">Oktober 2023 im Kino Babylon: Der Regisseur auf dem Sofa mit den Kinogästen im Gespräch</p></div>
<p>Es ist ein Film, der in die Köpfe der Menschen gehört, die in Berlin leben. Es würde nichts schaden, wenn er auch in die Köpfe der Menschen dringt, die Berlin besuchen. Warum zeigt das Museum im neuen Tacheles Tuschens bewegtes Foto eigentlich nicht? Das wäre doch die Krönung.</p>
<h2>Für den Wohlfühl-Tourismus</h2>
<p>Mit seinen zwölf, dreizehn Monaten aufgezeichnete Tacheles-Geschichte, dokumentierten Tacheles-Anfängergeists, stellt der Film ja wirklich eine Art Blitzlicht in den 22 Jahren der Künstlerruine dar. Das sollte man jedem zumuten. Eine Dauerschleife einrichten, unten im Café, wo die Kaffee schlürfenden und wohlbepolsterten Touristen den Draht ins wahre Berlin nicht finden. Das täte mal Not. Und es wäre eine starke Geste des Fotografiska-Museums.</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li>Termine für die Aufführung von &#8222;Aufgestanden in Ruinen&#8220; im Kino Babylon immer aktuell im: <a href="https://futurberlin.de/newsletter-fuer-stadtentwicklung-in-berlin">Skyscraper &#8211; Newsletter für Stadtentwicklung in Berlin</a></li>
<li>&#8222;Aufgestanden in Ruinen&#8220; im <a href="https://babylonberlin.eu/film/6147-aufgestanden-in-ruinen-projekt-tacheles?highlight=WyJ0YWNoZWxlcyJd" target="_blank" rel="noopener">Kino Babylon</a></li>
<li>Die Geschichte des Tacheles in der Sendung &#8222;Wutpilger Streifzüge&#8220;, in der es um den Tacheles-Roman &#8222;Zeugin und Täter&#8220; der Autorin Su Tiqqun geht auf: <a href="https://berlin-plattform.de/die-geschichte-des-kunsthaus-tacheles/" target="_blank" rel="noopener">Berlin-Plattform </a>und direkt auf <a href="https://www.mixcloud.com/streifz%C3%BCge/wutpilger-streifz%C3%BCge-062023-tacheles/" target="_blank" rel="noopener">mixcloud</a></li>
<li><a href="https://hausderstatistik.org/" target="_blank" rel="noopener">Haus der Statistik</a></li>
<li>Website der Dragoner-Areal-Doku <a href="https://www.kleinod-vor-dem-umbruch.de/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Kleinod vor dem Umbruch&#8220;</a></li>
<li><a href="https://www.holzmarkt.com/" target="_blank" rel="noopener">Holzmarkt</a></li>
<li><a href="https://berlin.fotografiska.com/de" target="_blank" rel="noopener">Fotografiska Berlin</a></li>
<li>Jochen Sandig mit Spontanauftritt bei der Grundsteinlegung des neuen Tacheles im September 2019 mit den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen im Ärmel und dem Vorschlag, die Ruine &#8222;Fridays for Future&#8220; zu überlassen auf <a href="https://futurberlin.de/tacheles-ueber-das-wagnis-in-berlin-einen-grundstein-zu-legen">Futurberlin</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/tuschens-tacheles">Tuschens Tacheles</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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		<title>Holzmarkt selber schuld, neuer Grenzturm an East Side Gallery</title>
		<link>https://futurberlin.de/holzmarkt-selber-schuld-neuer-grenzturm-an-east-side-gallery</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 05:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[TagesTopper]]></category>
		<category><![CDATA[Charta Stadtgrün]]></category>
		<category><![CDATA[East-Side-Gallery]]></category>
		<category><![CDATA[Elsenbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gendarmenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Holzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Regine Günther]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im T a g e s T o p p e r : Berlins Stadtgrün mitgestalten, die Elsenbrücke besuchen, und Honni´s Gendarmenmarkt feiern &#8230; Der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r bringt Euch die Top 10 des Tages mit den News von GESTERN und den Events von HEUTE, 4 Tage die Woche, Dienstag [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im <em>T a g e s T o p p e r </em>: Berlins Stadtgrün mitgestalten, die Elsenbrücke besuchen, und Honni´s Gendarmenmarkt feiern &#8230;<span id="more-9978"></span></p>
<hr />
<h2 style="text-align: center;"><strong><i>Der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r </i></strong><strong><i>bringt Euch die</i></strong><strong><i> Top 10 des Tages </i></strong><strong><i>mit den News von GESTERN und den Events von HEUTE, </i></strong><strong><i>4 Tage die Woche, Dienstag bis Freitag, im Idealfall morgens, und ist eine Alternative zum wöchentlichen S k y s c r a p e r (Newsletter für Stadtentwicklung in Berlin), der immer montags kommt</i></strong><strong><i>. </i></strong></h2>
<hr />
<h1 style="text-align: center;">Events heute!</h1>
<p>#1. Heute endet der Online-Dialog <strong>Charta Stadtgrün</strong>. Letzte Chance &#8222;Dein Lieblingsgrün&#8220; mitzuteilen. <em><a href="https://meingruenes.berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a></em></p>
<p>#2. Vormittags, 10 bis 12 Uhr gibt es beim Projekt <strong>Haus der Statistik</strong> das Kolloquium #2 mit Zwischenergebnissen zum Stand des Entwurfs. In der Werkstatt, direkt vor Ort. <em><a href="https://hausderstatistik.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a></em></p>
<p>#3. Und abends, 19 Uhr findet wieder die <strong>Stadtwerkstatt</strong> von Changing Cities statt. Man kann sich mit eigenen Ideen und Projekten einbringen. In der TU Berlin. <a href="https://volksentscheid-fahrrad.de/de/termine/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<h1 style="text-align: center;">News</h1>
<p>#4. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg erklärt, warum der B-Plan für das <strong>Eckwerk am Holzmarkt</strong> bis heute nicht zustande kam und weist die Schuld zurück. Die Eckwerk-Gesellschaft habe die erforderlichen Planungsleistungen nicht erbracht, Hilfestellungen von Bezirk und Senat nicht genutzt, das Erbbaurecht aus vertraglichen Gründen mit der Abendrot-Stiftung verloren, teilt Baustadtrat Florian Schmidt mit. Das Bezirksamt arbeite zusammen mit der Eigentümerin an einem Neustart des Projekts. <em><a href="http://www.xhain.net/pm/2018/stellungnahme-des-bezirksamtes-zur-klage-der-holzmarkt-eg-gegen-das-land-berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Xhain.net</em></p>
<p>#5. An der <strong>East Side Gallery</strong> liegt noch ein Mauerturm vergraben. Man ihn bei einer Vermessung des Geländes gefunden. Seine Aufenthaltsqualität soll verbessert werden. Die Stiftung Berliner Mauer erhält dafür eine Viertel Million Euro. Eine zurückhaltende Ausstellung soll entstehen. Klausmeier: &#8222;Wir müssen die Mauer erklären.&#8220; Lederer: &#8222;Der Ort soll authentisch bleiben.&#8220; Die ESG zählt pro Jahr drei Millionen Besucher, hat aber keine Besucherinfrastruktur. <em><a href="https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/e4eed2ef-890d-4a25-ab86-e5de09ddc49b_e52337ff-e730-4ee0-874b-5af11bfbc411.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Inforadio (ab 4:20 min.)</em></p>
<p>#6. <strong>Verkehrssenatorin Regine Günther</strong> spricht im Inteview mit der Morgenpost über diverse Themen, u.a. über die U7 nach Schönefeld, die Tram in Spandau und Parklets im Straßenraum. Nach wegfallenden Parkplätzen für Autofahrer gefragt, antwortet sie: &#8222;Der eindimensionale Ansatz, alle Autos müssen immer fahren und parken können, ist Teil der Vergangenheit.&#8220; <a href="https://www.morgenpost.de/berlin/article215841089/Senatorin-Guenther-haelt-nichts-von-Fahrverbot-auf-A-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<p>#7. Der Senat will mit einem neuen <strong>Flüchtlingskonzept</strong> Ankommende sofort integrieren. Sie sollen unabhängig vom Asylstatus Sprachkurse in den Volkshochschulen machen, und die Erfolge evaluiert werden. <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/gefluechtete-in-berlin-senat-legt-neues-konzept-fuer-fluechtlingspolitik-vor/23665592.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> im Tagesspiegel</em></p>
<p>#8. Die <strong>Elsenbrücke</strong> besteht aus zwei getrennten Brücken. Nur die Ostbrücke muss abgerissen werden. Die <em>Abendschau</em> führt die Experten vor Ort. Sie zeigen, wo der 25-Meter-Riss sich eigentlich befindet und erklären, was passiert, sollte die Elsenbrücke komplett gesperrt werden: Dann zielen die Fahrzeuge auf Oberbaumbrücke im Nordwesten und die &#8211; ja wie heißt die neue Brücke in Schöneweide denn eigentlich? &#8211; &#8222;Minna-Todenhagen-Brücke&#8220; im Südosten. <a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181121_1930/elsenbruecke.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR </em></a></p>
<p>#9. Im <strong>Regierungsviertel</strong> wird weitergebaut. An der Philipp-Scheidemann-Straße kommt das neue Besucher- und Informationszentrum und ersetzt den Berlin-Pavill0n, östlich der Skandal-Baustelle des Lüders-Hauses findet das &#8222;Band des Bundes&#8220; seinen Abschluss mit einer Ovalfigur, und selbst das Kanzleramt wird erweitert. Die <em>Berliner Zeitung</em> gibt einen Überblick. <a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/so-baut-der-bund-das-parlaments--und-regierungsviertel-waechst-31623964" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<p>#10. Wie die DDR 1984 den <strong>Gendarmenmarkt</strong> wiederaufbaut, erzählt die Morgenpost in einem Artikel nach. Lesenswert. <a href="https://www.morgenpost.de/berlin-history/120jahre/article215835843/Honeckers-Gendarmenmarkt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>MEHR</em></a></p>
<hr />
<p>Der nächste <em>T a g e s</em> <em>T o p p e r</em> kommt am Freitag, den 23. November 2018.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Holzmarkt zieht vor Gericht, neue Wohnungstauschbörse ohne Erfolg</title>
		<link>https://futurberlin.de/holzmarkt-zieht-vor-gericht-neue-wohnungstauschboerse-ohne-erfolg</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 13:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[TagesTopper]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Asisi-Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Holzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Typenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungstauschbörse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im neuen T a g e s T o p p e r : Richtfest der ersten Typenhäuser Berlins feiern, ins neue Asisi-Panorama gehen, über den Blücherplatz diskutieren (ab 18:30 Uhr) Dies ist der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r mit den News von GESTERN und den Events [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/holzmarkt-zieht-vor-gericht-neue-wohnungstauschboerse-ohne-erfolg">Holzmarkt zieht vor Gericht, neue Wohnungstauschbörse ohne Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im neuen <em>T a g e s T o p p e r </em>: Richtfest der ersten Typenhäuser Berlins feiern, ins neue Asisi-Panorama gehen, über den Blücherplatz diskutieren (ab 18:30 Uhr)<span id="more-9970"></span></p>
<hr />
<h2 style="text-align: center;"><strong><i>Dies ist der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r mit den News von GESTERN und den Events von HEUTE. </i></strong><strong><i>Der T a g e s T o p p e r erscheint 4 Tage die Woche, von Dienstag bis Freitag, immer morgens, und ist eine Online-Alternative zum wöchentlichen „Skyscraper“ (den Futurberlin-Newsletter für Stadtentwicklung in Berlin, der immer montags kommt). Der T a g e s T o p p e r ist begrenzt auf 10 Infos und bringt Euch eine</i></strong><strong><i> &#8222;Top Ten&#8220; des Tages. </i></strong></h2>
<hr />
<h1 style="text-align: center;">1</h1>
<p>Die <strong>Holzmarkt</strong>-Genossenschaft verklagt das Land Berlin auf Schadenersatz für fehlendes Baurecht. Sie will hinter dem Bahnviadukt das &#8222;Eckwerk&#8220; bauen, ein Gebäude für Gründer und Studenten und hat die Planungskosten für das Projekt vorfinanziert. Einen Bebauungsplan gibt es noch immer nicht. Die Schweizer Abendrotstiftung hat der Genossenschaft schon das Erbbaurecht gekündigt. <em><a href="https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/boe/201811/20/289007.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Inforadio, <a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181119_1930/nachrichten-zwei.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AUCH</a> in der Abendschau</em></p>
<h1 style="text-align: center;">2</h1>
<p>Covivio baut 2019 ersten Turm am <strong>Alexanderplatz</strong>. Die Morgenpost gibt ein Update für den Masterplan mit allen Hochhausprojekten. <em><a href="https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article215819261/Der-Alexanderplatz-Hoehenrausch-in-Berlins-Mitte.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a></em></p>
<h1 style="text-align: center;">3</h1>
<p>Seit zwei Monaten ist das Portal zum <strong>Wohnungstausch &#8222;inberlinwohnen.de&#8220;</strong> online. Bis heute gibt es nur einen einzigen abgeschlossenen Tauschfall. David Eberhard vom BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen) übertreibt wohl ein wenig, wenn er der Abendschau im Interview sagt, dies sei &#8222;technisch ein Erfolg&#8220;. <em><a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181119_1930/wohnungstausch.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Abendschau</em></p>
<h1 style="text-align: center;">4</h1>
<p>In Hellersdorf war Richtfest für die ersten <strong>Typenhäuser in Berlin</strong>. Architekt Frank Arnold hat für die &#8222;Stadt und Land&#8220; 165 Wohnungen entworfen und bewusst auf die Erfahrungen des DDR-Plattenbaus zurückgegriffen. Er erzählt, eine WBS 70-Platte sei der Beginn seiner Karriere als Architekt gewesen. <em><a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181119_1930/typenhaus-wohnungsbau.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Abendschau mit Bildern u.a. von Senatorin Katrin Lompscher</em></p>
<h1 style="text-align: center;">5</h1>
<p><strong>Heute, um 16 Uhr</strong> öffnet wieder das Café Statistik. <em><a href="https://hausderstatistik.org/aktuell/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf hausderstatistik.org</em></p>
<h1 style="text-align: center;">6</h1>
<p><strong>Heute, ab 18:30 Uhr</strong> läuft eine Diskussion des Architekten- und Ingenieur-Vereins zum Thema Amerikanische Gedenkbibliothek und ihr Umfeld mit dem Titel &#8222;Die Schlachtung einer Doppelplatzanlage&#8220;. <em><a href="https://feldfuenf.berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf feldfuenf.berlin (Veranstaltungsort)</em></p>
<h1 style="text-align: center;">7</h1>
<p>Auch Baunetz berichtet über den Bauskandal am <strong>Lüders-Haus</strong>, <em><a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Reaktionen_auf_Bauschaeden_an_der_Berliner_Bundestagserweiterung_5542495.html?source=rss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a></em></p>
<h1 style="text-align: center;">8</h1>
<p>Das <strong>Asisi-Panorama</strong> ist eröffnet. <em><a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_und_Asisi-Panorama_in_Berlin_eroeffnet_5541636.html?source=rss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> bei Baunetz</em></p>
<h1 style="text-align: center;">9</h1>
<p>Die Bundesregierung will Projekte fördern, die sich durch minimale Baukosten auszeichnen. Aber Lisa Paus (Grüne) sagt im Interview mit Inforadio: <strong>&#8222;Niedrige Baukosten sind noch lange keine niedrigen Mietpreise&#8220;</strong> und fordert eine Art Wohngemeinnützigkeit. <em><a href="https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/dbfc986b-3bc0-4a44-816e-f73aa1d81033_c0b54c06-8855-4290-8764-0658a88ef52e.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Inforadio</em></p>
<h1 style="text-align: center;">10</h1>
<p><strong>Bis 16. Dezember</strong> läuft übrigens noch der Open Call for Residence am Zentrum für Kunst und Urbanistik in Moabit. Das ZK/U bietet internationalen Künstlern mit Stadt-Bezug temporären Arbeits- und Lebensraum. <em><a href="https://www.zku-berlin.org/residency/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf zku-berlin.org</em></p>
<hr />
<p>Der nächste <em>T a g e s</em> <em>T o p p e r</em> kommt Mittwoch-Morgen, den 20. November 2018.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/holzmarkt-zieht-vor-gericht-neue-wohnungstauschboerse-ohne-erfolg">Holzmarkt zieht vor Gericht, neue Wohnungstauschbörse ohne Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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		<item>
		<title>In Jogginhosen zum Baustadtrat – Wie die Holzmarkt-Betreiber um 75 Jahre Zukunft verhandeln</title>
		<link>https://futurberlin.de/in-jogginhosen-zum-baustadtrat-wie-die-holzmarkt-betreiber-um-75-jahre-zukunft-verhandeln</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 15:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur und Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Grünflächen, Kleingärten & Urban Gardening]]></category>
		<category><![CDATA[Holzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Holzmarkt / Bar 25]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur, Kunst & Kreatives]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaspree]]></category>
		<category><![CDATA[Spree]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der “Spiegel” berichtet in der Ausgabe von letzter Woche (Nr. 36) vom Holzmarkt-Projekt an der Spree. Autor Philipp Oehmke begleitet die Clubbetreiber Juval Dieziger, Christoph Klenzendorf und deren Clubanwalt Mario Husten ins Bauamt von Friedrichshain-Kreuzberg zum Investorengespräch mit Baustadtrat Hans Panhoff. Das tun sie auf unkonventionelle Weise, in “Jogginghosen und Wanderstiefel”, und ist lesenswert. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/in-jogginhosen-zum-baustadtrat-wie-die-holzmarkt-betreiber-um-75-jahre-zukunft-verhandeln">In Jogginhosen zum Baustadtrat – Wie die Holzmarkt-Betreiber um 75 Jahre Zukunft verhandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6323" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Holzmarkt-Sep2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6323" class="size-medium wp-image-6323" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Holzmarkt-Sep2014-300x199.jpg" alt="Berlin wird ein Dorf: Bauwagen auf dem Holzmarkt-Gelände im September 2014" width="300" height="199" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Holzmarkt-Sep2014-300x199.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Holzmarkt-Sep2014-150x99.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Holzmarkt-Sep2014-1024x682.jpg 1024w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/09/Holzmarkt-Sep2014.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6323" class="wp-caption-text">Berlin wird ein Dorf: Bauwagen auf dem Holzmarkt-Gelände im September 2014</p></div>
<p>Der <a href="https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html#SP/2014/36/128977625" target="_blank">“Spiegel” berichtet in der Ausgabe von letzter Woche (Nr. 36)</a> vom Holzmarkt-Projekt an der Spree. Autor Philipp Oehmke begleitet die Clubbetreiber Juval Dieziger, Christoph Klenzendorf und deren Clubanwalt Mario Husten ins Bauamt von Friedrichshain-Kreuzberg zum Investorengespräch mit Baustadtrat Hans Panhoff. Das tun sie auf unkonventionelle Weise, in “Jogginghosen und Wanderstiefel”, und ist lesenswert. Der Artikel zeigt aber auch, wie schwer es für die Genossenschaft werden könnte, 75 Jahre Zukunft in Erbbaupacht zu gestalten. Pro Jahr sei ein Erbbauzins von mehr als 500.000 Euro fällig, und das Projekt koste mindestens 100 Millionen Euro, schreibt Oehmke. Es müsse auch der Bebauungsplan der Verwaltung geändert werden. Im Oktober könnte das schon geschehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/in-jogginhosen-zum-baustadtrat-wie-die-holzmarkt-betreiber-um-75-jahre-zukunft-verhandeln">In Jogginhosen zum Baustadtrat – Wie die Holzmarkt-Betreiber um 75 Jahre Zukunft verhandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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