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	Kommentare zu: &#8222;Reisebusse raus!&#8220; ist zu kurzsichtig	</title>
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	<description>Guide für Gegenwart und Zukunft der Stadt</description>
	<lastBuildDate>Sat, 30 Jun 2018 11:46:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Schmiedchen		</title>
		<link>https://futurberlin.de/berlin-tourismus-reisebusse#comment-61368</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Schmiedchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 11:46:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stop Bus Overtourism - Select Vantastic Sightseeing Tours &#038; Pleasure Trips

Klimaanlagen für Busse sind nicht nur extrem laut, sondern auch […]!
Umweltbundesamt.de (Auszug vom 25. Mai 2018)
Neue Reisebusse sind üblicherweise klimatisiert. Auch immer mehr Stadt- und Überlandbusse haben Klimaanlagen. Bei Stadtbussen stieg die Klimatisierungsrate von 1993 bis 2013 von fünf auf 69 Prozent, bei (überlangen) Überlandbussen auf 88 Prozent.
Da Busklimaanlagen keine hermetisch geschlossenen Systeme sind, entweicht während der gesamten Lebensdauer eines Busses permanent Kältemittel. Diese Emissionen tragen zur Erhöhung des Treibhauseffektes bei. Durchschnittlich verlieren Busklimaanlagen 15 Prozent ihres Kältemittels pro Jahr. Insgesamt emittierten aus Bussen im Jahr 2016 deutschlandweit etwa 104 Tonnen des Kältemittels R134a, das entspricht 148.000 Tonnen CO2-Äquivalent. Zum Vergleich: Das ist etwa so viel wie die jährliche CO2-Abgasemission von 60.000 Pkw.

Peter Schmiedchen, Gründer und Inhaber vom https://vansation.com/about-overtourism/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stop Bus Overtourism &#8211; Select Vantastic Sightseeing Tours &amp; Pleasure Trips</p>
<p>Klimaanlagen für Busse sind nicht nur extrem laut, sondern auch […]!<br />
Umweltbundesamt.de (Auszug vom 25. Mai 2018)<br />
Neue Reisebusse sind üblicherweise klimatisiert. Auch immer mehr Stadt- und Überlandbusse haben Klimaanlagen. Bei Stadtbussen stieg die Klimatisierungsrate von 1993 bis 2013 von fünf auf 69 Prozent, bei (überlangen) Überlandbussen auf 88 Prozent.<br />
Da Busklimaanlagen keine hermetisch geschlossenen Systeme sind, entweicht während der gesamten Lebensdauer eines Busses permanent Kältemittel. Diese Emissionen tragen zur Erhöhung des Treibhauseffektes bei. Durchschnittlich verlieren Busklimaanlagen 15 Prozent ihres Kältemittels pro Jahr. Insgesamt emittierten aus Bussen im Jahr 2016 deutschlandweit etwa 104 Tonnen des Kältemittels R134a, das entspricht 148.000 Tonnen CO2-Äquivalent. Zum Vergleich: Das ist etwa so viel wie die jährliche CO2-Abgasemission von 60.000 Pkw.</p>
<p>Peter Schmiedchen, Gründer und Inhaber vom <a href="https://vansation.com/about-overtourism/" rel="nofollow ugc">https://vansation.com/about-overtourism/</a></p>
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		<title>
		Von: torsteni gareis		</title>
		<link>https://futurberlin.de/berlin-tourismus-reisebusse#comment-37151</link>

		<dc:creator><![CDATA[torsteni gareis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 21:46:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Führungen auf Bussen sind meistens wenig zufriedenstellend. Es ist ein wenig wie gute Filme auf TV statt im Kino zu sehen - oder über gutes Essen zu lesen anstatt es selbst zu probieren. Die Leute sehen die gesamte Stadt, aber erfahren sie gar nicht. Aber letztlich soll das das Problem der Touristen sein, und nicht meins.

Im übrigen habe ich als täglicher Radfahrer in Berlin mit Bussen weniger Probleme als mit so manch anderem Verkehrsmittel. Die gesamte Fragestellung ließe sich insofern in einen weitaus größeren Kontext stellen. Wie kann es sein, daß im 21. Jahrhundert Autos geschätzte 60-70% der zur Verfügung stehenden Flächen in einer Stadt einnehmen? Ich vermute und hoffe, dass die Menschen in 50-80 Jahren es als kompletten Wahnsinn ansehen, dass noch vor kurzem unser Lebensraum von stinkendem, lärmendem Metallschrott okkupiert wurde. Das ist natürlich auch ein urdeutsches Problem, schließlich ist das Auto ja hier ein Heiligtum. Wie erfrischend und befreiend ist da ein Blick nach Kopenhagen. Die Dänen sind da schon einen erheblichen Schritt weiter. Wenn es nur noch Busse gibt, dann wären sie auch kein Problem für uns. Um mal nicht von Fahrrädern zu sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Führungen auf Bussen sind meistens wenig zufriedenstellend. Es ist ein wenig wie gute Filme auf TV statt im Kino zu sehen &#8211; oder über gutes Essen zu lesen anstatt es selbst zu probieren. Die Leute sehen die gesamte Stadt, aber erfahren sie gar nicht. Aber letztlich soll das das Problem der Touristen sein, und nicht meins.</p>
<p>Im übrigen habe ich als täglicher Radfahrer in Berlin mit Bussen weniger Probleme als mit so manch anderem Verkehrsmittel. Die gesamte Fragestellung ließe sich insofern in einen weitaus größeren Kontext stellen. Wie kann es sein, daß im 21. Jahrhundert Autos geschätzte 60-70% der zur Verfügung stehenden Flächen in einer Stadt einnehmen? Ich vermute und hoffe, dass die Menschen in 50-80 Jahren es als kompletten Wahnsinn ansehen, dass noch vor kurzem unser Lebensraum von stinkendem, lärmendem Metallschrott okkupiert wurde. Das ist natürlich auch ein urdeutsches Problem, schließlich ist das Auto ja hier ein Heiligtum. Wie erfrischend und befreiend ist da ein Blick nach Kopenhagen. Die Dänen sind da schon einen erheblichen Schritt weiter. Wenn es nur noch Busse gibt, dann wären sie auch kein Problem für uns. Um mal nicht von Fahrrädern zu sprechen.</p>
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