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	<title>Thema Kulturbauten &#8211; Futurberlin</title>
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		<title>Die 38,9-Milliarden-Centopera &#8211; Ist das steigerungsfähig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 17:41:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlenspiele machen Laune. Ich hoffe nur, ich habe mich nicht verrechnet. Die ZITTY überschreibt ja ihre aktuelle Titelgeschichte mit &#8222;Die 3,89-Milliarden-Groschenoper&#8220;, wobei der Überraschungseffekt der Schlagzeile im Dimensionssprung vom Millionen- zum Milliardenprojekt liegt. Die Rede ist von der Sanierung der Staatsoper. Seit Dezember 2014 soll sie 389 Millionen Euro kosten. Ein aufschlussreicher Artikel ist das, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7067" style="width: 589px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/04/Staatsoper.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7067" class="wp-image-7067 size-large" src="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/04/Staatsoper-1024x682.jpg" alt="Die Staatsoper-Baustelle vom Bebelplatz: aktueller Eröffnungstermin (Nr. 3) ist der 3. Oktober 2017" width="579" height="385" srcset="https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/04/Staatsoper-1024x682.jpg 1024w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/04/Staatsoper-150x99.jpg 150w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/04/Staatsoper-300x199.jpg 300w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/04/Staatsoper-900x599.jpg 900w, https://futurberlin.de/wp-content/uploads/2015/04/Staatsoper.jpg 1280w" sizes="(max-width: 579px) 100vw, 579px" /></a><p id="caption-attachment-7067" class="wp-caption-text">Die Staatsoper-Baustelle vom Bebelplatz: aktueller Eröffnungstermin (Nr. 3) ist der 3. Oktober 2017</p></div>
<p>Zahlenspiele machen Laune. Ich hoffe nur, ich habe mich nicht verrechnet. Die ZITTY überschreibt ja ihre aktuelle Titelgeschichte mit <strong>&#8222;Die 3,89-Milliarden-Groschenoper&#8220;</strong>, wobei der Überraschungseffekt der Schlagzeile im Dimensionssprung vom Millionen- zum Milliardenprojekt liegt. Die Rede ist von der Sanierung der Staatsoper. Seit Dezember 2014 soll sie 389 Millionen Euro kosten. Ein aufschlussreicher Artikel ist das, der die Geschichte des neuesten Berliner Bauskandals ausbreitet (es gibt einen Untersuchungsausschuss im Abgeordnetenhaus) und dabei alle Finanzversprechen, Kostensteigerungen und Ex-Eröffnungstermine nennt. Warum also nicht noch weitergehen und sich des Englischen bedienen, <strong>der &#8222;Threepenny-Opera&#8220;?</strong> Den Penny übersetzen wir zurück ins Deutsche (beziehungweise ins europäische Währungsmaß) und können damit das Komma letzten Endes noch eine Stelle weiter nach rechts schieben. Und die Bausumme steigt augenscheinlich &#8211; für Berlins voluminöse Centopera. SCHOCK!</p>
<p><em>Siehe ZITTY Berlin Heft 08/15</em></p>
<p><em>Nochmal der Hinweis auf das (im Internet als Podcast anhörbare) Interview mit Nikolaus Bernau von der Berliner Zeitung <a title="Nikolaus Bernau im Podcast: “Berlin ist eine eigene Kategorie innerhalb der ethnologischen Museen”" href="https://futurberlin.de/bernau/">(letzter Blogpost)</a>, der das Staatsoper-Projekt als &#8222;schieren Wahnsinn&#8220; bezeichnet <a href="http://www.verbietet-das-bauen.de/wahrheit-nikolaus-bernau/" target="_blank">(Link hier)</a></em></p>
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