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	<title>Thema Wannsee &#8211; Futurberlin</title>
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	<description>Guide für Gegenwart und Zukunft der Stadt</description>
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	<title>Thema Wannsee &#8211; Futurberlin</title>
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		<title>Groschen war gestern! SEZ zieht Löhnitz Million aus der Tasche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:37:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im neuen T a g e s T o p p e r : Im Springer-Campus wasserrutschen, im Bärenzwinger Kunst angucken, und beten, dass die FDP den Thälmann im Regen stehen lässt&#8230; Dies ist der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r mit den News von GESTERN und den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ebenfalls im neuen <em>T a g e s T o p p e r </em>: <span style="color: #000000;">Im Springer-Campus wasserrutschen, im Bärenzwinger Kunst angucken, und beten, dass die FDP den Thälmann im Regen stehen lässt&#8230;</span><span id="more-9937"></span></p>
<hr />
<h2 style="text-align: center;"><strong><i>Dies ist der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r mit den News von GESTERN und den Events von HEUTE. </i></strong><strong><i>Der T a g e s T o p p e r erscheint sechs Tage die Woche, dienstags bis samstags und ist eine Online-Alternative zum wöchentlichen „Skyscraper“ (immer montags). Er ist begrenzt auf zehn Infos und bringt die &#8222;Top Ten&#8220; des Tages. </i></strong></h2>
<hr />
<h1 style="text-align: center;">1</h1>
<p>Ab 18 Uhr öffnet heute die <strong>„Stadtwerkstatt“ in der Liebknechtstraße 11</strong> für alle, die die Spreeinsel mitgestalten wollen. Als bereits letzten Freitag Manfred Kühne von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zum Archäologischen Zentrum, zum House of One und in den Garten der European School for Management and Technology führte, verwies er immer wieder auf die Veranstaltung heute, die für die Diskussion gedacht sei. Gäste der Tour hatten ganz schön gestichelt mit Fragen, die ihnen dem Anschein nach schon länger auf der Seele brannten. Aber Kühne wollte sich nicht drauf einlassen. <em><a href="https://www.berlin.de/stadtwerkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf berlin.de</em></p>
<h1 style="text-align: center;">2</h1>
<p>Auf dem <strong>Mediencampus von Springer</strong> in der Zimmerstraße ist man glücklich. Im Oktober gelang die Lastumlagerung des oberen Gebäudeteils von den Gerüsten auf die Gebäudebasis. Auf der Baustelle berichtet man von einer missverstandenen Wasserrutsche im Atrium, die eigentlich ein Fluchtweg ist. <em><a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Baustellenbesuch_bei_Axel_Springer_und_OMA_in_Berlin_5540004.html?source=rss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf baunetz.de</em></p>
<h1 style="text-align: center;">3</h1>
<p>In der <strong>Rummelsburger Bucht</strong> wehren sich Anwohner gegen 25 Jahre alte Investorenpläne. Ein Israeli baut eine Coral World, und das Estrel will ein Luxus-Hotel. Von 500 Wohnungen werden 72 sozialverträglich sein. Die Anwohner wollen eine Schule, Kitas und Freiräume. Stadtentwicklungsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) lässt Machbarkeitsstudien erstellen. Die BVV Lichtenberg hat die Entscheidung über den Bebauungsplan auf Dezember vertagt. Fällt sie positiv für die aktuellen Pläne aus, zielen die Anwohner auf einen Bürgerentscheid. <em><a href="https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/nahaufnahme/201811/14/279285.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Inforadio (Länge 6:54 min.)</em></p>
<h1 style="text-align: center;">4</h1>
<p>Die CDU will den <strong>Bau weiterer Modularer Unterkünfte für Flüchtlinge stoppen</strong>. Die Kapazitäten in den bereits gebauten reichten aus. Integrationssenatorin Elke Breitenbach (Linke) erklärt, dass die Wohnungen wegen bestimmter Familiengrößen nicht zu 100 Prozent ausgelastet werden können. In leergezogene Tempohomes sollen im Winter Obdachlose ziehen. <em><a href="https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/e0ba5ab9-e6cc-4973-a092-aee045a78312_2a4556d7-203e-40e3-ab31-6bf4d133b1c8.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf Inforadio (ab 3.40 min.), <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/landesamt-fuer-fluechtlingsangelegenheiten-cdu-fordert-baustopp-fuer-geplante-unterkuenfte/23629406.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UND</a> im Tagesspiegel</em></p>
<h1 style="text-align: center;">5</h1>
<p>Zur <strong>Charta für das Berliner Stadtgrün</strong> läuft der Online-Bürgerdialog noch bis zum 22. November. Wer will, kann hier seine Ideen, Vorstellungen, Wünsche, Bedürfnisse, Forderungen einbringen für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt. <em><a href="https://meingruenes.berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf meingrünes.berlin.de </em></p>
<h1 style="text-align: center;">6</h1>
<p>Die <strong>Potsdamer Platz-Arkaden werden zur Markthalle</strong> umgebaut. Die Ladenstraße im Obergeschoss wird komplett abgerissen und durch Balkone ersetzt. Neue Themenbereiche entstehen. Die Zahl der Shops verringert sich von heute 130 auf später 90. <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/shopping-center-in-berlin-potsdamer-platz-arkaden-werden-komplett-umgebaut/23632390.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> im Tagesspiegel</em></p>
<h1 style="text-align: center;">7</h1>
<p>Der Künstler Christoph Niemann hat das Innere des <strong>Bahnhofs Wannsee</strong> mit einem aus 20.000 Fliesen bestehenden Wandbild gestaltet. Die abstrakt gepixelten Bilder erzählen Geschichten der Gegend. <em><a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181114_1930/mosaiken-am-bahnhof-wannsee.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Abendschau</em></p>
<h1 style="text-align: center;">8</h1>
<p>Im <strong>Bärenzwinger im Köllnischen Park</strong> eröffnet um 19 Uhr die Ausstellung „meeting with the other as such, but still“ von Natalie Czech und Mirjam Thomann; Begrüßung durch Judith Laub, Programmleiterin Stadtkultur beim Bezirksamt Mitte. <em><a href="https://www.baerenzwinger.berlin/Aktuell/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> auf bärenzwinger.berlin</em></p>
<h1 style="text-align: center;">9</h1>
<p>An der Landsberger Allee behält Investor Rainer Löhnitz das <strong>SEZ</strong>. Das Land Berlin hatte die Immobilie zurückgefordert, erfolglos, bekommt aber eine Ablösesumme von knapp einer Million Euro. Löhnitz hatte sie vor 15 Jahren für einen Euro gekauft. <em><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/verfallende-ddr-bauten-landgericht-sez-geht-nicht-an-die-stadt-zurueck/23633168.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> im Tagesspiegel</em></p>
<h1 style="text-align: center;">10</h1>
<p>Nachdem der Senat ankündigte, den <strong>Thälmann in Prenzlauer Berg</strong> zu sanieren, fordert der FDP-Abgeordete, Stefan Förster, das Denkmal ins Museum zu bringen. <em><a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/fdp-kritisiert-senatsplan--ernst-thaelmann-denkmal-gehoert-ins-museum--31589346" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MEHR</a> in der Berliner Zeitung </em></p>
<hr />
<p>Der nächste <em>T a g e s</em> <em>T o p p e r</em> kommt morgen, Freitag, den 16. November 2018.</p>
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		<title>Jetzt gleich 19 Uhr: Linke Metropolenpolitik &#8222;Welcome Goodbye&#8220; und Jüdische Architektur am Wannsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Futurberlin-PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 14:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Touristifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wannsee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei von insgesamt 14 Events in dieser Woche laufen heute Abend ab 19 Uhr: In der Reihe &#8222;Linke Metropolenpolitik&#8220; gibt es eine Diskussionsveranstaltung mit Katrin Lompscher und der Filmemacherin Nana Rebhan (&#8222;Welcome Goodbye&#8220;) zu Fragen des Berlin-Tourismus. Der o.g. Film wird auch gezeigt. Bei der Diskussion geht es u.a. auch um das Thema Ferienwohnungen. Ort: Kopenhagener [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/jetzt-gleich-19-uhr-linke-metropolenpolitik-welcome-goodbye-und-juedische-architektur-am-wannsee">Jetzt gleich 19 Uhr: Linke Metropolenpolitik &#8222;Welcome Goodbye&#8220; und Jüdische Architektur am Wannsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei von insgesamt 14 Events in dieser Woche laufen heute Abend ab 19 Uhr:</p>
<p><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/01/Welcome-1.jpg" rel="attachment wp-att-8064"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-8064 size-thumbnail" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/01/Welcome-1-150x117.jpg" alt="Welcome Goodye" width="150" height="117" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/01/Welcome-1-150x117.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/01/Welcome-1-300x234.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/01/Welcome-1.jpg 480w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>In der Reihe &#8222;Linke Metropolenpolitik&#8220; gibt es eine Diskussionsveranstaltung mit Katrin Lompscher und der Filmemacherin Nana Rebhan (&#8222;Welcome Goodbye&#8220;) zu Fragen des Berlin-Tourismus. Der o.g. Film wird auch gezeigt. Bei der Diskussion geht es u.a. auch um das Thema Ferienwohnungen. Ort: Kopenhagener Straße 9, Prenzlauer Berg.</p>
<div id="attachment_8113" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1.jpg" rel="attachment wp-att-8113"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8113" class="wp-image-8113 size-thumbnail" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1-150x92.jpg" alt="Abb. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV)" width="150" height="92" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1-150x92.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1-300x183.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1.jpg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-8113" class="wp-caption-text">Abb. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV)</p></div>
<p>Dem Thema Jüdische Bauherren und Architekten am Wannsee widmet sich der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) im Forum für Baugeschichte. Die Referentin Sabrina Flörke wirft den Blick auf die Entwicklungsgeschichte der Villenkolonie Alsen und auf die Beziehungen der Bewohner untereinander. Ort: Bleibtreustraße 33, Charlottenburg. (<a href="https://futurberlin.de/vortrag-die-siedler-der-villenkolonie-alsen-juedische-bauherren-und-architekten-am-wannsee-am-montag-den-22-02-2016-im-aiv/">mehr</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/jetzt-gleich-19-uhr-linke-metropolenpolitik-welcome-goodbye-und-juedische-architektur-am-wannsee">Jetzt gleich 19 Uhr: Linke Metropolenpolitik &#8222;Welcome Goodbye&#8220; und Jüdische Architektur am Wannsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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		<title>Vortrag: Die Siedler der Villenkolonie Alsen – Jüdische Bauherren und Architekten am Wannsee am Montag, den 22.02.2016 im AIV</title>
		<link>https://futurberlin.de/vortrag-die-siedler-der-villenkolonie-alsen-juedische-bauherren-und-architekten-am-wannsee-am-montag-den-22-02-2016-im-aiv</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Futurberlin-PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 04:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Villenkolonie]]></category>
		<category><![CDATA[Wannsee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8212; Newsletter des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin (AIV) &#8212; Ab 1863 entstand auf Initiative des Bankiers Wilhelm Conrad die großbürgerliche Villenkolonie Alsen (1863-1898). Als Rückzug für die Sommerfrische genutzt wurden an den Ufern des Großen und Kleinen Wannsees in den folgenden Jahrzehnten herrschaftliche Villen für Berliner Fabrikanten, Bankiers und Künstler realisiert. Die Einzigartigkeit der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/vortrag-die-siedler-der-villenkolonie-alsen-juedische-bauherren-und-architekten-am-wannsee-am-montag-den-22-02-2016-im-aiv">Vortrag: Die Siedler der Villenkolonie Alsen – Jüdische Bauherren und Architekten am Wannsee am Montag, den 22.02.2016 im AIV</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8113" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1.jpg" rel="attachment wp-att-8113"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8113" class="size-medium wp-image-8113" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1-300x183.jpg" alt="Abb. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV)" width="300" height="183" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1-300x183.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1-150x92.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2016/02/Wannsee-1.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-8113" class="wp-caption-text">Abb. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV)</p></div>
<p><em>&#8212; Newsletter des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin (AIV) &#8212; </em></p>
<p>Ab 1863 entstand auf Initiative des Bankiers Wilhelm Conrad die großbürgerliche Villenkolonie Alsen (1863-1898). Als Rückzug für die Sommerfrische genutzt wurden an den Ufern des Großen und Kleinen Wannsees in den folgenden Jahrzehnten herrschaftliche Villen für Berliner Fabrikanten, Bankiers und Künstler realisiert. Die Einzigartigkeit der Siedlung liegt aber nicht nur in ihrem übergeordneten Gestaltungsprinzip eines gemeinschaftlich bewohnten Gartens mit verbindenden und verbindlichen Blickachsen.</p>
<p>Besonders spannend ist gleichermaßen die Zusammensetzung der fast familiären Kolonistengruppe, die sich durch berufliche und private Netzwerke rund um den Initiator Conrad findet. Als Spiegel des aufstrebenden Berliner Großbürgertums in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kann diese Gruppe tiefgründiger betrachtet werden. Die beruflichen und privaten Verbindungen, die hinter den Architekten und Bauherren in der Kolonie stehen, sind vielschichtig. Eine bedeutende Rolle nehmen dabei die jüdischen Mitglieder des Großbürgertums ein.</p>
<p>Im ersten Teil des Vortrages, der auch als Werkstattgespräch verstanden werden soll, wird kurz die Entwicklungsgeschichte der Villenkolonie Alsen beleuchtet. Der zweite Teil konzentriert sich dann vor allem auf die Anwohner und ihre Beziehungen zueinander. Hier soll die Bedeutung der jüdischen Familien für die Entwicklung der Villenkolonie näher betrachtet werden.</p>
<p>Referentin: <strong>Sabrina Flörke</strong> studierte Architektur in Cottbus und Rom. Sie ist Stipendiatin der BTU Cottbus-Senftenberg und dort assoziierte Doktorandin am DFG-Graduiertenkolleg „Kulturelle und technische Werte historischer Bauten“.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen interessanten Abend am <strong>Montag, den 22.02.2016 um 19:00 Uhr im AIV</strong>, Bleibtreustrasse 33, 10707 Berlin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/vortrag-die-siedler-der-villenkolonie-alsen-juedische-bauherren-und-architekten-am-wannsee-am-montag-den-22-02-2016-im-aiv">Vortrag: Die Siedler der Villenkolonie Alsen – Jüdische Bauherren und Architekten am Wannsee am Montag, den 22.02.2016 im AIV</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
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