<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Thema Partizipation &#8211; Futurberlin</title>
	<atom:link href="https://futurberlin.de/themen/partizipation/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://futurberlin.de/themen/partizipation</link>
	<description>Guide für Gegenwart und Zukunft der Stadt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Jan 2016 22:34:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2024/06/cropped-Favicon-Futurberlin-2024-1-32x32.jpeg</url>
	<title>Thema Partizipation &#8211; Futurberlin</title>
	<link>https://futurberlin.de/themen/partizipation</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Partizipation des Vergessens</title>
		<link>https://futurberlin.de/partizipation-des-vergessens</link>
					<comments>https://futurberlin.de/partizipation-des-vergessens#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 03:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Eventreport]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur und Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehturm]]></category>
		<category><![CDATA[Grünflächen, Kleingärten & Urban Gardening]]></category>
		<category><![CDATA[Marienkirchhof]]></category>
		<category><![CDATA[Marienviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation und Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[neue Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Rathausforum/Fernsehturm]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtdialog]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[zebralog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netsh109406.web14.net-server.de/?p=6919</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist schon ganz schön viel verlangt, was Stefan Evers sich da wünscht. “Mit einem weißen Blatt Papier” sollten wir in den Stadtdialog ums Rathausforum gehen. Der stadtentwicklungs-politische Sprecher der CDU im Abgeordnetenhaus hat da schlichtweg eine Unmöglichkeit geäußert. Oder eben einen Wunsch. Die Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zur “Berliner Mitte” vom letzten Montag hatte Ausnahmecharakter. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/partizipation-des-vergessens">Partizipation des Vergessens</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist schon ganz schön viel verlangt, was Stefan Evers sich da wünscht. “Mit einem weißen Blatt Papier” sollten wir in den Stadtdialog ums Rathausforum gehen. Der stadtentwicklungs-politische Sprecher der CDU im Abgeordnetenhaus hat da schlichtweg eine Unmöglichkeit geäußert. Oder eben einen Wunsch.</strong></p>
<div id="attachment_6933" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Rathausforum-Luftbild.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6933" class="size-medium wp-image-6933" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Rathausforum-Luftbild-300x162.jpg" alt="Rathausforum, Design der website www.stadtdebatte.berlin.de (zebralog). Um diesen Stadtraum geht´s" width="300" height="162" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Rathausforum-Luftbild-300x162.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Rathausforum-Luftbild-150x81.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Rathausforum-Luftbild.jpg 787w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6933" class="wp-caption-text">Rathausforum, Design der website www.stadtdebatte.berlin.de (zebralog). Um diesen Stadtraum geht´s</p></div>
<p>Die Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zur “Berliner Mitte” vom letzten Montag hatte Ausnahmecharakter. Es wirkte, als fände sie in einem geschützten Raum statt. Und dieser Raum kam zustande, weil jedem klar war, dass es heute nicht um Inhalte ging, sondern um die Form. <strong>Zebralog, Agentur für crossmediale Bürgerbeteiligung, stellte das “Prozessdesign” für das Debattenprojekt ums Rathausforum vor.</strong> Heute wurde nicht geboxt, sondern der Boxkampf verabredet.</p>
<div id="attachment_6926" style="width: 1290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/zebralog-Maria-und-Daniela.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6926" class="wp-image-6926 size-full" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/zebralog-Maria-und-Daniela.jpg" alt="Maria Brückner (links) und Daniela Riedel von zebralog: &quot;Bürgerbeteiligung muss auch Spaß machen.&quot;" width="1280" height="800" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/zebralog-Maria-und-Daniela.jpg 1280w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/zebralog-Maria-und-Daniela-150x93.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/zebralog-Maria-und-Daniela-300x187.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/zebralog-Maria-und-Daniela-1024x640.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-6926" class="wp-caption-text">Maria Brückner (links) und Daniela Riedel von zebralog: &#8222;Bürgerbeteiligung muss auch Spaß machen.&#8220;</p></div>
<p>Und das ist nicht einmal das falsche Wort. Antje Kapek von den Grünen, wünschte sich ausdrücklich, dass die anstehende Diskussion <strong>“knackig und kontrovers”</strong> geführt werde. Bisher war es so, dass die Debatte, ob Freiraum oder Bebauung, in den Medien und über Veröffentlichungen ausgetragen wurde. Ein Vorschlag jagte den anderen. Alle waren sie unverbindlich. Und die Giganten der Stadtplanung blieben unter sich, in ihren eigenen Veranstaltungen und übten am Punching Ball. Jetzt sollen sie sich treffen. Jetzt MÜSSEN sie sich treffen. Denn wer bei diesem Partizipationsprojekt, das sich an alle wendet, nicht mitmacht und später meckert, dem wird niemand mehr zuhören. Wenn am 18. April mit der Auftaktveranstaltung im bcc am Alex der Gong zur ersten Runde schlägt, darf es kein Ausweichen mehr geben.</p>
<div id="attachment_6922" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Goebel.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6922" class="wp-image-6922 size-medium" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Goebel-300x187.jpg" alt="Dr. Benedikt Goebel, Historiker und Mitglied des Kuratoriums. Johanna Schlaack (links), von Think Berlin und ebenfalls im Kuratorium" width="300" height="187" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Goebel-300x187.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Goebel-150x93.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Goebel-1024x640.jpg 1024w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Goebel.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6922" class="wp-caption-text">Dr. Benedikt Goebel, Historiker und Mitglied des Kuratoriums. Dr. Johanna Schlaack (links), von Think Berlin und ebenfalls im Kuratorium</p></div>
<p>Kommen wir zu den Ringrichtern. Es gibt sie wirklich, nämlich als 14-köpfiges <strong>Kuratorium</strong>, das aus Experten besteht, die über das Verfahren wachen sollen. Am Montag bekamen wir zumindest acht von ihnen zu sehen, was ich als Veranstaltungselement sehr sympathisch fand. Aber an der Zusammensetzung des Gremiums entzündet sich Kritik. So ist an einer Schreibtafel zu lesen: “Im Kuratorium gibt es nur einen Historiker!” Die Teilnehmer der Veranstaltung konnten hier auf Akteure hinweisen, die ihrer Meinung nach im Stadtdialog noch fehlten.</p>
<p>Daniela Riedel und Maria Brückner von Zebralog erklären vorher Struktur und <strong>Ablauf des breitangelegten Stadtdialogs</strong>, betitelt mit: “Alte Mitte – neue Liebe?” Nach der Auftaktveranstaltung im April als Aufwärm-Event gibt es eine Online-Beteiligung. Sie wird mit Werkstätten, Spaziergängen, Kolloquien, Ausstellungen, sogar mit Theater kombiniert. Die Ergebnisse gelangen über “entsandte” Bürger ins Halbzeit-Forum. Hier entscheiden die Entsandten über die weiteren Schwerpunkte, die nach der Sommerpause zu vertiefen sind. Im November dann: das Abschluss-Forum mit einem “offenen” Ergebnis.</p>
<div id="attachment_6925" style="width: 847px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Ablauf.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6925" class="size-full wp-image-6925" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Ablauf.jpg" alt="Prozessdesign der Stadtdebatte &quot;Alte Mitte - neue Liebe?&quot; 2015 (Quelle: zebralog)" width="837" height="600" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Ablauf.jpg 837w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Ablauf-150x107.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stadtdialog-Ablauf-300x215.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 837px) 100vw, 837px" /></a><p id="caption-attachment-6925" class="wp-caption-text">Prozessdesign der Stadtdebatte &#8222;Alte Mitte &#8211; neue Liebe?&#8220; 2015 (Quelle: zebralog)</p></div>
<p>Diese <strong>“Ergebnisoffenheit”</strong> hat manchem an diesem Abend zu schaffen gemacht. Eine Frau sagt, sie finde den Prozess nur deshalb ergebnisoffen, weil sie das Beteiligungskonzept für schwammig hält. Riedel erklärt, das Ergebnis müsse <em>inhaltlich</em> offen bleiben, aber ein Ergebnis als solches müsse es auf jeden Fall geben. Empfehlungen, Leitlinien, Vorschläge können das sein. Sie werden dem Abgeordnetenhaus vorgelegt, das 2016 über alles weitere entscheidet. Viele zweifeln daher an der <strong>Verbindlichkeit</strong> des Ergebnisses. Das ist an einem spontanen Meinungsbild mit Klebepunkten deutlich zu erkennen. Warum dann überhaupt mitmachen?</p>
<div id="attachment_6923" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Geisel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6923" class="size-medium wp-image-6923" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Geisel-300x187.jpg" alt="Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel (SPD), Nachfolger von Michael Müller" width="300" height="187" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Geisel-300x187.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Geisel-150x93.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Geisel-1024x640.jpg 1024w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Geisel.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6923" class="wp-caption-text">Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel (SPD), Nachfolger von Michael Müller</p></div>
<p>Weil es ein Experiment ist. So versteht es auch Andreas Geisel. Der neue Stadt-entwicklungssenator will, <strong>dass die Kontrahenten aufeinander zugehen, auch die eigene Meinung in Frage stellen und lernen.</strong> “Nicht in den Prozess reingehen, um zu gewinnen”, sagt er. Das klingt weniger nach Boxen. Das geht eher in Richtung Capoeira, den brasilianischen Kampftanz. Man setzt sich miteinander auseinander, aber niemand erleidet einen ernsthaften Schaden.</p>
<p>24 Stunden nachdem Geisel dies in seinen Schlussworten sagte, hat einer vorgemacht, wie dieses “Aufeinander Zugehen” aussehen könnte. Benedikt Goebel kommentierte vergangenen Dienstag in einem <strong>Vortrag über “Die vergessene Schönheit der Berliner Altstadt”</strong> auch ein Bild aus DDR-Zeiten. Abgebildet war der junge Freiraum am Fuße des Fernsehturms (das Rathausforum), ein coloriertes Foto, das die sozialistische Stadt von ihrer Sonnenseite zeigt (es war ein vergleichbares Foto wie unten). Goebel, der Historiker aus dem Kuratorium, gestand dem Ort in seinem damaligen Zustand <strong>eine eigene Schönheit</strong> zu (die er heute natürlich nicht mehr habe). Zugeständnisse dieser Art sind mir im Bürgerforum Berlin bisher nicht zu Ohren gekommen. Find ich gut.</p>
<div id="attachment_6924" style="width: 650px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Rathausforum-DDR.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6924" class="wp-image-6924 size-full" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Rathausforum-DDR.jpg" alt="Freiraum zwischen Fernsehturm und Spree zu DDR-Zeiten. Im Hintergrund: Palast der Republik. Blick in westliche Richtung +++ Foto: John Spooner, „Berlin - Hauptstadt der DDR“, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de" width="640" height="453" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Rathausforum-DDR.jpg 640w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Rathausforum-DDR-150x106.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/02/Rathausforum-DDR-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p id="caption-attachment-6924" class="wp-caption-text">Freiraum zwischen Fernsehturm und Spree zu DDR-Zeiten. Im Hintergrund: Palast der Republik. Blick in westliche Richtung +++ Foto: John Spooner, „Berlin &#8211; Hauptstadt der DDR“, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de<br /> Bild stammt aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de</p></div>
<p>Stefan Evers´ Ideal vom “weißen Blatt Papier” bleibt in meinen Augen aber eine absolute Illusion oder erfordert <strong>die Kunst des Vergessens</strong>. Das gilt zumindest für Fachleute und Initiativen. Bei demselben Vortrag, der zu einer Veranstaltungsreihe in der Volkshochschule Mitte gehört, wurde geboxt. Eine Dame, die sich als Berlin-Gast ausgab, äußerte ihre ganz persönliche Stadtwahrnehmung. Sie deckte sich aber nicht mit der vorherrschenden Meinung im Raum. Eine gestandene Architektin konterte die Touristin in den Boden, dass Ex-IBA-Moderator Hildebrand Machleidt sie mit warmen Worten nach der Veranstaltung wieder auf die Beine zu bringen gedachte. Das zeigt, wie unverrückbar Haltungen sein können, die mit jahrelanger Arbeit und Leidenschaft aufgebaut, gepflegt und in die Welt getragen wurden. (Diese Arbeit verdient nebenbei gesagt auch Respekt.)</p>
<p>Für die Dame, die für eine ganze Interessensgruppe steht, war das “weiße Blatt Papier” allerdings Realität. <strong>Sie sieht die Stadt wie sie ist – ohne Bilder</strong>. Schade, dass dieser fruchtbare Moment am Dienstag in der Volkshochschule nicht für eine Diskussion genutzt wurde. Ihre Frage war doch eine Steilvorlage für jeden, der sich mit Stadt auskennt: “Dann erklären Sie mir, wie die Stadt funktioniert &#8230;” Allein, es blieb keine Zeit mehr dafür. Ein bisschen unglücklich war´s.</p>
<p>Solche Begegnungen zwischen “beschriebenen und unbeschriebenen Blättern” werden sich im Stadtdialog “Alte Mitte – Neue Liebe?” mit Sicherheit wiederholen. Dann wird es darauf ankommen, wie weit Experten Nichtfachleute mitnehmen können. Denn Zebralog hat das <strong>Prozessdesign auf eine breite Beteiligung angelegt</strong>. “Vergessen” wir also zumindest nicht den 18. April. Drei Tage nachdem die Dialogwebsite Online ging, hatten sich schon 170 Teilnehmer für die Auftaktveranstaltung angemeldet – übers Wochenende.</p>
<hr />
<p><em>website des Stadtdialogs &#8222;Alte Mitte &#8211; neue Liebe?&#8220; unter <strong><a href="http://stadtdebatte.berlin.de" target="_blank">www.stadtdebatte.berlin.de</a></strong> (mit Anmeldung, Umfrage und Newsletter)</em></p>
<p><em>Livestream und Video-Aufzeichnung der Veranstaltung vom 15. Februar im Umspannwerk Alexanderplatz der Friedrich-Ebert-Stiftung unter <strong><a href="http://www.sagwas.net/livestream-recht-auf-stadt/" target="_blank">www.sagwas.net</a></strong></em></p>
<p><em>nächster Vortrag in der Veranstaltungsreihe &#8222;Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Berliner Stadtkerns&#8220; des Bürgerforums Berlin e.V. in der Volkshochschule Mitte am 3. März, dann das Thema &#8222;Totale Transformation – Stadtumbau zwischen 1840 und 1939&#8220;, mit Historiker Dr. Benedikt Goebel (kostenfrei, Anmeldung prinzipiell nicht nötig, aber erwünscht, und zwar <strong><a href="https://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseDetail.aspx?id=390361" target="_blank">hier</a></strong>)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/partizipation-des-vergessens">Partizipation des Vergessens</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://futurberlin.de/partizipation-des-vergessens/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Urbane Mitte&#8220; &#8211; Investor ruft Laien zur Mitgestaltung im Gleisdreieckspark auf</title>
		<link>https://futurberlin.de/wo-das-wuenschen-noch-hilft-investor-ruft-laien-zur-mitgestaltung-im-gleisdreieckspark-auf</link>
					<comments>https://futurberlin.de/wo-das-wuenschen-noch-hilft-investor-ruft-laien-zur-mitgestaltung-im-gleisdreieckspark-auf#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 05:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Gleisdreieck]]></category>
		<category><![CDATA[Grünflächen, Kleingärten & Urban Gardening]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur, Kunst & Kreatives]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation und Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitplanen]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstattverfahren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netsh109406.web14.net-server.de/?p=6480</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im neuen Park am Gleisdreieck wird wieder geplant. So ganz ist er nämlich noch nicht fertiggebaut. Da gibt es eine vier Hektar große Brachfläche direkt am Hochbahnhof, für die die Eigentümer laut &#8222;Morgenpost&#8220; noch keine klaren Vorstellungen haben. Die Beratungsgesellschaft Dr. Markus Vogel GmbH und Copro Projektentwicklung wollen deshalb ein Werkstattverfahren mit interessierten Laien durchführen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/wo-das-wuenschen-noch-hilft-investor-ruft-laien-zur-mitgestaltung-im-gleisdreieckspark-auf">&#8222;Urbane Mitte&#8220; &#8211; Investor ruft Laien zur Mitgestaltung im Gleisdreieckspark auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6484" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/11/Folie1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6484" class="size-full wp-image-6484" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/11/Folie1.jpg" alt="Park am Gleisdreieck: West- und Ostpark nur durch ein Nadelöhr verbunden, das sogar eine Fahrradstraße ist. Etwa dort wird demnächst gebaut. (Bild: GrünBerlin)" width="99" height="256" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/11/Folie1.jpg 99w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2014/11/Folie1-58x150.jpg 58w" sizes="auto, (max-width: 99px) 100vw, 99px" /></a><p id="caption-attachment-6484" class="wp-caption-text">Park am Gleisdreieck: West- und Ostpark nur durch ein Nadelöhr verbunden, das sogar eine Fahrradstraße ist. Etwa dort wird demnächst gebaut. (Bild: GrünBerlin)</p></div>
<p>Im neuen Park am Gleisdreieck wird wieder geplant. So ganz ist er nämlich noch nicht fertiggebaut. Da gibt es eine vier Hektar große Brachfläche direkt am Hochbahnhof, für die die Eigentümer <a href="http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article133688447/Am-Gleisdreieck-sollen-die-Anwohner-mitplanen.html" target="_blank">laut &#8222;Morgenpost&#8220; </a>noch keine klaren Vorstellungen haben. Die Beratungsgesellschaft Dr. Markus Vogel GmbH und Copro Projektentwicklung wollen deshalb <span style="text-decoration: underline;">ein Werkstattverfahren mit interessierten Laien durchführen. In drei Bürgerdialogen können diese sich mit eigenen Vorschlägen für eine zukünftige Nutzung einbringen.</span><strong> Der erste Dialog findet am 25. November statt.</strong> Daneben gibt es auch Fachkolloquien mit Experten. Für die <strong>&#8222;Urbane Mitte&#8220;</strong>, wie das Bauprojekt heißt, ist nur soviel klar: Es wird keinen Wohnungsbau geben, sondern in Richtung gewerblich-kulturelle Nutzung gehen. Auf das Werkstattverfahren folgt im Sommer 2015 ein städtebaulicher Ideenwettbewerb und im Dezember gleichen Jahres die Aufstellung des Bebauungsplans.</p>
<p><em>Mehr Infos auch auf <a href="http://gleisdreieck-blog.de/2014/10/29/bauflaeche-urbane-mitte-was-ist-moeglich-rund-um-den-u-bahnhof-gleisdreieck/" target="_blank">gleisdreieck-blog.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://futurberlin.de/wo-das-wuenschen-noch-hilft-investor-ruft-laien-zur-mitgestaltung-im-gleisdreieckspark-auf">&#8222;Urbane Mitte&#8220; &#8211; Investor ruft Laien zur Mitgestaltung im Gleisdreieckspark auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://futurberlin.de">Futurberlin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://futurberlin.de/wo-das-wuenschen-noch-hilft-investor-ruft-laien-zur-mitgestaltung-im-gleisdreieckspark-auf/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
