Holzmarkt selber schuld, neuer Grenzturm an East Side Gallery

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22. November 2018

Heute ebenfalls im T a g e s T o p p e r : Berlins Stadtgrün mitgestalten, die Elsenbrücke besuchen, und Honni´s Gendarmenmarkt feiern …


Der neue Futurberlin-T a g e s T o p p e r bringt Euch die Top 10 des Tages mit den News von GESTERN und den Events von HEUTE, 4 Tage die Woche, Dienstag bis Freitag, im Idealfall morgens, und ist eine Alternative zum wöchentlichen S k y s c r a p e r (Newsletter für Stadtentwicklung in Berlin), der immer montags kommt


Events heute!

#1. Heute endet der Online-Dialog Charta Stadtgrün. Letzte Chance „Dein Lieblingsgrün“ mitzuteilen. MEHR

#2. Vormittags, 10 bis 12 Uhr gibt es beim Projekt Haus der Statistik das Kolloquium #2 mit Zwischenergebnissen zum Stand des Entwurfs. In der Werkstatt, direkt vor Ort. MEHR

#3. Und abends, 19 Uhr findet wieder die Stadtwerkstatt von Changing Cities statt. Man kann sich mit eigenen Ideen und Projekten einbringen. In der TU Berlin. MEHR

News

#4. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg erklärt, warum der B-Plan für das Eckwerk am Holzmarkt bis heute nicht zustande kam und weist die Schuld zurück. Die Eckwerk-Gesellschaft habe die erforderlichen Planungsleistungen nicht erbracht, Hilfestellungen von Bezirk und Senat nicht genutzt, das Erbbaurecht aus vertraglichen Gründen mit der Abendrot-Stiftung verloren, teilt Baustadtrat Florian Schmidt mit. Das Bezirksamt arbeite zusammen mit der Eigentümerin an einem Neustart des Projekts. MEHR auf Xhain.net

#5. An der East Side Gallery liegt noch ein Mauerturm vergraben. Man ihn bei einer Vermessung des Geländes gefunden. Seine Aufenthaltsqualität soll verbessert werden. Die Stiftung Berliner Mauer erhält dafür eine Viertel Million Euro. Eine zurückhaltende Ausstellung soll entstehen. Klausmeier: „Wir müssen die Mauer erklären.“ Lederer: „Der Ort soll authentisch bleiben.“ Die ESG zählt pro Jahr drei Millionen Besucher, hat aber keine Besucherinfrastruktur. MEHR auf Inforadio (ab 4:20 min.)

#6. Verkehrssenatorin Regine Günther spricht im Inteview mit der Morgenpost über diverse Themen, u.a. über die U7 nach Schönefeld, die Tram in Spandau und Parklets im Straßenraum. Nach wegfallenden Parkplätzen für Autofahrer gefragt, antwortet sie: „Der eindimensionale Ansatz, alle Autos müssen immer fahren und parken können, ist Teil der Vergangenheit.“ MEHR

#7. Der Senat will mit einem neuen Flüchtlingskonzept Ankommende sofort integrieren. Sie sollen unabhängig vom Asylstatus Sprachkurse in den Volkshochschulen machen, und die Erfolge evaluiert werden. MEHR im Tagesspiegel

#8. Die Elsenbrücke besteht aus zwei getrennten Brücken. Nur die Ostbrücke muss abgerissen werden. Die Abendschau führt die Experten vor Ort. Sie zeigen, wo der 25-Meter-Riss sich eigentlich befindet und erklären, was passiert, sollte die Elsenbrücke komplett gesperrt werden: Dann zielen die Fahrzeuge auf Oberbaumbrücke im Nordwesten und die – ja wie heißt die neue Brücke in Schöneweide denn eigentlich? – „Minna-Todenhagen-Brücke“ im Südosten. MEHR 

#9. Im Regierungsviertel wird weitergebaut. An der Philipp-Scheidemann-Straße kommt das neue Besucher- und Informationszentrum und ersetzt den Berlin-Pavill0n, östlich der Skandal-Baustelle des Lüders-Hauses findet das „Band des Bundes“ seinen Abschluss mit einer Ovalfigur, und selbst das Kanzleramt wird erweitert. Die Berliner Zeitung gibt einen Überblick. MEHR

#10. Wie die DDR 1984 den Gendarmenmarkt wiederaufbaut, erzählt die Morgenpost in einem Artikel nach. Lesenswert. MEHR


Der nächste T a g e s T o p p e r kommt am Freitag, den 23. November 2018.

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