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	Kommentare zu: Bauen wie blöde &#8211; hier ein Überblick	</title>
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	<description>Guide für Gegenwart und Zukunft der Stadt</description>
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		Von: Oskar		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oskar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2016 03:43:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wohnungsbau ist ja schön und gut aber was hilft es wenn sich die Bevölkerung diese neunen Wohnungen gar nicht leisten kann?
Egal wie viel gebaut wird, der Druck auf dem Markt wird nicht sinken solange am Bedarf vorbei gebaut wird.
Es entsteht ein neuer Wohnturm mit Eigentumswohnungen (der auch noch hässlich ist wie die Nacht), es entsteht ein neues Quartier mit 2% bezahlbaren Wohnungen oder es entstehen neue Häuser am Mauerpark von denen nur ein Drittel bezahlbar sein wird.
Das Endergebnis wird sein das sich einfache Arbeiter und dazu der Großteil der Armen in Spandau, Neuköln Süd und Marzahn konzentrieren werden und wir im schlimmsten Fall Pariser Verhältnisse bekommen.
Das scheint allerdings ein generelles Problem zu sein, das Beispiel Hamburg zeigt wo solche Entwicklungen auch in Deutschland bereits hingehen.
Dort sind die Mieten mittlerweile so hoch, dass über die Hälfte der Menschen einen Anspruch auf geförderten Wohnraum hätte allerdings sind nur etwa 10 % geförderter Wohnungen vorhanden. Der Rest der Leute wird wohl oder übel aus der Stadt verdrängt was mehr Raum für neue Geldquellen wie Touristen in innenstadtnahen Quartieren schafft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungsbau ist ja schön und gut aber was hilft es wenn sich die Bevölkerung diese neunen Wohnungen gar nicht leisten kann?<br />
Egal wie viel gebaut wird, der Druck auf dem Markt wird nicht sinken solange am Bedarf vorbei gebaut wird.<br />
Es entsteht ein neuer Wohnturm mit Eigentumswohnungen (der auch noch hässlich ist wie die Nacht), es entsteht ein neues Quartier mit 2% bezahlbaren Wohnungen oder es entstehen neue Häuser am Mauerpark von denen nur ein Drittel bezahlbar sein wird.<br />
Das Endergebnis wird sein das sich einfache Arbeiter und dazu der Großteil der Armen in Spandau, Neuköln Süd und Marzahn konzentrieren werden und wir im schlimmsten Fall Pariser Verhältnisse bekommen.<br />
Das scheint allerdings ein generelles Problem zu sein, das Beispiel Hamburg zeigt wo solche Entwicklungen auch in Deutschland bereits hingehen.<br />
Dort sind die Mieten mittlerweile so hoch, dass über die Hälfte der Menschen einen Anspruch auf geförderten Wohnraum hätte allerdings sind nur etwa 10 % geförderter Wohnungen vorhanden. Der Rest der Leute wird wohl oder übel aus der Stadt verdrängt was mehr Raum für neue Geldquellen wie Touristen in innenstadtnahen Quartieren schafft</p>
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