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	Kommentare zu: Die Ganzschlauen von der Torstraße &#8211; Eine Spezie zerfleischt sich selbst	</title>
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	<description>Guide für Gegenwart und Zukunft der Stadt</description>
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		Von: Otto H.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Otto H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 16:34:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://futurberlin.de/die-ganzschlauen-von-der-torstrasse-eine-spezie-zerfleischt-sich-selbst#comment-63681

Man kann sich ja mal die Frage stellen, warum den Radfahrenden Richtung Süden eine mäandrierende Verkehrsführung zugemutet wird während die Radfahrenden Richtung Norden und Fußgänger (sogar beide Richtungen) mit der kürzesten Verbindung beglückt werden. Ist die Wahrscheinlichkeit für Unfälle höher, wenn sich Radfahrer südwärts bewegen, dass diese Gitterorgie notwendig ist? An der potentiellen Gefahr durch die Straßenbahn kann es nicht liegen, sonst müsste folgerichtig die Gegenrichtung ähnlich zugegittert sein. Warum also diese Ungleichbehandlung?

Schuld dafür ist das rationale Denken der Verkehrsplaner, die für diesen planerischen Murks verantwortlich sind. Man spart sich so nämlich eine separate Radfahrerfurt an der westlichen Kreuzungsseite mit der Folge, dass alle Radfahrer Richtung Süden vier (!) Richtungswechsel auf einem Streifen von geschätzt 1,50m vollziehen dürfen, während an der Ostseite ausreichend Platz für eine zweistreifige Radfurt gewesen wäre. Das ist Planungsstand von um 2010 und steht, wie Du so schön beobachtet hast, dem Verkehrsverhalten der Radfahrer diametral entgegen. Ein schönes Beispiel wo das technokratische Denken der Verkehrsplaner von der Größe Mensch, den man wie ein Automat durch möglichst viele Gitter effizient gelenkt bekommt, an der Wirklichkeit scheitert. In Kopenhagen wäre diese Art der Gängelung undenkbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://futurberlin.de/die-ganzschlauen-von-der-torstrasse-eine-spezie-zerfleischt-sich-selbst#comment-63681" rel="ugc">https://futurberlin.de/die-ganzschlauen-von-der-torstrasse-eine-spezie-zerfleischt-sich-selbst#comment-63681</a></p>
<p>Man kann sich ja mal die Frage stellen, warum den Radfahrenden Richtung Süden eine mäandrierende Verkehrsführung zugemutet wird während die Radfahrenden Richtung Norden und Fußgänger (sogar beide Richtungen) mit der kürzesten Verbindung beglückt werden. Ist die Wahrscheinlichkeit für Unfälle höher, wenn sich Radfahrer südwärts bewegen, dass diese Gitterorgie notwendig ist? An der potentiellen Gefahr durch die Straßenbahn kann es nicht liegen, sonst müsste folgerichtig die Gegenrichtung ähnlich zugegittert sein. Warum also diese Ungleichbehandlung?</p>
<p>Schuld dafür ist das rationale Denken der Verkehrsplaner, die für diesen planerischen Murks verantwortlich sind. Man spart sich so nämlich eine separate Radfahrerfurt an der westlichen Kreuzungsseite mit der Folge, dass alle Radfahrer Richtung Süden vier (!) Richtungswechsel auf einem Streifen von geschätzt 1,50m vollziehen dürfen, während an der Ostseite ausreichend Platz für eine zweistreifige Radfurt gewesen wäre. Das ist Planungsstand von um 2010 und steht, wie Du so schön beobachtet hast, dem Verkehrsverhalten der Radfahrer diametral entgegen. Ein schönes Beispiel wo das technokratische Denken der Verkehrsplaner von der Größe Mensch, den man wie ein Automat durch möglichst viele Gitter effizient gelenkt bekommt, an der Wirklichkeit scheitert. In Kopenhagen wäre diese Art der Gängelung undenkbar.</p>
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