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	Kommentare zu: 21 Tonnen am Stück ohne Schnitt und Fuge? Schlossbildhauer: Das hätt´s bei Schlüter nicht gegeben	</title>
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	<description>Guide für Gegenwart und Zukunft der Stadt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Jan 2016 22:34:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: André Franke		</title>
		<link>https://futurberlin.de/schlossbauhuette#comment-27542</link>

		<dc:creator><![CDATA[André Franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 11:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Och Herr Wulf, 

sofern Sie sich mit Ihrem Kommentar auf den Artikel beziehen, dem er zugeordnet ist, verstehe ich Ihre Kritik nicht. Der Text deutet doch an, dass ich dem Fassadenprojekt Erstaunen (positives) entgegen bringe. Die Kritik kommt hier ganz allein vom Bildhauer selbst (den und dessen Arbeit ich doch schätze!).

Sollten Sie aber sämtliche Texte von mir auf Futurberlin.de ansprechen, dann haben Sie natürlich Recht damit, dass das Contra überwiegt. Ich bin eben kein Schlossfan. Satire und Scherzen muss aber erlaubt sein. &quot;Runterschreiben&quot; ist gar nicht mehr möglich, da ich zu spät komme. Das ist mir schon klar. Aber wenn ich schon mit dem Schlossbau leben muss, dann darf ich ihm gegenüber auch meine individuelle  Haltung äußern. Und sei´s zur Unterhaltung.

Im Übrigen bleiben viele Gedanken ungeschrieben. Und darunter befinden sich auch welche, die die Zukunftsvariante Schlossbau &quot;heben&quot; würden. Also kommen Sie wieder und lesen erneut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Och Herr Wulf, </p>
<p>sofern Sie sich mit Ihrem Kommentar auf den Artikel beziehen, dem er zugeordnet ist, verstehe ich Ihre Kritik nicht. Der Text deutet doch an, dass ich dem Fassadenprojekt Erstaunen (positives) entgegen bringe. Die Kritik kommt hier ganz allein vom Bildhauer selbst (den und dessen Arbeit ich doch schätze!).</p>
<p>Sollten Sie aber sämtliche Texte von mir auf Futurberlin.de ansprechen, dann haben Sie natürlich Recht damit, dass das Contra überwiegt. Ich bin eben kein Schlossfan. Satire und Scherzen muss aber erlaubt sein. &#8222;Runterschreiben&#8220; ist gar nicht mehr möglich, da ich zu spät komme. Das ist mir schon klar. Aber wenn ich schon mit dem Schlossbau leben muss, dann darf ich ihm gegenüber auch meine individuelle  Haltung äußern. Und sei´s zur Unterhaltung.</p>
<p>Im Übrigen bleiben viele Gedanken ungeschrieben. Und darunter befinden sich auch welche, die die Zukunftsvariante Schlossbau &#8222;heben&#8220; würden. Also kommen Sie wieder und lesen erneut.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: R.Wulf		</title>
		<link>https://futurberlin.de/schlossbauhuette#comment-27503</link>

		<dc:creator><![CDATA[R.Wulf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 18:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach Herr Franke,
die Art, wie Sie über den Wiederaufbau des Schlosses berichten,
hat doch soo einen Bart. Das kennen wir doch seit Jahren von den
Hamburger Medien. Erst wurde das Adlon runtergeschrieben, dann der Reichstag und jetzt natürlich das Schloss. Wie langweilig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Herr Franke,<br />
die Art, wie Sie über den Wiederaufbau des Schlosses berichten,<br />
hat doch soo einen Bart. Das kennen wir doch seit Jahren von den<br />
Hamburger Medien. Erst wurde das Adlon runtergeschrieben, dann der Reichstag und jetzt natürlich das Schloss. Wie langweilig!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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